Unser Sommer

11 Anzeigensonderveröffentlichung Willkommen: Fine grüßt! Die Sonne scheint, Kinder lachen, Enten schnattern und die Ziegen kommen direkt hinter dem Eingangsbereich ans Gatter gelaufen, in der Hoffnung möglichst schnell ein wenig gestreichelt und gefüttert zu werden. Betritt man den Euregiozoo in Aachen, ist man gleich in einer anderenWelt. Entschleunigt, entspannt, irgendwie zurückversetzt in die Kindheit – und das mitten in Aachen! Für alle Generationen Auf den Bänken sitzen Seniorenpärchen, die sich an den Händen halten und den Äffchen beim Toben zusehen, Kinder drücken sich die Nase platt, um die Aufmerksamkeit der Erdmännchen zu erhaschen, ein paar Tierpfleger bringen Spielzeug und einen Mittagssnack zu den Pandas, die sich faul im Baum hängend von ein paar Besuchern fotografieren lassen. Die Junggesellengruppe der Geparden räkelt sich in der Sonne und in der Afrika-Freianlage grasen Zebras, Strauße und Antilopen. Trampeltierdame Fine, die mit 35 Jahren zu den Oldies im Park zählt, schiebt sich mit ihremSchaukelgang an neugierigen Blicken vorbei. Auf den Spielplätzen drehen sich die Karussells, unter großen Sonnensegeln spielen Kinder imSand, die Eltern sitzen an Tischen und Bänken, machen eine Kaffeepause, beobachten Tiere. Hinter den Kulissen Das Publikum ist auch in der Woche gemischt, Eltern und Großeltern mit Kindern und Enkelkindern, die hier Tiere beobachten und einen der drei großen Spielplätze aufsuchen. Pärchen und Singles jeder Altersklasse, die gezielt bestimmte Tierarten aufsuchen, einfach nur durch die große Parkanlage spazieren wollen oder den Blick über den kompletten Zoo von der neu errichteten Aussichtsplattform genießen wollen. Hinter den Kulissen arbeitet man von morgens um sieben Uhr bis in die Nacht: Denn dasWichtigste sind hier sind nicht – wie es für den Besucher scheint – die Besucher, sondern das Wohl der Tiere. Etwa 800 Tiere beherbergt der Euregiozoo auf rund 8,9 Hektar in 200 Arten und Rassen. Direktor Wolfram Graf-Rudolf kennt natürlich jedes einzelne der Tiere und weiß, dass Pinguine, Krallenäffchen und Erdmännchen auf der Hitliste der Besucher ganz weit oben stehen. Er hat aus einem Tierpark einen richtigen Zoo gemacht und diesem zu rund 7.500 Dauerkarten jährlich verholfen. Die Besucher kommen aus Aachen und der Region, vieles sind Stammgäste, einige sogar Tierpaten. Jedes Tier hat nämlich einen Paten, wodurch der Tierpark auch während der schweren Coronazeit finanziell unterstützt wurde. Großes Angebot Neben Spielplätzen und Tiergehegen gibt es im Zoo noch einen Kinderbauernhof und eine Pony-Reitanlage, eine Kioskstation mit Terrasse, viele Picknicktische und Bänke, einen großen See, ein zoopädagogisches Angebot und die Möglichkeit, private Feste im Zoo zu feiern. Natürlich momentan alles im Corona-bedingten Rahmen. Vermutlich gibt es noch mehr zu entdecken, erleben und erfahren. Daher lohnt sich der Besuch, nicht nur einmal, sondern öfter. Fine wird jedem ihren Schaukelgang präsentieren, die Pandas für ein Foto posieren und die Seychellenschildkröten Urlaubsstimmung verströmen. (Kira Wirtz) Aachener Tierpark Euregiozoo, Obere Drimbornstraße 44 52066 Aachen 49 (0) 241 59385 www.euregiozoo.de Anreise: Für Autos steht ein großer Parkplatz bereits, alternativ bringen die Busse der Aseag umweltfreundlich und stressfrei Besucher in den Park. Die Linie 16 fährt direkt zur Haltestelle „Tierpark“, andere Linien mit hoher Taktung steuern unter anderem die Haltestelle „Zeppelinstraße“ an. Von dort aus sind es dann nur 9 Minuten Fußweg zum Euregiozoo. Der Euregiozoo schafft mit Liebe zum Tier eine Oase in der Stadt. Einer der Roten Pandas hat es sich im Baum gemütlich gemacht. Fotos: Petri Trampeltierdame Fine freut sich auch. Gerade jetzt im Sommer, bei den heißen Temperaturen, ist der Wildpark Gangelt besonders für Familien ein wunderschönes und spannendes Ausflugsziel. Auf dem rund 50 Hektar großen Waldgelände kann man im Schatten der Bäume viele europäische Wildtiere hautnah erleben. Nur wenige Zäune versperren den Blick aufWisente, Elche, Rot- und Damwild, Steinböcke, Gämsen, Bären und Co. Einige Raubtiere wie Luchse, Wölfe, Fischotter, Wildkatzen, Baummarder können bei einem informationsreichen und interessanten Fütterungsrundgang täglich zu abgestimmten Zeiten hautnah erlebt werden. Für lustige und spannende Kurzweil sorgen wieder die vielen Jungtiere. Nachwuchs gibt es bei den Steinböcken, den Gämsen, den Rothirschen, dem Damwild, dem Sikawild, den Wildschweinen und auch bei den putzigen Nerzen. Ein besonderes Highlight ist immer wieder die Falknerei. Die Rotmilane „Jacki“ und „Kalli“ können bei ihren waghalsigen Flugmanövern aus nächster Nähe, bei den täglichen Freiflügen beobachtet werden. Der große Abenteuerspielplatz mit Picknickplätzen und Kiosk lädt die Familien zu einer ausgedehnten Rast ein und im Bienenhaus bieten Imker an denWochenenden interessante Führungen an um das„Wunder“ Biene den Besuchern näher zu bringen. Es gibt viel zu entdecken. Der Wildpark Gangelt ist ganzjährig, auch an Feiertagen, ab 09.00 Uhr geöffnet und bietet zu jeder Jahreszeit viel Spaß und Abwechslung. Mit seinen familienfreundlichen Eintrittspreisen ist der Wildpark eine schöne Alternative zu einem Zoobesuch. Wildpark Gangelt Kontakt: Wildpark Gangelt Schinvelder Straße • 52538 Mindergangelt Tel.: 0 24 54/24 59 info@wildpark-gangelt.com Öffnungszeiten: Tägl. von 09.00 bis 19.00 Uhr, Einlass bis 18.00 Uhr Eintrittspreise: Erw. 9,00 € • Kinder 5,50 €, und Familien 26,00 €. Keine Parkgebühren!

RkJQdWJsaXNoZXIy MTk4MTUx