übach-palenberg

Foto: © Benjamin Wirtz Ein Produkt aus dem übach-palenberg Das Stadtmagazin Boscheln, Frelenberg, Holthausen, Marienberg, Palenberg, Rimburg, Scherpenseel, Siepenbusch, Stegh, Übach, Windhausen, Zweibrüggen Die Grube Carolus Magnus als Modell Seite 6, 7 50 Jahre THW-Ortsverband Seite 4 Schüler sammeln enorme SpendensummeSeite 5 Juni 2022

Anzeigensonderveröffentlichung 2 Liebe Leserinnen und Leser, Übach-Palenberg ist in Feierlaune. Der Sommer naht. Die Pandemie liegt vielerorts gefühlt in der Ferne. Der Alltag kehrt zurück. Und sofinden an diesem Wochenende, an dem die dritte Ausgabe unseres „Stadtmagazins Übach-Palenberg“ erscheint, auch endlich wieder die Familientage statt. Nach zwei Jahren Corona-Pause verwandelt sich das Außengelände des Ü-Bads wieder zum Paradies nicht nur für Kinder. Viele Akteure in der Stadt haben momentan Grund zum Feiern: der SPD-Ortsverein zum Beispiel, der 2022 ganze 100 Jahre alt wird. Ein guter Anlass, das vergangene Jahrhundert voller Aufs und Abs noch einmal zu beleuchten und das Trauma von 2009, den Wahl-Sieg der CDU, einzuordnen. Seinen 125. Geburtstag feiert – wenn auch Corona-bedingt etwas verspätet – der Instrumental-Verein Herbach, der das kulturelle Geschehen in Übach-Palenberg und in Herzogenrath prägt. Und auch der Ortsverband des THW feiert ein Jubiläum: Vor 50 Jahren wurde er gegründet. Was sich seitdem stark verändert hat und wofür das THW überhaupt zuständig ist, haben uns der Ortsbeauftragte und sein Stellvertreter erklärt. Feiern kann die Stadt aber nicht nur ihre Jubilare, sondern auch ihre Schüler: Denn die sorgten für eine der wohl eindrucksvollsten Aktionen der vergangenen Wochen und Monate. Von den Schülern der weiterführenden Schulen kam die Initiative für einen Spendenlauf für die Ukraine. Knapp 2000 Läufer nahmen am 1. April bei Eis und Schnee daran teil. Die unglaubliche Spendensumme von mehr als 50.000 Euro, die sie für „Ärzte ohne Grenzen“ erliefen, ist größer geworden als wohl viele Teilnehmer geahnt hätten. Wenn das nicht ein Grund zum Feiern ist. Zurück zu den Familientagen, bei denen hoffentlich gerade viele Familien Spaß haben: Das Stadt-Event zeigt nicht nur die Feierlaune. Es stärkt auch das Identitätsgefühl der Stadt. Es gibt zurzeit mehrere Aktionen, die die Identität in Übach-Palenberg stärken wollen. Zum Beispiel mit einem neuen Stadtwappen am Rathaus. Was die Politik dazu beschlossen hat, lesen Sie in dieser Ausgabe. Ebenso erfahren Sie etwas über den Modellbauer Daniel Milcher, der wertvolle Arbeit für die Erinnerungskultur der Stadt leistet: Er hat ein originalgetreues Modell der Grube Carolus Magnus gebaut. Damit soll die Vergangenheit auch heute gegenwärtig bleiben. Viel Spaß beim Blick in die Vergangenheit und die Zukunft mit diesem Magazin ... Benjamin.wirtz@medienhausaachen.de Bürgermeister mit erster Stadtteilkonferenz zufrieden Anwohner nahmen ihre Chance wahr, dem Bürgermeister und der Verwaltung zu sagen, was sie stört. Bürgermeister und Stadtverwaltung kommen zu den Bürgern und hören sich aus erster Hand an, was sie beschäftigt – aus diesem Konzept eine Veranstaltung zu machen, war eine Herzensangelegenheit des Bürgermeisters Oliver Walther (CDU). „Das ist Demokratie. Der Bürger sagt mir unmittelbar und ungefiltert, was er erwartet“, begründet Walther, warum ihm dieses Konzept wichtig ist. Wegen der Coronapandemie hat es etwas gedauert, bis die erste dieser Stadtteilkonferenzen stattfinden konnte. Anfang April war es in Palenberg dann soweit. Mehr als 20 Bürger waren anwesend. Die Anwohner hielten sich nicht zurück, zu sagen, was sie in Palenberg stört. Manche Bürger brachten sogar eine Beschwerdeliste mit, die sie Punkt für Punkt abarbeiteten. Dabei gab es ganz unterschiedliche Angelegenheiten, die die Menschen in Palenberg beschäftigten. Beschwerden über eine fehlende öffentliche Toilette am Bahnhof kamen ebenso zur Sprache wie solche über mangelnde Pflege gewisser Grünflächen oder fehlende Mülleimer. Andere brachten Vorschläge ein, wie man die Parksituation oder das Radwegnetz verbessern könnte. Wichtig war auch die Frage, wie der abgehängte Stadtteil Palenberg wieder zu altem Glanzfinden kann. „Palenberg ist nicht von heute auf morgen abgekoppelt worden und kann nicht von heute auf morgen aufgewertet werden“, warb Walther um Verständnis, dass Lösungen Zeit brauchen. Die Veranstaltung sei nicht dazu da, Antworten zu geben, sondern Anregungen aufzunehmen. Sollten die Teilnehmer darüber enttäuscht gewesen sein, so zeigten sie es jedenfalls nicht in ihren Wortbeiträgen. Das Feedback auf die Veranstaltung war positiv. Auch Walther zieht ein positives Fazit der Veranstaltung: „Es war offen, ehrlich und sachlich, und somit konstruktiv.“ Die Stadt will das Konzept auch in den weiteren Stadtteilkonferenzen übernehmen, die nun nach und nach in den anderen elf Stadtteilen Übach-Palenbergs stattfinden sollen. Die erste Stadtteilkonferenz fand in Palenberg im Mehrgenerationenhaus statt. Foto: Benjamin Wirtz DAS STADTMAGAZIN Kirchstraße 18 Telefon: 0 24 51/9 13 53 33 52531 Übach-Palenberg Fax: 0 24 51/9 13 53 34 www.shk-saglam.de E-Mail: info@shk-saglam.de Gase TransporteContainer Recyclinghof Schweißzubehör CO2 Talstraße 123 · 52531 Übach-Palenberg Tel. 02451/909449    Dammstr. 79 (im Ü-Bad), 52531 Übach-Palenberg www.fitness4u-online.de Tel.: 02451/4847294 WIR LACKIEREN ALLES AUSSER FINGERNÄGEL! Tel.: 02451/48044 | www.janssen-lackiererei.de

Anzeigensonderveröffentlichung 3 Das Archiv Riediger wird erhalten Die Arbeit von Richard Riediger zeichnet sich durch seine enorme Vielseitigkeit aus. Naturwissenschaft und Archäologie sind die wichtigsten Themen im Lebenswerk des Übach-Palenbergers. Zufriedene Gesichter sah man beim Vorstand des „Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz im Kreis Heinsberg“, als man das neu eingerichtete Archiv und die Bibliothek besichtigte. Hatte man doch nach dem Tode von Richard Riediger aus Palenberg bei der Erhaltung der vielen Museumsobjekte und des umfangreichen Archivgutes vor einer kaum zu lösenden Aufgabe gestanden. Kurzfristig musste das gesamte umfangreiche Museumsgut, wie auch das Archiv und die Bibliothek die Räumlichkeiten in Palenberg verlassen werden. Dem Vorstand des Vereins gelang es, das gesamte Museumsgut an das Landesmuseum in Bonn, an Universitäten und Instituten, aber auch an interessierte Privatsammler zu übergeben. Eine schmerzliche, aber auch verdienstvolle Arbeit. Der Vorstand des VDL war bemüht, das Archivgut und die Fachbibliothek gemeinsam zu erhalten. Da der Verein nicht über eigene Räume verfügt, wurde das gesamte Archiv in einer Privatwohnung in Grotenrath notgelagert. Gute Lösung Innerhalb weniger Wochen erklärte sich Willi Goertz, bekannt als Heimat-Geschichtsforscher und Buchautor, bereit, an seiner Wohnung einen Raum dem Verein kostenlos zur Verfügung zu stellen. Glücklich eine Lösung gefunden zu haben, konnten Mitglieder des VDL einen Raum als brauchbares Archiv einrichten. Zehn Schwerlastregale aus Stahl tragen bereits 40 Meter Archivmaterial, aber auch die Bücher- und Fotosammlung finden hier ausreichend Platz. Anja Mülders, Kreisarchivleiterin aus Heinsberg, beriet den Verein in Fachfragen. Besonders bei der Behandlung von Papier und Fotomaterial sind viele Vorschriften zu beachten. Ebenfalls müssen Vorschriften über Lagerungen, Raumtemperatur, Luftfeuchte, Lichtverhältnisse usw. eingehalten werden. Ein Verzeichnis wird zurzeit erstellt. Eine gewaltige zeitraubende Arbeit, die viel Geduld und Ausdauer verlangt. Zufrieden sind aber auch die Heimatforscher, finden sie in den Unterlagen vieles über Vor-und Frühgeschichte der Teverener Heide, aber auch über Archäologie unserer Region. In der Literatur sind neben kompletten Jahrgängen von Heimatkalendern aus anderen Kreisen, Fachzeitschriften aus dem In- und Ausland vorhanden. Die Vielseitigkeit des Richard Riediger wird in seiner Bibliothek sichtbar. Neben naturwissenschaftlicher Literatur sind jedoch Geschichte und Archäologie unserer Region die wichtigsten Themen. Der Name „Archiv Riediger“ wird an Vater Paul und Sohn Richard erinnern, die Jahrzehnte das kulturelle Leben in Übach-Palenberg mit ihrem Privat- Zoo, dem Museum, ihrer Sammelleidenschaftaller Art, ihrem großen Wissen auf dem Gebiete der Zoologie, Naturkunde, Geschichte und Archäologie mit bestimmten. (Günther von Fricken) Der verstorbene Richard Riediger hatte zu Lebzeiten viele Ausstellungsstücke zusammengetragen. Foto: Günther von Fricken DAS STADTMAGAZIN Die Quauke GmbH Ihr regionaler Partner aus Übach-Palenbergmit dem Anspruch, höchste Qualität im Handwerk zu bieten. www.quauke.com Anzeige Marienstraße 15 52531 Übach – Palenberg Buchen Sie jetzt Ihren passenden Beratungstermin info@quauke.com 02451 61630-0

Anzeigensonderveröffentlichung 4 Glückwunsch: THW-Ortsverband wird 50 Seit einem halben Jahrhundert leistet das THW in Übach-Palenberg einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Als „blaue Feuerwehr“ wird das THW manchmal bezeichnet. Denn die Fahrzeuge sehen aus wie blaue Feuerwehrwagen. Dennoch ist das THW etwas gänzlich anderes. „Das THW hat vor allem drei Aufgaben: Zivilschutz, Katastrophenhilfe und Auslandseinsätze“, sagt Stephan Frambach, stellvertretender Ortsbeauftragter und Pressesprecher. Bis 1990 war der Zivilschutzgedanke – geprägt vom Kalten Krieg – fest in der Arbeit des THW verankert. Der Krieg konnte jederzeit kommen, darum musste der Zivilschutz gut vorbereitet sein. Auch Einsätze im Ausland Als „Kriegs-Warteverein“ wurde das THW daher auch von bösen Zungen bezeichnet. Ab 1990, als Krieg immer unwahrscheinlicher wurde, trat der Katastrophenschutz mehr und mehr in den Vordergrund – Hochwasser, Brände, Stromausfall sind nur ein Teil der möglichen Gefahrenlagen. Auch im Ausland wird das THW eingesetzt. Stellt ein Staat einen Antrag auf Unterstützung an das Auswärtige Amt, wendet dieses sich ans Innenministerium, das den Auftrag an das THW weitergibt und die Helfer entsendet. Vor 50 Jahren wurde der Ortsverband Übach-Palenberg gegründet. Der größte Unterschied zur Zeit der Gründung ist laut Hans Engels, Ortsbeauftragter des THW Übach-Palenberg, dass jetzt alles extrem professionalisiert ist. „Früher waren wir einfache Bergungshelfer mit primitiven Mitteln“, erzählt er. Heute hingegen kommt statt Seil, Ketten und Drähten die modernste Technik zum Einsatz. Auch die Struktur des THW wurde stark verbessert. 668 Ortsverbände gibt es in Deutschland. Die Ausstattung ist in allen Ortsverbänden gleich. Dadurch könnte ein Helfer aus Übach-Palenberg auch zum THW nach Görlitz gehen und problemlos alle Geräte steuern und sich bei der Ausrüstung zurechtfinden. Das macht die deutschlandweite Kooperation einfach. „Egal welcher Ortsverband – man ist immer zu Hause“, sagt Stephan Frambach. 65 Helfer sind im Ortsverband Übach-Palenberg, dazu 20 Jugendliche zwischen zehn und 17 Jahren. Zehn Einsätze hat der Ortsverband etwa im Jahr, rechnet man die Beratereinsätze dazu, kommt man laut Frambach auf ungefähr 30. Jeder Interessierte kann Helfer beim THW werden. „Man muss nur arbeitstauglich sein und bereit, die Zeit zu investieren“, sagt Frambach. Wer Mitglied werden will, muss eine Grundausbildung absolvieren, in der allgemein wichtige Kenntnisse erlernt werden, wie etwa Erste Hilfe oder das Bedienen von bestimmten Geräten und Maschinen. Fachausbildung Danach geht man in eine der Einheiten und macht dort ein Jahr lang eine Fachausbildung. Im Anschluss muss man eine Prüfung bestehen. „Es ist gut, wenn die Helfer berufsfern eingesetzt werden, weil sie dann etwas anderes ausprobieren können als in ihrem Berufsalltag“, erklärt Hans Engels. Wer den ganzen Tag lang beruflich als Handwerker unterwegs ist, möchte beim THW nicht unbedingt das Gleiche machen – andersherum möchte jemand, der beruflich stets im Büro am Schreibtisch sitzt, eher eine handwerkliche Tätigkeit ausüben. „Wir freuen uns über Seiteneinsteiger, die einen anderen Blickwinkel einbringen“, sagt Engels. (Benjamin Wirtz) Stephan Frambach (l.) und Hans Engels engagieren sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich beim THW. Fotos: Benjamin Wirtz Der Ortsverband Übach-Palenberg feiert dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen. DAS STADTMAGAZIN Inh. Silvia Schmitz Carolus-Magnus-Straße 18 52531 Übach-Palenberg Telefon 024 51/458 59 Hedwig Claßen · 52531 Übach-Palenberg · Talstr. 142 Tel. 0 24 51-9 10 22 69 · www.hc-ueberdachung.de Angebot Terrassenüberdachung aus Alu mit Glas VSG, 8 mm Klar 225,–€ pro m² Inkl. Montage & MwSt. · zertifizierte Alu-Profile von unserem Hersteller nach DIN EN 1090 !

Anzeigensonderveröffentlichung 5 Gemeinsam für die gute Sache Schulen starten einen Benefizlauf für die Ärzte ohne Grenzen, bei dem eine stattliche Summe zusammenkommt. Nun ist es schon eineinhalb Monate her, dass am 1. April knapp 2000 Schülerinnen, Schüler, Lehrer und Lehrerinnen der städtischen Realschule, des Carolus-Magnus-Gymnasiums und der Willy-Brandt-Gesamtschule für die Organisation Ärzte ohne Grenzen bei einem gemeinsamen Spendenlauf antraten, um damit ein gemeinsames Zeichen gegen den Krieg in der Ukraine zu setzen. Enorme Unterstützung Trotz Kälte, Schnee und Regen schlüpften sie sowie zahlreiche Ehemalige in ihre Laufschuhe und liefen rund um den Rathausplatz in Übach-Palenberg. Nachdem nun alle Spenden zusammengetragen sind, können die Schulen mit großer Freude berichten, dass durch die Bemühungen der Schülerinnen und Schüler, deren Familien und Freunden sowie etlicher Betriebe der Region die unglaubliche Summe von über 50.000 Euro zusammengekommen ist. Da Ärzte ohne Grenzen ihre Arbeit ausschließlich über Spendenfinanziert, stellt dieser Betrag eine enorme Unterstützung dar. In einem eindrucksvollen Vortrag hat Dr. Stefanie Brockt von Ärzte ohne Grenzen beim Besuch in Übach-Palenberg berichtet, wie der Einsatz der Organisation in den verschiedenen Krisengebieten abläuft. Zu sehen, was mit den gesammelten Spendengeldern erreicht werden kann, hat alle Anwesenden der drei Schulen sowie aus der Politik zutiefst beeindruckt. Ärzte ohne Grenzen leistet weltweit medizinische Nothilfe in Krisen-und Kriegsgebieten und nach Naturkatastrophen. Mit ihrer medizinischen Nothilfe retten sie Menschenleben dort, wo die Hilfe am dringendsten benötigt wird. „Wir sind uns sicher, dass jeder Mensch ein Recht auf Gesundheitsversorgung hat. Dabei spielt für uns keine Rolle, welche Herkunft, politische Überzeugung oder ethnische Zugehörigkeit dieser hat. Es zählt allein seine Not“, so Dr. Brockt. Um schnell und unabhängig von politischen Interessen arbeiten zu können, verzichtet Ärzte ohne Grenzen fast vollständig auf staatliche Unterstützung und vertraut stattdessen auf private Spenderinnen und Spender – Menschen wie die Schülerinnen und Schüler aus Übach-Palenberg. Versorgung gesichert Mit deren Unterstützung können die Ärzte ohne Grenzen beispielsweise ca. 470 akut mangelernährte Kinder vier Wochen lang mit therapeutischer Fertignahrung versorgen, 4000 Kinder mit einer 5-fach-Impfung versorgen, 1000 Frauen helfen, ihre Babys gesund zur Welt zu bringen, ca. 450 Tuberkulose-Patienten behandeln, ca. 5800 Menschen nach einer Katastrophe drei Monate lange medizinisch versorgen und ca. 700 Flüchtlinge drei Monate lang mit den wichtigsten Medikamenten versorgen. (fr) Die Spendenübergabe nach dem Benefizlauf. Foto: Eva Beckers DAS STADTMAGAZIN Apolloniastraße 1 | 52134 Herzogenrath | (02406 963 04 11 | *herzogenrath@kformen.com | www.körperformen.com KÖRPERFORMEN HERZOGENRATH Jubiläumsfeier zum einjährigen Bestehen GUTSCHEIN JUBILÄUMSANGEBOT Fit in 20 Minuten pro Woche | Persönliche Betreuung | Effektives Rückentraining So einfach geht‘s: Termin bei Körperformen Herzogenrath vereinbaren, Coupon mitbringen & bei Abschluss einer Mitgliedschaft Jubiläumsangebot sichern! Limitiertes NeukundenAngebot SONNTAG 12.06.2022 12:00 -18:00 Zu unserem einjährigen Bestehen, freuen wir uns Sie zu unserer Jubiläumsfeier begrüßen zu dürfen. Wir laden Sie herzlich ein, sich bei einem Glas Sekt zu informieren und uns kennenzulernen. Zur Feier des Tages gibt es ein Jubiläumsangebot für Neukunden. Auch Ihre Freunde und Familie sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Körperformen-Team Herzogenrath Spare bis zu 249,– €

Anzeigensonderveröffentlichung 6 Die Grube Carolus Magnus als Modell Vor 60 Jahren wurde die Grube Carolus Magnus geschlossen. Seitdem wurden viele Gebäude der Zeche abgerissen. Einzelne Bauten zeugen in Übach-Palenberg noch von ihr, etwa das Wahrzeichen der Stadt, der Wasserturm, oder das ehemalige Verwaltungsgebäude an der Carlstraße. Doch es gibt sie noch in Übach-Palenberg, die Grube Carolus Magnus – so wie sie um 1930 ausgesehen hat. Sie steht in kleinerer Version im Keller von Daniel Milcher. Seit zwölf Jahren baut er bereits an einem originalgetreuen Modell des ehemaligen Steinkohlen-Bergwerks. Den halben Kellerraum füllt es, ist fast sieben Meter breit, an der längsten Stelle vier Meter tief. Einzelleistung Zu sehen sind unter anderem die Kokerei, die zwei Fördertürme, der Wasserturm, der Lokschuppen und die Waschkaue – dazu noch ein paar Häuser und Villen der angrenzenden Bergarbeitersiedlung – alles im Maßstab 1 zu 87. „Die Stunden, die ich daran gearbeitet habe, kann ich gar nicht mehr erfassen“, sagt der Modellbauer. Bereits mit 16 hatte er ein kleineres Modell angefertigt. Sein jetziges ist um einiges größer. Alles hat er selbst gebaut und zusammengestellt, denn diese Teile gibt es nicht als Fertigprodukt zu kaufen. Um die Grube wahrheitsgetreu nachbilden zu können, muss man nicht nur ein guter Modellbauer sein. Man muss sich auch mit der Thematik auskennen und verstehen, wie die Prozesse beispielsweise in einer Kokerei funktionieren. Milcher verbrachte viel Zeit mit Recherchen und eignete sich fehlendes Wissen an. An alten Bildern und Plänen hat er sich orientiert, um alles so getreu wie möglich nachzubauen – und zwar bis ins Detail: Ob es die beweglichen Löschmasten sind, die noch glühende Kohle (beleuchtet von sieben Leuchtioden), die Leitern und Steigeisen am Kokerei-Schornstein oder auch die Inneneinrichtung mancher Gebäude. Einmaliges Werk Doch noch ist das Modell nicht fertig. Als nächstes steht wohl das größte und schwierigste Haus an: Die zwei Fördermaschinenhäuser, die dann mit den Fördertürmen verbunden werden. Was Daniel Milcher geschaffen hat, ist einmalig. Kein Wunder also, dass Leute aus der ganzen Region immer wieder bei ihm zu Besuch sind, um das Modell zu bestaunen. Fortsetzung Seite 7 Seit zwölf Jahren baut Daniel Milcher in seinem Keller an einem originalgetreuen Modell des ehemaligen Steinkohlebergwerks. Seit zwölf Jahren baut Daniel Milcher an dem Modell der Grube Carolus Magnus. Fotos: Benjamin Wirtz DAS STADTMAGAZIN Automobile Freutel KG Borsigstraße 4 a/b · 52531 Übach-Palenberg Tel.: 02451/43051· Fax: 02451/48851 E-Mail: service@renault-freutel.de www.renault-freutel.de REIFEN • ALUFELGEN EINLAGERUNGEN ACHSVERMESSUNG AUTOTEILE & ZUBEHÖR AUTOREPARATUREN REPARATUR VON STEINSCHLAG & GLASSCHädEN Carl-Benz-Str. 1 52531 Übach-Palenberg Tel. 0 24 51 - 409 85 71 info@profireifencenter.de

Anzeigensonderveröffentlichung 7 Sogar aus den USA schauten schon einmal Gäste vorbei, erzählt der Modellbauer. „Als ehemalige Bergbaustadt ist die Grube Carolus Magnus wichtig für die Identität von Übach-Palenberg“, erklärt Milcher, warum er eine Faszination für die Zeche hat. Schon als Kind habe er viel in den stillgelegten Tagesanlagen gespielt. Darum sei es ihm auch wichtig, dass die Erinnerung an die Zeche erhalten werde. Oft wüssten die Leute heute gar nicht mehr, wie es damals ausgesehen hat. Das Modell könnte schon bald aus dem Keller in ein Museum wandern und für die Öffentlichkeit ausgestellt werden. Die Stadtverwaltung prüft momentan, inwieweit das möglich ist. Anbieten würde sich als Ausstellungsort das Carolus Magnus Centrum (CMC), das als ehemaliges Verwaltungsgebäude der Zeche einen historischen Bezug hätte. Doch bis es soweit ist, kann es noch dauern. Daniel Milcher würde es nicht schwerfallen, sich von seinem Modell zu trennen – sofern er weiter daran arbeiten kann. Denn: So groß das Modell schon ist, fertig ist es für Milcher noch längst nicht. (Benjamin Wirtz) Wer noch mehr von diesem außergewöhnlichen Projekt sehen möchte, kann unter www.aachener-zeitung.de eine Bildergalerie einsehen. Daniel Milcher hat die Anlage im Maßstab 1:87 nachgebaut. Auch die Bergarbeitersiedlung ist im Modell enthalten. Der Modellbauer hat bis ins Kleinste auf Details geachtet. „Die Stunden, die ich daran gearbeitet habe, kann ich gar nicht mehr erfassen.“ Daniel Milcher Modellbauer DAS STADTMAGAZIN Unsere nächste Ausgabe Stadtmagazin Übach-Palenberg erscheint am 03. und 04.09.2022 Ihr Ansprechpartner: Hans-Peter Ortmanns Tel.: 024 04/551162 hans-peter.ortmanns @medienhausaachen.de Bequemes Service-Wohnen – Lebenswerte Mietimmobilien – Hochwertige Ausstattung Kontakt Vermietung IBF Immofinanz GmbH Herr Özgür Bektas Von Coels Straße 207 52080 Aachen Tel: (02 41) 43 59 70 96 Mobil: 01 70/5 56 61 66 E-Mail: info@ibf-aachen.de Web: www.ibf-aachen.de • Moderne Pelletheizung mitWarmwasseraufbereitung • SeniorengerechteWohnungen für jung und alt •Wohnungsgrößen ab 52 m2 inkl. EBK, Stellplatz, Balkon oder Terrasse SERVICEWOHNENWOHNQUARTIER INALSDORF „AMWEIHER“

Anzeigensonderveröffentlichung 8 Stadtwappen soll neu erstrahlen Wo kann man es am besten anbringen? Die Politik hat nun entschieden und einen geeigneten Platz gefunden. Als der Rathausplatz neu gestaltet wurde, verschwand das als Mosaik gepflasterte Stadtwappen Übach-Palenbergs. Seitdem ist es dort noch an zwei Stellen zu sehen: verblichen am Alten Rathaus über dem Eingang und im Fenster des Büros des Bürgermeisters als Sonnenfänger aus Glas. Das ist für manchen Übach-Palenberger wohl nicht auffallend genug, denn ein Bürger regte an, dass die Stadt an geeigneter Stelle am Rathaus das Stadtwappen gut sichtbar anbringen solle. Politik und Stadtverwaltung standen diesem Vorschlag positiv gegenüber. Die Stadtverwaltung prüfte verschiedene Möglichkeiten, wie das umgesetzt werden könnte und legte sie dem Ausschuss für Bauen und Ordnung vor. Vier verschiedene Stellen für das Wappen standen zur Auswahl. Die Kosten reichten dabei von 150 Euro bis 1800 Euro. Die erste Möglichkeit sah das Stadtwappen am Giebel des Alten Rathauses, und zwar so angebracht, dass es das kreisrunde Fenster verdeckt. Der Vorteil: Es wäre dort oben vor Vandalismus geschützt. Der Nachteil: Die Montage ist aufwändig. Die Kosten werden auf 1000 Euro geschätzt. Mit einer Leuchtwirkung des Wappens wären es 800 Euro mehr. Variante zwei platzierte das Wappen links unten an der Frontseite des Alten Rathauses. Für 400 Euro ließe sich der Druck des Wappens auf einer Alu-Dibond-Platte dort montieren. Allerdings verwies die Stadtverwaltung darauf, dass es an dieser Stelle gut für Vandalen erreichbar wäre. Möglichkeit drei war die Nordseite des Alten Rathauses vor dem Haupteingang des Neuen Rathauses. Die Anbringung dieser Alu-Dibond-Platte würde 350 Euro kosten – und wäre ebenfalls vor Vandalismus gefährdet. Die letzte und kostengünstigste Variante war ein Aufkleber auf der Blende über dem Haupteingang zum Neuen Rathaus. Neben dem Schriftzug „Rathaus“ würde dann das Stadtwappen prangen. 150 Euro würde dieser Aufkleber kosten. Für 100 Euro mehr könnten auch die Wappen der Partnerstädte Landgraaf und Rosny-sous-Bois dazukommen. Die Stadtverwaltung empfahl aus Kostengründen die vierte Variante mit den Partnerstädten oder alternativ die teuerste und „etwas aufwändigere, aber gestalterisch ansprechende Variante“ am Giebel des Alten Rathauses mit Hinterleuchtung. Die Politiker entschieden sich in der Ausschusssitzung hingegen für die vierte Variante ohne Partnerstädte: am Eingang des heutigen Rathauses, dort, wo die Bürger auch durchgehen und es beim Behördengang sehen. Doch gleichzeitig soll das alte verblichene Stadtwappen am Alten Rathaus über dem Eingang saniert und instandgesetzt werden. Das mache mehr Sinn, als dort ein Neues anzubringen. Die Partnerstädte wollte man aber nicht vergessen: Um sie besonders zu würdigen und dem Bürger auch einen Mehrwert zu liefern, gab es die Überlegung, eine Infotafel über Landgraaf und Rosny-sous-Bois und die Partnerschaftzu Übach-Palenberg am Rathaus anzubringen. Die Stadtverwaltung prüftnun, inwieweit das möglich ist. (Benjamin Wirtz) Das historische Stadtwappen über dem Eingang des Alten Rathauses soll restauriert werden. Foto: Benjamin Wirtz DAS STADTMAGAZIN ALLER GUTEN DINGE SIND SECHS. 6 JAHRE MAZDA GARANTIE* ERLEBEN SIE SORGENFREIEN FAHRSPASS. Ausgezeichnetes Fahrgefühl, direktes Handling und die Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug machen die Mazda Modelle zu perfekten Begleitern. Und ab sofort können Sie durch die 6 Jahre Mazda Garantie noch sorgenfreier fahren. Wir informieren Sie gern über die Details. *Es gelten die Mazda Garantiebedingungen. AUTOHAUS MISCH GMBH Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Straße 38 · 52531 Übach-Palenberg · Tel. 02451953230 http://www.autohaus-misch.de Seit 30 Jahren Ihr Mazda Partner in Übach-Palenberg

Anzeigensonderveröffentlichung 9 SPD nullt nicht einfach, sondern gleich doppelt Ein kurzer Rückblick auf das vergangene Jahrhundert voller Höhen und Tiefen. 45 Jahre lang hatte die SPD die Stadt Übach-Palenberg politisch in ihrer Hand. 2009, als die CDU die Wahlen gewann, war das eine Zäsur, das Ende einer Ära. Grund zum Feiern hatte die SPD in jenem Jahr keinen. 2022 aber wird gefeiert in der Übach-Palenberger SPD. Denn der Ortsverein feiert dieses Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Basis gelegt Im Jahr 1922 wurde der SPD-Ortsverein in Boscheln gegründet. In einer Gegend, in der vor allem eine christlich-konservative Landbevölkerung lebte, suchten Peter und Maria Müller nach Mitstreitern. Sie fanden sie – es waren vor allem Leute, die nach dem Ersten Weltkrieg nach Boscheln gekommen waren und im Bergbau Arbeit gefunden hatten. In den 1950er Jahren wurde die Basis für den späteren Erfolg der SPD gelegt: Die gute Jugendarbeit, so sieht es Christoph Nilles, Vorsitzender der Übach-Palenberger SPD. Anfang der 1960er Jahre kam ein Wendepunkt, als die Zechen geschlossen wurden. Auf einmal gab es viele Fragen und Probleme, die lokalpolitisch gelöst werden mussten. Bei der Kommunalwahl 1964 wurde die SPD mit 50,68 Prozent stärkste Kraft. Es war der Beginn einer 45 Jahre andauernden sozialdemokratischen Ära. Zwei Jahrzehnte lang bekam die Partei stets mehr als 50 Prozent der Stimmen. Auch die Mitgliederzahlen stiegen. Mehr als 500 Mitglieder hatte der SPD-Ortsverein in den 1970er, 80er und 90er Jahren. 637 waren es in einer Hochphase. Heute sind es laut Nilles um die 150 Mitglieder. Erst in den 1990er Jahren begannen die übermächtigen Siege der SPD etwas zu bröckeln. Der Einsturz kam im Jahr 2009, als die CDU stärkste Kraftwurde und seit 1964 wieder erstmals den Bürgermeister stellte. Für die SPD ging es von der Mehrheit in die Opposition. „Dafür hatte es wohl bundespolitische sowie lokalpolitische Gründe gegeben“, blickt Christoph Nilles zurück. Zum einen habe die SPD im Bund nach der Agenda 2010 nicht sehr gut dagestanden. Und auch in der Partei habe es Unruhe gegeben, das sei für die Wahlen alles andere als hilfreich gewesen, meint Nilles. Es war ein großer Schock für die Partei. „Dann war erstmal Wunden lecken angesagt“, sagt Nilles. Doch nach dem Schreckmoment scheint es mittlerweile wieder bergauf zu gehen. Bei der vergangenen Stichwahl zum Bürgermeister im Jahr 2020 unterlag der SPD-Kandidat Alf-Ingo Pickartz mit 49,2 zu 50,8 Prozent nur knapp seinem Konkurrenten, dem heutigen Bürgermeister Oliver Walther (CDU). Der SPD-Vorsitzende schaut positiv in die nächsten Jahre. „Es gibt in der aktuellen Zeit einige Parallelen zu den 1960er Jahren“, sagt Nilles. „Damals gab es die Zechenschließung, heute den Klimawandel.“ Wieder gebe es wichtige Fragen, die lokal gelöst werden müssen. Wenn die SPD die richtigen Antworten darauf gebe, könne wieder der Erfolg kommen, glaubt Nilles. (Benjamin Wirtz) Christoph Nilles, Vorsitzender der Übach-Palenberger SPD, auf einem für die Partei wichtigen Ort: Am Lindenplatz in Boscheln hat 1970 schon Willy Brandt gesprochen. Foto: Benjamin Wirtz DAS STADTMAGAZIN

Anzeigensonderveröffentlichung 10 Seetreff Wurmtal schließt nach 34 Jahren Der Betreiber des beliebten Ausflugsziels hört auf. Jetzt freut Heinz Gaida sich auf Zeit mit der Familie. Das Café „SeetreffWurmtal“ im Naherholungsgebiet ist ein beliebtes Ziel für Groß und Klein. Die Kinder können Tretbootfahren, Minigolf spielen und auf dem Spielplatz toben – und sich danach auf ein Eis beim Café freuen. Wanderer und Radfahrer kehren auf ihren Touren ein. Und viele ältere Menschen suchen als Stammgäste hier Geselligkeit. Fast 35 Jahre hat Heinz Gaida den ehemaligen Kiosk geleitet. Jetzt hört er auf. Innerhalb der nächsten zwei Monate wird er schließen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Corona, fehlendes Personal, steigende Kosten. Die Arbeit wurde zu viel. Von 8.30 Uhr bis 21 Uhr sei er vor Ort in seinem Café, jeden Tag, sieben Tage in der Woche, erzählt er. Er sei Koch und Kellner zugleich, kümmere sich um das Minigolf und die Tretboote. „13 Stunden Arbeiten jeden Tag, da vernachlässigst du alles, allen voran die Familie“, sagt der 69-Jährige. Das Aufhören fällt ihm allerdings schwer. „Das hier ist mein Leben. Es ist mein Kind, das ich großgezogen habe“, sagt er. 1988 pachtete er von der Stadt den Kiosk. Nebenher war er noch mit Hähnchengrillwagen unterwegs. Zunächst öffnete er nur in der Sommersaison von April bis Oktober. Das änderte sich 2008, als im Rahmen der Euregionalen die Freizeitanlagen im Naherholungsgebiet erweitert wurden. Der Kiosk wurde ausgebaut zu einer Außengastronomie. Die Hähnchenwagen gab Gaida auf und widmete sich ganzjährig der Anlage. Eine gute Entscheidung, wie Gaidafindet: „Wenn man 34 Jahre erfolgreich eine Außengastronomie geleitet hat, kann man nicht allzu viel falsch gemacht haben.“ Dass es so lange gutging, führt Gaida auch auf seine lockere Art und seinen Umgang mit den Gästen zurück. „Ich bin kein Geschäftsmann mit Krawatte. Ich lebe das Leben mit meinen Gästen. Ich nehme Anteil an ihrem Leben und leide mit ihnen. Und sie leiden mit mir.“ So seien auch viele seiner Stammkunden traurig darüber, dass er aufhört, erzählt er. Bei seinem Abschied hätten viele Tränen in den Augen gehabt. „Manche sind zu mir gekommen und haben gesagt: ‚Was passiert jetzt mit uns? Denk doch an uns, Heinz‘“, verrät Gaida. Doch er hat in den Jahren auch viel Ärger gehabt in „seinem Park“, wie er die Anlage liebevoll nennt. 136 Mal ist in den 34 Jahren in den Seetreffeingebrochen worden – vom letzten Einbruch sind die Spuren an den Türen noch zu erkennen. Vandalismus machte ihm das Leben schwer, so hat man beispielsweise mehrfach die Tretboote angezündet oder gestohlen. Doch der Spaß an „seinem Park“ hat für Gaida immer überwogen. Dass diese Zeit mit seinen Gästen vorbei ist, darüber ist der 69-Jährige tief traurig. Aber er freut sich auch auf die kommende Zeit mit seiner Familie, mit seiner Frau, seinen Kindern und Enkeln. (Benjamin Wirtz) Der „SeetreffWurmtal“ ist seit vielen Jahren beliebtes Ziel für Groß und Klein. Neben Minigolf und einem Kinderspielplatz gibt es auch seit Jahren schon die Boote auf dem See. Fotos: Benjamin Wirtz Seit fast 35 Jahren betreibt Heinz Gaida schon den „Seetreff Wurmtal“ im Naherholungsgebiet. Angefangen hat es mit diesem Fenster, das damals das Kiosk war. DAS STADTMAGAZIN Dr. Cl. Thelen Inh. Gabriela Hodorogea Bahnhofstr. 13 52531 Übach-Palenberg Tel. 02451/41118 Fax 02451/44881 Unsere Leistungen: • Nachschärfen IhrerWerkzeuge (CNC-Nass Schliff) • Herstellung von Sonderwerkzeugen • Beschichtungs-Service • Fachkundige Beratung • Verkauf von Sägen und Präzisionswerkzeugen S. Lürken GmbH Telefon: (02451) 46741 Daimlerstr. 19 Telefax: (02451) 46803 52531 Übach-Palenberg E-Mail: info@sluerken.de seit 1995 in Boscheln PIZZERIA NIDO – Pizzen frisch vom Holzofen – – Einzigartig im Kreisgebiet – – Alle Gerichte auch außer Haus – – Alle kleinen Gerichte 2,50 € günstiger – Roermonder Str. 76 · 52531 Übach-Palenberg Tel.: 0 24 04-76 91 www.nido-boscheln.de

Anzeigensonderveröffentlichung 12 Impressum Übach-Palenberg - Das Stadtmagazin Verlag: Medienhaus Aachen GmbH Dresdener Str. 3, 52068 Aachen Geschäftsführer: Andreas Müller Redaktion: Thomas Thelen Chief Content Officer Verantwortlich für den Inhalt i.S.d. § 8 Abs. 2 Landespressegesetz NRW Anzeigen: Jürgen Carduck Leiter Werbemarkt Verantwortlich für Anzeigen i.S.d. § 8 Abs. 2 Landespressegesetz NRW Druck: Euregio Druck GmbH Dresdener Str. 3, 52068 Aachen Ein Produkt aus dem Erlöserkirche kommt der neuen Glocke näher Seit sechs Jahren sammelt die Evangelische Kirchengemeinde dafür. Die kleinen Stahlgussglocken, die momentan im Glockenturm der Erlöserkirche schwingen, sind nicht allzu laut. Bald sollen neue Glocken erschallen, dafür sammelt die Gemeinde schon seit Jahren. Mehr als 24.000 Euro sind schon zusammengekommen. 30.000 wird der Guss der neue Glocke kosten. Sie soll aus Bronze gegossen werden, einen Durchmesser von knapp 1,50 Meter haben und bis zu zwei Tonnen wiegen. Zum Vergleich: Die jetzigen Glocken im Turm wiegen 160 beziehungsweise 90 Kilo. Außerdem sollen drei Glocken aus der entwidmeten Marienberger Auferstehungskirche zusätzlich in die Erlöserkirche kommen. Die neue muss daher harmonisch auf sie abgestimmt werden. Das Einbauen der Glocke in die Kirche wird eine aufwändige Prozedur. Es gibt keine Öffnung am Turm, die groß genug wäre, um die neue Glocke hineinzubefördern. Man wird also ein Loch in die Turmwand schlagen müssen, so groß, dass die Glocke durchpasst. 1932 wurde die Erlöserkirche, die an der Kreuzung Maastrichter Straße und Comeniusstraße auf der Grenze zwischen Übach und Palenberg liegt, gebaut. Ob sie von Beginn an mit Glocken ausgestattet war, ist nicht bekannt. „Wir vermuten, dass es welche gab, die dann aber im Krieg abgenommen und eingeschmolzen wurden“, sagt Pfarrer Christian Justen. Aber das seien nur Vermutungen. Die jetzigen Glocken stammen aus dem Jahr 1909, in die Erlöserkirche sind sie nach dem Zweiten Weltkrieg gebracht worden. Wann nun alles fertig sein wird und die Glocke über Übach und Palenberg schallt, kann Pfarrer Justen noch nicht abschätzen. Preise für die Rohstoffe können sich heutzutage schnell erhöhen. Ebenso ist ungewiss, wie schnell alle Arbeiten angefangen und beendet werden können. (Benjamin Wirtz) Vielleicht wird schon bald die neue Glocke im Kirchturm erschallen. Fotos: Benjamin Wirtz Diese Glocke, die in der Erlöserkirche im Eingangsbereich steht, stammt ursprünglich aus Boscheln. DAS STADTMAGAZIN Interesse, auf unseren Sonderseiten zu werben? Ich berate Sie gerne. Hans-Peter Ortmanns Kontakt Tel. 02404 55 11 62 Fax 02404 55 11 69 E-Mail hans-peter.ortmanns@ medienhausaachen.de info.keusch@gmx.de 52531 Übach-Palenberg 52070 Aachen Jülicher Str. 69 Wilhelmstr. 45 Tel.: 02451/43318 Tel.: 0241/504521 Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 09.30–13.00 Uhr &14.30–18.00Uhr Sa. 10.00–14.00Uhr Carolus-Magnus-Str. 30 | 52531 Übach-Palenberg Telefon 02451/41141 Wir überzeugen mit BH’s und Beratung, die passt! Parfümerie · Kosmetik-Kabine · Dessous Bademoden · Tag-Nachtwäsche Für Sie und Ihn Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team der Herz Apotheke Carlsplatz 1 · 52531 Übach-Palenberg info@herzapotheke-online.de Fon: 02451/909490 · Fax: 02451/909492 www.herzapotheke-online.de

Anzeigensonderveröffentlichung 13 Die Norma-Filiale kommt – irgendwann... Das Genehmigungsverfahren hat mit Verzögerungen zu kämpfen. Eröffnung im kommenden Frühjahr geplant. Die Norma-Filiale in Frelenberg ist seit langer Zeit geplant. Das Schild an der Geilenkirchener Straße, das sie ankündigt, hängt dort schon Jahre. Mit dem Discounter soll die Nahversorgung in Frelenberg sowie den angrenzenden Ortsteilen Windhausen und Zweibrüggen gesichert werden. Doch viele Anwohner haben schon den Glauben aufgegeben, dass er noch kommt. Es gibt auch Gerüchte, die häufig zu hören und in Sozialen Netzwerken zu lesen sind: dass nämlich gar keine Norma-Filiale kommen soll. Dem ist aber nicht so. Das Genehmigungsverfahren zieht sich wegen langwieriger planungsrechtlicher Voraussetzungen nur hin. Zuletzt gab es beispielsweise wieder eine Verzögerung, da eine kleine Änderung im Flächennutzungsplan nötig war. Eigentlich war die Änderung des Flächennutzungsplans schon durch alle relevanten Ausschüsse gelaufen und der Bezirksregierung Köln vorgelegt worden, wie es üblich ist. Diese hat aber nahegelegt, einen Aspekt zu ändern: So sollte zur Ausweisung eines Sondergebietes für großflächigen Einzelhandel mit maximal 1000 Quadratmetern Verkaufsfläche der Passus „und mindestens 90 Prozent nahversorgungsrelevantes Sortiment“ hinzugefügt werden. Im Bebauungsplan steht dies bereits. Mit Blick auf die Rechtssicherheit wollte die Bezirksregierung, dass es auch im Flächennutzungsplan vermerkt ist. Es handelte sich also um einen eher verwaltungsinternen Aspekt, der allerdings Verzögerungen mit sich brachte. Erneut musste der geänderte Flächennutzungsplan öffentlich ausgelegt, erneut musste er von den Ausschüssen und dem Rat festgestellt und der Bezirksregierung vorgelegt werden. Nach Angaben der Stadtverwaltung plant der Investor aber, im kommenden Frühjahr die Filiale zu eröffnen. Durch den Zusatz im Bebauungsplan ist Norma verpflichtet, 90 Prozent der Verkaufsfläche für nahversorgungsrelevantes Sortiment zu nutzen. Darunter fallen neben Lebensmitteln und Getränken auch Tabakwaren, Zeitungen und Apotheken- sowie Drogerieartikel. Viele Anwohner hatten die Sorge, dass eine Filiale der Kette Norma in Frelenberg als Nahversorger fehl am Platz sein könnte, da in ihrem Sortiment oft weit mehr als Waren des täglichen Bedarfs angeboten werden. Diese Sorge ist laut Stadt Übach-Palenberg unbegründet. (Benjamin Wirtz) Das Schild, das eine Norma-Filiale ankündigt, hängt schon seit langer Zeit in Frelenberg. Foto: Benjamin Wirtz DAS STADTMAGAZIN Augenoptikermeister D. Lindt Augenoptikermeister J. Hunscheid Auszubildende L. Richter Carlsplatz 10 Übach-Palenberg 0 24 51 - 4 95 75 01 77 - 3 02 89 09 optik@hunscheid.de www.hunscheid.de Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 09:00 - 18:30 Sa. 09:00 - 14:00 Was Sie mitbringen: ! Abgeschlossene Ausbildung zum Augenoptiker (m/w/d) oder Augenoptikermeister (m/w/d) ! Kenntnisse in der Refraktion oder die Bereitschaft, diese zu erlangen ! Erfahrung in Werkstattarbeit und auch in der Kontaktlinsenanpassung ! Begeisterung für den Beruf und Freude am Kundenkontakt ! Engagement im Berufsalltag und den Wunsch, sich weiterzuentwickeln Was wir bieten: ! Ein freundliches, familiäres Team ! Einen sicheren Arbeitsplatz und freundliche Kunden ! Möglichkeiten zur Weiterbildung ! Faire Bezahlung ! Flache Hierarchien Möchten Sie uns tatkräftig unterstützen? Dann bewerben Sie sich gerne und senden Ihre Bewerbung bitte mit Angabe des frühesten Eintrittstermins per Post z. Hd. Herrn Lindt oder per E-Mail: optik@hunscheid.de www.hunscheid.de WIR SUCHEN SIE! Augenoptiker oder Augenoptikermeister (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit

Anzeigensonderveröffentlichung 14 Ein Orchester mit Herz Am zweiten Weihnachtstag des Jahres 1895 wurde der Instrumental-Verein Herbach durch damals 13 Mitglieder in der Gaststätte Kochs in Herbach gegründet. Seither besteht der Musikverein als eine große Musikfamilie fort. Auch Tiefen wie beispielsweise dem 2. Weltkrieg, nach welchem nach Überlieferung aus der Chronik nur noch drei Instrumente sowie kaum Notenmaterial zur Verfügung standen, trotzte der Verein und begann nach kurzer Zeit wieder mit der Probenarbeit und entsprechenden Auftritten. Heute besteht der Verein aus rund 40 aktiven und über 200 inaktiven Mitgliedern und prägt sowohl das kulturelle Geschehen der Stadt Übach-Palenberg als auch der Stadt Herzogenrath. Die Musiker des Vereins waren damals wie auch heute auf vielen Festen, Feiern und Veranstaltungen gern gesehene Gäste. Es besteht jahrzehntelange Verbundenheit zu befreundeten Vereinen. Weiterhin erfährt der Verein generationsübergreifende Treue und familiäre Verbundenheit seitens des Ehrenpräsidenten Ernst Adolf von Fricken sowie der Gebrüder Friedel und Andre Kochs, welche mit Freuden die Ehrenmitgliedschaftihres verstorbenen Vaters Josef Kochs übernommen haben. Ebenso das Herbacher Ehrenmitglied Andreas Jaroniak steht dem Verein stets wohlwollend und unterstützend zur Seite. Auch das Thema Nachwuchs und Jugendarbeit wird im Vereinsleben groß geschrieben. So gestaltet der Verein regelmäßig Projekttage an Schulen mit, um den Zugang zur Musik zu schaffen und das Interesse am Erlernen eines Instrumentes zu wecken. Zudem veranstaltet der IVH in der ersten Jahreshälfte traditionell ein Familienkonzert, an dem Musikinteressierte jeden Alters diverse Musikinstrumente kennenlernen und testen können. Die Ausbildung des Nachwuchses wird durch aktive sowie professionelle Musiker vorgenommen. Durch gemeinsame außermusikalische Unternehmungen wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt, sodass sich jedes Mitglied in der Vereinsfamilie wiederfinden kann. Auch das Vereinsmaskottchen „Herr Bach“ begleitet die Musiker*innen während der Auftritte und Festivitäten. Das Jahr der Feste Das Jahr 2020 sollte das Jahr der Feste werden – doch die Corona-Pandemie machte hier einen Strich durch die Rechnung, und die Festivitäten mussten zunächst in das Jahr 2021, sodann auch in das Jahr 2022 verschoben werden. Doch der Verein hat sich trotz aller Widrigkeiten nicht unterkriegen lassen und startete voller Freude und Zuversicht in das Jahr 2022. Aufgrund des städteübergreifenden Charakters des Vereins nahmen sowohl der Bürgermeister der Stadt Herzogenrath, Dr. Benjamin Fadavian, als auch der Bürgermeister der Stadt Übach-Palenberg, Oliver Walther, die Schirmherrschaftfür die Festivitäten mit großer Freude an. Den Auftakt bildete das Jubiläumskonzert im Pädagogischen Zentrum Übach-Palenberg. Dort begrüßte der Verein die Gäste mit einem Sektempfang sowie anschließendem Konzert. Der Verein konnte im fast voll besetzten PZ viele Freunde, Gönner und Musikbegeisterte empfangen. Alle Anwesenden waren froh, dass das kulturelle Leben endlich wieder in normale Bahnen zurückkehrt und genossen sichtlich diesen besonderen Festabend. Das vielfältige Engagement des Vereins sowie die Freude über das Stattfinden der Veranstaltung spiegelte sich auch in den Grußworten der Schirmherren wider. Musikalisch wurden die Gäste mit einem bunten Programm, welches durch die Wünsche der Musiker*innen sowie des Dirigenten zusammengestellt wurde, unterhalten. Alles in allem war das Konzert ein grandioser Start in das Jubiläumsjahr für das Orchester mit Herz. Weiter auf der Jubiläumsagenda geht es am Samstag, 17. September. Hier lädt der Verein alle Freunde und Gönner in den Innenhof des Bürgerhauses Merkstein zum Jubiläumsfest ein. Man freut sich auf viele gemeinsame, gesellige Stunden, die auch durch Gastauftritte befreundeter Vereine untermalt werden. Für das leibliche Wohl wird ebenso gesorgt sein. Auch das traditionelle Herbstkonzert am Samstag, 5. November, wird Bestandteil der Jubiläumsfestivitäten sein. Seinen Abschluss wird das Jubiläumsjahr im alljährlichen Stiftungsfest am 26. Dezember finden. (red) Der Instrumental-Verein Herbach holt den 125. Geburtstag nach. Der Instrumentalverein Herbach im Jubiläumsjahr. Foto: Verein Der Instrumentalverein Herbach setzt bei vielen Anlässen die musikalischen Akzente. Foto: Günther von Fricken DAS STADTMAGAZIN

Anzeigensonderveröffentlichung 15 Ein Scherpenseeler soll Österreich zur Fußball-EM bringen Lars Kornetka gilt als Begründer der Videoanalyse. Gemeinsam mit Ralf Rangnick nimmt er Kurs auf die Europameisterschaft. Was für eine Fußball-Karriere. Nicht als Profi, sondern als Videoanalyst und Co.-Trainer hat sich der mittlerweile 44-jährige Lars Kornetka einen Namen gemacht. Alles begann mit einer Vision nach dem Sportstudium in Köln vor rund 15 Jahren. Als Sportjournalist war der junge Lars unter anderem neben Sportfernsehen (damalige DSF, Premiere, Sky) für den Westdeutschen Rundfunk im Einsatz, berichtete 2006 von der Hockey-Weltmeisterschaft. Beginn der Laufbahn In Mönchengladbach lernte er den damaligen Hockeycoach Bernhard Peters kennen. Lars Kornetka hatte seine Vision von Videoanalysen zur Verbesserung des Fußballsports. Peters arbeitete bereits sehr erfolgreich mit der Videoanalyse des jeweiligen Gegner sowie eigener Mannschaften. Der Austausch zwischen Peters und dem Scherpenseeler war der Beginn einer beispiellosen Laufbahn. Peters wurde von der TSG Hoffenheim ins Trainerteam geholt, die Kraichgauer selbst mischten Fußballdeutschland auf. Coach war hier Ralf Rangnick. Bernhard Peters schwärmte da von einem jungen Mann namens Lars Kornetka mit seinen Ideen. Rangnick würde neugierig und war selbst beeindruckt, holte Lars Kornetka ins Trainerteam. Auch durch den Scherpenseeler nahm das Wunder vom Kraichgau seinen Lauf. Die Videoanalyse war bis dahin fast völlig unbekannt – Kornetka läutete 2006/07 eine neue Ära im Fußballsport ein und gilt als Begründer der Videoanalyse, wurde zum gefragten Spezialisten unter den Videoanalysten. Rangnick wurde Schalker Trainer 2010/11, nahm den jungen Lars gleich mit. Es folgten bei den Schalkern einige Trainerwechsel, darunter Jens Keller und Huub Stevens, Kornetka blieb bei SV 04. Und eine Aktion ist dem 44-Jährigen unvergessen, er erzählte dies vor kurzem beim Familientag seines Heimatvereins vor großem Publikum. Kornetka erkannte eine einzigartige Einwurftechnik des Spielers Christian Fuchs. Dieser warf den Ball von der Seitenlinie fast bis zum Elfmeterpunkt. Trainer Keller wurde überzeugt, die Mitspieler stellten sich nach der Videoanalyse auf die Einwürfe ein. Sogleich war SV 04 mit einem Tor nach Einwurf erfolgreich, die Analyse wurde weiter verfeinert. Es folgte ein Anruf von Bayern München, es war kein Aprilscherz. Jupp Heynckes hatte gerade das Triple gewonnen, hörte nach dem Triumph auf. Neuer Coach wurde Guardiola – Kornetka wurde Pep´s Auge. Nach erfolgreicher Arbeit lockte Bayer Leverkusen – hier lobte Lars Kornetka eine unglaubliche Familienathmosphäre. Ralf Rangnick lotste Kornetka nach Leipzig, wie einst in Hoffenheim war Rangnick hier am neuen Fußballwunder aktiv beteiligt. 2018 kam es zur Reunion mit Rangnick, Trainer war hier Julian Nagelsmann – der Scherpenseeler wurde Co-Trainer. Das Redbull-Team schätzte die Qualitäten des in Düsseldorf lebenden Experten, im weltweiten RB-Globelteam legte Kornetka mit einen Grundstein zum Erfolg der Spielidee. 2020 lockte der damalige Leverkusen-Trainer Roger Schmidt seinen damaligen Co-Trainer zum PSV Eindhoven. Und 2021 klopfte erneut Ralf Rangnick an die Tür, holte den Experten diesmal zu Lok Moskau, hier unter anderem als Berater Management und Geschäftsführer Sport, bis der Krieg alle Russlandträume zerstörte. Und das Fußballmärchen erhielt ein neues Kapitel. Ralf Rangnick wird Trainer beim Österreichischen Fußballverband ÖFV. Mit im Team: Lars Kornetka. Der 44-Jährige freut sich auf diese neue Aufgabe – gemeinsam will man Österreich zur Europameisterschaftbringen. Mit Ralf Rangnick ist mehr als eine Freundschaftentstanden, beide gründeten ein gemeinsames Unternehmen „Rangnick Kornetka Consulting GmbH“ – Ralf Rangnick und Lars Kornetka bündeln Kompetenzen und Strategien, die erfolgreichen Fußball heute ausmachen. (agsb) Lars Kornetka bei einem Vortrag bei seinem Heimatverein SV 09 Scherpenseel-Grotenrath. Foto: -agsb DAS STADTMAGAZIN Tagespflege St. Josef Übach Adolfstr.18 a 52531 Übach-Palenberg Wir gerne In Gesellschaft sein, zusammen essen, reden und Spaß haben und abends nach Hause. Darauf freue ich mich! www.st-josef-in-uebach.de - tpl-st.josef@caritas-hs.de

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Die Ausstattungsmerkmale des abgebildeten Fahrzeuges sind nicht Bestandteil des Angebotes. Die angegebenen Werte wurden nach dem gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren [§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. 4Ein Finanzierungsangebot der Santander Consumer Bank AG, Santander-Platz 1, 41061 Mönchengladbach – für einen Ford Focus St-Line X 1.5 ECOBOOST, 5-türig, 110 kW (150 PS). Bonität vorausgesetzt. Wir freuen uns über Ihren Besuch bei uns in Übach-Palenberg! Autohaus Bischof Inh. Hans-Josef Bischof e.K. Roermonderstrasse 187 - 189 52531 Übach-Palenberg Besuchen Sie uns für eine Probefahrt. Der Volvo V60 Recharge T6 AWD Core. Der Volvo XC40 Recharge Single Motor Plus. JETZT FÜR 399 €/Monat1 JETZT FÜR 49.590 €2 Volvo Recharge. Entdecken Sie unsere Welt der Elektromobilität. Volvo XC40 Recharge Single Motor Plus, 170 kW (231 PS), Stromverbrauch kombiniert 18,7 kWh/100 km, elektrische Reichweite: kombiniert 423 km (kann unter realen Bedingungen variieren), Werte gem. WLTP-Testzyklus. Volvo V60 Recharge T6 AWD Core, 186 kW (350 PS), Hubraum 1.969 cm³, Energieverbrauch gewichtet*, kombiniert: 0,8 l/100 km und 17,4 kWh Strom/100 km, CO2Emissionen kombiniert 18 g/km, elektrische Reichweite: kombiniert 77 km (kann unter realen Bedingungen variieren), CO2-Effizienzklasse A+++, Werte gem. WLTP-Testzyklus,*Gewichtete Werte sind Mittelwerte für Kraftstoff- und Stromverbrauch von extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugen bei durchschnittlichem Nutzungsprofil und täglichem Laden der Batterie. 1 Ein Gewerbekunden-Kilometer-Leasing-Angebot der Volvo Car Financial Services – ein Service der Santander Consumer Leasing GmbH (Leasinggeber), Santander-Platz 1, 41061 Mönchengladbach – für einen Volvo XC40 Recharge Single Motor Core, 170 kW (231 PS), Monatliche Netto-Leasingrate 279,00 Euro, Vertragslaufzeit 36 Monate, Laufleistung pro Jahr 10.000 km, Leasing-Sonderzahlung 6.000,00 Euro. Angebot zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Bonität vorausgesetzt. Gültig bis 31.03.2022. Ausgeschlossen sind spezielle Kundengruppen wie z. B. Taxis, Fahrschulen und Mietwagen. Beispielfoto eines Fahrzeugs der Baureihe, die Ausstattungsmerkmale des abgebildeten Fahrzeugs sind nicht Bestandteil des Angebots. Barzahlungspreis für einen Volvo V60 Recharge T6 AWD Plus, 186 kW (350 PS), Bruttolistenpreis/UPE: 61.500 Euro, Gesamtnachlass: 11.910 Euro Abbildung zeigt Beispielfahrzeug der Baureihe, die dargestellten Ausstattungsmerkmerkmale sind nicht Bestandteil des Angebots. 2 Autohaus Bischof Inh. Hans-Josef Bischof e.K Roermonderstrasse 187 - 189 52531 Übach-Palenberg Tel. 02404 91 30 20 automobile-bischof.de BLACK STONE | PREMIUM TEXTIL | 18“-5-DOPPELSPEICHEN-DESIGN| GOOGLE INFOTAINMENTSYSTEM INKL. 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