purRegio für Heinsberg & Region - 02-2022

purBauen&Wohnen 15 Ein weiterer Faktor für die hohe Zahl der Bauvorhaben mit umweltschonenden Heizenergien ist bei den Nahversorgern zu suchen. „Für viele lohnt es sich nicht mehr, die Infrastruktur für die Gasversorgung in die Straße zu legen. Das gilt insbesondere für die Umsiedlungsgebiete“, sagt Pusch. Das bestätigt die NEW auf Anfrage. Laut Sprecherin Ann-Kathrin Schwarz werde die überwiegende Anzahl der Neubauimmobilien in den Umsiedlungsorten nicht mehr mit Erdgas versorgt. „Der Trend zur Wärmepumpe zeichnet sich bei den Bauherren bereits seit einiger Zeit ab. In Neubaugebieten erreichen wir höchstens 20 Prozent Anschlussquote an das Gasnetz. Bei dieser Anzahl von Kunden lässt sich eine Gasversorgung nicht wirtschaftlich darstellen“, so Schwarz. Damit seien auch diejenigen 20 Prozent, die sich für eine Gasheizung entschieden hätten, gezwungen, eine Alternative zu suchen, die sie dann in staatlich geförderten Biomasse- und Wärmepumpenanlagen fänden. Die NEW-Sprecherin hält es für wahrscheinlich, dass sich künftig noch mehr Menschen für umweltschonende Heizenergie entscheiden werden — nicht nur in Umsiedlungsstandorten. „Es liegt nahe, dass der Ukraine-Krieg und die Diskussion um die Abhängigkeit russischer Gaslieferungen dazu führen, dass nach alternativen Heizmöglichkeiten Ausschau gehalten und die Umstellung deutlich beschleunigt wird“. < Schlichte Haustüren, die optisch spannende Details bieten, liegen im Trend. ZumBeispiel mit Elementen aus grauem Art-Beton. Dieses Material sieht aus wie Beton und fühlt sich an wie Beton, ist aber keiner – sondern ein Kunstharz in Betonoptik. Das Besondere: Es macht selbst die Haustür von der Stange zum Unikat, denn der Art-Beton hat Lufteinschlüsse, deren Anzahl und Verteilung bei jeder Tür anders ausfallen. Dieser Verbundwerkstoff mit einer mineralischen Basis wird laut den Angaben des Verbands Fenster + Fassade in einer Stärke von nur circa drei Millimetern auf eine Trägerplatte aufgebracht. Somit ist eine Tür damit nicht besonders schwer. Art-Beton ist nicht witterungsanfällig wie etwa naturbelassenes Holz an Haustüren. Und es sei keine besondere Pflege nötig, so der Verband. Insgesamt finden sich gerade viele Haustüren mit einem geradlinigen, schlichten Design im Handel. Natürliche Materialien wie Holz und Stein – oder eben natürlich anmutende Materialien wie der Art-Beton – sind derzeit beliebt. Daneben sind teils auch recht große Glasscheiben in Haustüren seit Jahren angesagt, berichtet der Verband. Etwa mit mattierten Gläsern, die viel Licht hereinlassen, aber gleichzeitig die Privatsphäre schützen. [dpa] Haustüren mit ArtBeton sind gerade sehr gefragt. Schlicht inGrau Foto: Rodenberg Türsysteme AG/dpa-tmn Schlichte, geradlinige Haustüren mit Art-Beton sind derzeit angesagt. Reinigung mit bis zu 100° C heißemWasser (350 BAR Druck) Neuverfugung mit unkrauthemmendem Fugenmaterial Gleichzeitige Absaugung von Fugenmaterial und Schmutzwasser Fair und seriös - schriftliche Angebote und Topbewertungen Langzeitschutz dank Steinpfleger-Protect-Imprägnierung ca. 75 % günstiger als eine Neuverlegung Pflasteraufbereitung mit Langzeitschutz! Die Steinpfleger - Ederener Straße 14 - 52441 Linnich Probefläche? Kostenfrei, unverbindlich und ohne Anfahrtskosten! 02462/901 99 10 Wie wir arbeiten? Unser Video auf: www.die-steinpfleger.de Erdarbeiten, Rohbau, Wohnungs- & Gewerbebau Spezialgebiet: Beton und Stahlbetonarbeiten Tel.: 0160/7480544 muyzers-bau.de

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