Kinderzeitung Nr. 2

Wer istwer? Wiesich Insekten unterscheiden Seite 3 Gemüse-Snacks Ganzeinfachzum Nachmachen Seite 6 Nummer 2 21. Juni 2022 Rätsel Tolle Preise zu gewinnen! Seite 8 Ein Produkt aus dem Corona-Pandemie und die Folgen für Kinder Interviewmiteiner PsychotherapeutinSeite4/5

Hereinspaz ier t 2 In unserer heutigen Ausgabe zeigen wir Euch, wie Ihr leckere Gemüse-Snacks für den Ausflug zum See oder einen Grillabend zubereiten könnt. Die sehen nicht nur hübsch aus, sondern schmecken auch richtig gut! Ein leckeres Eis gehört auch zum Sommer dazu. Doch immer wieder gesellen sich uneingeladene Gäste dazu. Ist es eine Biene? Ist es eine Wespe oder doch eine Hummel? Wir verraten Euch, wie Ihr die Insekten unterscheiden könnt. Auf unserer Doppelseite findet ihr ein spannendes Interview mit einer Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche. Momentan besuchen nämlich ziemlich viele Kinder eine solche Therapiestunde. Was haben die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg damit zu tun?Wir gehen demauf den Grund. Knobelspaß gibt es auf unserer Rätselseite, wo Ihr tolle Preise gewinnen könnt. Und jetzt viel Spaß beimLesen! Der Sommer steht vor der Tür und die hohen Temperaturen laden dazu ein, die Zeit draußen zu verbringen. Viele schöne Abenteuer warten auf Euch! Liebe Kinder Bis dahin, bleibt gesund! Karlo Clever Planschen, abkühlen und das kühle Wasser genießen. Im Sommer gehen wir gerne schwimmen. Egal ob in Freibädern, im Planschbecken zu Hause oder an Badeseen. Gerade Kinder sind richtige Wasserratten. Spätestens in der Grundschule lernt man heutzutage schwimmen. Das war früher aber nicht immer so. Seit wann genau der Mensch schwimmen kann, kannman heute nicht mehr sagen. Aber wir wissen, dass sich die Menschen schon in der Antike über Wasser halten konnten. Bei den Ägyptern gehörte es zum guten Ton. Bei den Griechen galt man sogar als ungebildet, wenn man nicht schwimmen oder lesen konnte. Auch im antiken Rom war das Schwimmen sehr angesehen. Außerdem badete man sehr gerne. Besonders gute Schwimmer waren die Germanen, die sogar Wettkämpfe abhielten. Meistens badeten die Menschen zu dieser Zeit nackt. Im Mittelalter änderte sich das Verhältnis zum Schwimmen. Es wurde nicht gerne gesehen, wenn Menschen nackt badeten. Zudem gab es viele Gruselgeschichten über Seeungeheuer, vor denen viele Angst hatten. Wasser galt als ein gefährliches Element, weswegen es viele Nichtschwimmer gab. Leider ertranken in dieser Zeit auch viele in Gewässern. Viel genutzt wurden im Mittelalter allerdings sogenannte „Badestuben“. Dort badeten Frauen und Männer nackt gemeinsam in einem Zuber – einem großen, offenen Fass. Das gefiel der Kirche aber nicht, die mit Verboten und Bestrafungen reagierte. Ein Umdenken fand erst im 17. und 18. Jahrhundert statt. Der Engländer John Locke und der Franzose Jean-Jacques Rousseau legten den Grundstein dafür, dass Schwimmen wieder Ansehen gewinnen konnte. In Deutschland war es Johann Christoph Friedrich GutsMuths. Er forderte ein, dass Schwimmen ein Bestandteil in der Erziehung von Kindern sein sollte. In West- und Mitteleuropa wurden daraufhin öffentliche Badeanstalten eröffnet. Die Menschen trauten sich deswegen wieder ins Wasser und lernten schwimmen. Allerdings sollte es noch 200 weitere Jahre dauern, bis Schwimmen zur Freizeitbeschäftigungwurde. Spätestens seit den 1960er Jahren lernt jedes Kind in der Grundschule schwimmen. Denn das gehört zu den Pflichtsportarten im Schulsport. Schwimmen ist mittlerweile ein fester Bestandteil in unserer Bewegungskultur geworden. InDeutschland gibt es etliche Hallenbäder und Freibäder. Viele Schwimmbäder bietenKurse an. IMPRESSUM KarlosKinderzeitung Verlag: Medienhaus AachenGmbH, Dresdener Straße 3, 52068Aachen Tel.: 0241/ 5101-0 Druck: EuregioDruckGmbH, Dresdener Straße 3, 52068Aachen Verantwortlich für den Inhalt: imSinne des Landespressegesetzes NRW: Thomas Thelen, Anschrift siehe Verlag Verantwortlich für denAnzeigenteil: JürgenCarduck, Anschrift sieheVerlag Kontakt: karlo@medienhausaachen.de oder Tel.:0241/ 5101-419 RedaktionundFotos: Kian Tabatabaei, AlinaHasky, Anna Contzen, Najoua Taleb, JulieVandegaar, Judith Peschges, Svenja Stühmeier, Lillith Bartczak; Fotos: dpa, Imago, colourbox

Natur 3 Die Honigbiene ist die bekannteste Bienenart, doch es gibt noch Hunderte andere Wildbienenarten bei uns. Imker halten und pflegen Honigbienenvölker in Bienenstöcken, um Honig zu gewinnen. Zum Teil werden sie auch gezielt eingesetzt, um Obstblüten zu bestäuben. An einem einzigen Tag kann ein Bienenvolk ungefähr drei Millionen Obstblüten bestäuben. Bienen haben bräunliche Streifen. Genau wie die Hummeln sind auch die Bienen behaart, allerdings nicht so stark. Außerdem sind sie deutlich kleiner als Hummeln und etwas plumper als Wespen. Bienen kümmern sich auch nicht um unser Essen, sie interessieren sich vielmehr für den Nektar in den Blüten. Trotzdem kann es vorkommen, dass sie sich bedroht fühlen und dann auch zustechen. Aber genau wie Wespenstiche sind Stiche von Bi nen imNormalfall nicht gefährlich. Es ist Sommer, eswirdwärmerundmank chwiedervonseiner Lieblingseisdieleein leck n.Doch immerwiedergesellensichuneingelad zu. Etwas Kleines, Schwarz-Gelbes, dasumherfli ne, nein, eineWespe, oderdocheineHummel? neuch, wie ihrdie Insektenunterscheidenk Sowisst ihrdasnächsteMal Bes welches Insekt es sichhandeltu t auch garkeineAngst zuhaben das Wetterund lasst eu s schmecken! Wer ist we Biene Hummel Wespe eannsichendli eresEiskaufe eneGästeda egt. EineBie Wirverrate önnt. cheid, um ndbrauch . Genießt cheuerEi r? Hummeln brummen besonders laut, tragen einen flauschigen, schwarz-gelben Pelz und fliegen, im Gegensatz zu Wespen und Bienen, ganz gemütlich. Außerdem sind sie größer und etwas rundlicher. Häufig hört man, dass Hummeln gar nicht stechen können. Das stimmt nicht. Weibliche Hummeln können sehr wohl stechen. Die meisten Hummeln interessieren sich aber gar nicht für uns Menschen. Auch unser Essen wollen sie nicht, deshalb verschwinden sie auch ganz schnell wieder. Hummeln gehören zu den Bestäubern, sie fliegen also von Blüte zu Blüte. Oft sieht man sie auf frisch gemähten Wiesen oder in Blumenbeeten auf der Suche nach Kleeblüten – die mögen sie nämlich besonders gerne. Wespen sind wahrscheinlich der Grund, warum viele Menschen bei schwarz-gelben Insekten Angst bekommen. Sie kommen dem Menschen häufiger in die Quere als Hummeln oder Bienen. Das liegt daran, dass sie auch die Dingemögen, die wir gerne essen. Süßes wie Saft, Eis oder Kuchen, aber auch Grillwürstchen locken sie an, denn Wespen fressen auch Fleisch. Es kommt oft vor, dass Wespen mit Bienen verwechselt werden. Wespen sind aber kleiner und schmaler als Bienen. Außerdem haben sie keine Haare und sind im Flug beweglicher. Wenn Menschen und Wespen auf engemRaumaufeinandertreffen, kommt es vor, dass Wespen sich bedroht fühlen und zustechen. Wichtig ist es, einfach ruhig zu bleiben, wenn eine Wespe in eurer Nähe ist. Und wenn ihr im Sommer draußen etwas esst, dann schaut immer genau hin. Gerade süße Getränke solltet ihr sicherheitshalber abdecken. Solltet ihr trotzdem einmal gestochen werden, dann ist dasmeistens nicht weiter schlimm, denn Wespenstiche sind normalerweise nicht gefährlich. Zwar sind Wespen sehr unbeliebt bei den Menschen, dennoch sind sie sehr wichtig für die Natur. So helfen sie zum Beispiel dabei, Aas zu beseitigen. Zudem fangen sie viele andere Insekten wie Fliegen, Käferlarven oder Blattläuse und sind somit eine große Hilfe für Landwirte und Gartenbesitzer.

Mit tendrin 4 5 Simone Pertuchs Arbeitszimmer sieht mit ziemlicher Sicherheit anders aus als das eurer Eltern. Bei ihr gibt es zum Beispiel ein Regal voller Schleich-Tiere und einen Sandkasten. Das liegt an ihrem besonderen Beruf: Simone Pertuch ist analytische Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche. Sie behandelt junge Menschen zwischen null und 21 Jahren. Seit etwa 15 Jahren macht sie ihren Job. Momentan stellt sie fest, dass viele Hilfe bei ihr oder ihren Kolleginnen und Kollegen suchen. HalloFrauPertuch! SiehabenKinderundJugendlichewährendder Pandemiebegleitet.Dannkamauch nochderKrieg inderUkrainehinzu.Daskannganz schönbelastend seinfür jungeMenschen, oder? Simone Pertuch: Ja. Zu mir kommen Kinder und Jugendliche, die sowieso eher sensibel sind. Sie reagieren auf ihr Umfeld, sind empathisch und fühlen mit. Die Pandemie ist echt eine Katstrophe. Und als ich gerade dachte, ja, jetzt kann das Leben wieder losgehen, jetzt können sie wieder Erfahrungen machen, da kam dieser Krieg. Die Jugendlichen haben ein schlechtes Gewissen. Sie fragen sich: Darf ich mich wieder mit Freunden treffen? Darf ichmich freuen? Alsofällt es ihnennochschwer, sich wieder zuverabreden, obwohl dieEinschränkungengrößtenteilswegsind? Simone Pertuch: Genau. Aber ich merke auch, dass jetzt, da die Sonne rauskommt und das Wetter besDie Schwierigkeit, drei Krisen zu bewältigen ser wurde, die Verlockung doch größer war als das Gewissen. Und wie das immer so ist mit Nachrichten, die rücken irgendwann auch in den Hintergrund. Für die Kinder finde ich das ehrlich gesagt im Augenblick gut, damit sie endlich wieder ins Leben kommen. Gibt esKinderundJugendliche, diesichwegendieserKrisensituation inTherapiebegebenhaben? Simone Pertuch: Ja, und zwar mit Beginn von Corona. Zwänge und Ängste standen total im Vordergrund. Ich habe zum Beispiel chronisch kranke Kinder in Behandlung mit Herz- oder Lungenerkrankungen, die totale Angst hatten. Sie sind wirklich nur noch mit Maske herumgelaufen, haben sich gar nicht mehr raus getraut. Oder dieser Waschzwang, das hat auch noch nicht aufgehört. Manche haben auch die Ängste ihrer Eltern übernommen. Wieerfahren IhrePatientinnen undPatienten, dass siezu Ihnen in dieTherapiekommenkönnen? Simone Pertuch: Die Kids sind darin ziemlich gut. Sie rufen direkt an oder schreiben eine Mail. Das ist total abgefahren. Ich find das auch immer wieder erstaunlich, aber das ist gar nicht mehr so tabuisiert. Ich finde das total super. Manche Patienten bringen auch jemanden mit, demes nicht so gut geht, umzu zeigen: So sieht das aus. Lehrer vermitteln auch an uns. NehmenKinderdiePandemieanderswahr alsErwachsene? Simone Pertuch: Die Erwachsenen wissen ja, dass wieder neue Sachen kommen, andere Sachen, dass schlechte Zeiten vorbei gehen, wieder gute kommen. Sie haben so eine Lebenserfahrung und die Gewissheit: Irgendwie kriegt man das schon hin. Die Kinder haben das eben nicht. Die sitzen da drin und denken, das ist die Realität und die ist jetzt für immer so. Ihnen geht ganz viel verloren, Erfahrungen, die sie nicht machen können. Kinder können nicht zu Sportkursen, sie können sich nicht so messen, sie bleiben in sich. Und Eltern haben dann dieses schlechte Gewissen, dass die Kinder alleine sind und was verpassen und geben ihnen natürlich ganz viel individuelle Zuwendung. Die ist auch nicht immer gut. Warum? Simone Pertuch: Weil alles auf das Kind zugeschnitten wird. Dann kommt die Persönlichkeitsentwicklung nicht so in Gang. Die Rückmeldung von Gleichaltrigen ist normalerweise direkt da. Die sagen „Du hast ‘ne Macke“, oder auch umgekehrt: „Boah, finde ich total cool, was du machst!“. Das ist ja viel aussagekräftiger, als wenn eineMama sagt: „Dasmachst du ganz toll.“. GingeesmanchenKinderndamitvielleicht sogarbesser? Simone Pertuch: Für Kids mit sozialen Ängsten war der Lockdown natürlich super. Sie haben zum Beispiel Angst vor Bewertungen oder haben blöde Erfahrungen mit anderen Kindern gemacht. Aber es war ja nichts mehr. Das sind auch die, die wirklich große Schwierigkeiten haben, wieder in die Schule zu gehen. Manche sind auch noch gar nicht wieder aus der Pandemie aufgetaucht. Was sindtypischeVerhaltensweisen, dieKindermitgenommenhaben? Simone Pertuch: Maske tragen und Waschen, zum Beispiel. Und sonst? Ja, diese Unsicherheit, dass morgen immer alles ganz anders ist als gestern. Das ist geblieben. Wenn man sich auf etwas freut, einen Urlaub oder so, erst mal abwarten. Wer weiß, wie die Regeln dann sind. Das ist noch ein bisschen drin. Das Schlimmste war eigentlich diese Sorge, jemand anderen anzustecken, Oma und Opa zum Beispiel. Das ist aber Gott sei Dank kaum mehr Thema. Also istdieschwierigsteZeitvorüber? Simone Pertuch: Naja, wir haben ja noch eine dritte Krise, die ganz viele Kinder und Jugendliche beschäftigt, die Klimakrise. Und dann kommen bald Zeugnisse, das ist auch immer so einHöhepunkt. WiekannmanaufKinder zugehen, denenesnicht sogut geht? Simone Pertuch: Immer wichtig finde ich, nachzufragen, ob Kinder über ihre Situation sprechen wollen. Man sollte sie nie einfach laufen lassen, wenn man was beobachtet. Manchmal machen sie das auch schon mit anderen Kindern, das ist total gut. Oder zum Beispiel mit einem Nachbarn, dem sie vertrauen. Es muss nicht immer gleich ein Psychologe oder ein Therapeut sein. Was auch total gut ist, sind die Beratungsstellen wie der Kinderschutzbund. Das ist ganz niedrigschwellig. Die richtige Anlaufstelle oder Beratung zu finden, ist nicht immer so einfach. Hast du Sorgen oder Not, kannst du Rat, Hilfe und Unterstützung bei verschiedenen Beratungsangeboten online oder telefonisch erhalten. Insbesondere die Corona-Pandemie und die aktuelle Kriegssituation in der Ukraine können Fragen, Ängste oder auchKonflikte in der Familie auslösen. Folgende Beratungs- und Hilfsangebote per Telefon, Chat oderMail sindanonymundkostenfrei: Caritas: Nummer gegen Kummer (0800/1110 333) oder Online-Chat (www.caritas.de/hilfeundberatung/onlineberatung/ kinder-jugendliche/start) Nummer gegenKummer: Kinder- und Jugendtelefon (116/111) KinderschutzbundAachen: vor Ort (Talstraße 2, 52068 Aachen), per Telefon (0241/949 940) oder perMail (info@kinderschutzbund-aachen.de) BKE-Jugendberatung: online Einzel- undGruppenchats sowie Forumoder perMail (jugend.bke-beratung.de) Telefonseelsorge: per Telefon (0800/1110111, 0800/1110222 oder 116/123) oder per Mail undChat (online.telefonseelsorge.de) PsychotherapeutinSimonePertuchbehandelt Kinder und Jugendliche in ihrer Praxis in Aachen. Die richtigeBeratungsstelle finden

Rezept 6 Cracker-Insekten: DieCracker zunächstmitFrischkäse bestreichen.DanachdieGurkenDreiecke aus Rezept Nummer 1 zurechtschneiden, umdie Flügel eines Schmetterlings nachzubilden. DieGurkenstücke entkernenund ander Schalenseite eine gerade Fläche schneiden. Auchhier die Schalenstreifennichtwegwerfen, da diesedenKörper unddie Fühler des Schmetterlings darstellen. Alternativ könnenkleineTomatenhalbiert werden, diedenKörper unddie Flügel des Käfers bilden. NundasGemüse auf demCrackermit Frischkäse in der Formvon Insektenanrichten. Als Insektenkopf kommenOlivenoder Blaubeeren zumEinsatz. Zutaten: >Gemüse nachWahl (Bspw.: Möhren, Radieschen, kleine Tomaten) >Salatgurke >Oliven oder Blaubeeren >Cracker >Frischkäse >Käsewürfel Utensilien: >Kartoffelmesser >Zahnstocher Egal, ob beim gemeinsamen Grillen, bei einem Ausflug an den See oder einfach als kleiner Imbiss zwischendurch. DieseGemüse-Snacks kommen bei Kindern undErwachsenen immer gut an. Eine Sommerwiese zum Knabbern Blumenspieße: Schritt4: DasGemüse lässt sichnun teilenund sollte auch imInnereneinZickzackmuster zeigen, das an Blütenblätter erinnern soll. Schritt 5: Jetzt dieGemüse-Blüten, Gurken-Blätter und als Blumentopf dieKäsewürfel auf die Zahnstocher aufspießen, und fertig sinddie Blumenspieße. Schritt 1: Zuerst das gewascheneundgeschälteGemüse inScheiben schneiden. DieGurkenstücke sollten ungefähr einenZentimeter dick sein, dieMöhren mindestens zwei. DenKäse ebenfallswürfeln. Schritt 2: DieGurkenscheiben flachhinlegenundein Dreieckherausschneiden, damit siedie Formvon Blumenblätternerhalten. Die ausgeschnittenen Dreiecke gut aufbewahren, dadiese für den zweiten Snackbenutztwerdenkönnen. Schritt 3: RundumdieMöhren, kleinenTomaten undRadieschenwirdnunmit der Spitze eines Kartoffelmessers einZickzackmuster hineingeschnitten. DasMesser solltebis zurMitteder Gemüsestücke schneiden.

Wissen 7 Auf einer großen Leinwand leuchtet ein Satz. Der berühmte Physiker Albert Einstein hat ihn einmal gesagt: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu e ten.“ Damit beginnen S keesh und Ahsan vom Couven-Gymnasium ihre Präsentation. Innerhalb von zwei Minuten und 30 Sekunden müssen sie das, was sie in den vergan genen vier Monaten g schafft haben, zusamm fassen. Die Präsentatio des 16. Stawag-Schulwettbewerbs, bei demsich alles umWasserstoffautos dreht. Zehn Dreierteams von sieben Aachener Schulen haben in diesem Jahr mitgemacht. Die Aufgabe für die Oberstufenschülerinnen und -schüler: ein kleines ferngesteuertes Modellauto so umbauen, dass es von Wasserstoff angetrieben werden kann. Solche Autos sind umweltfreundlicher als mit Benzin oder Diesel betriebene Fahrzeuge. Damit sie fahren können, muss der Wasserstoff aber erst einmal in elektrischen Strom umgewandelt werden. Dazu sind sogenannte Brennstoffzellen notwendig. Neben dem Modellauto sind die teilnehmenden Jugendor einigen Wochen auch mit Brennfzellen, Schläuchen, nks und anderen hilfchen Bauteilen ausstattet worden. „Wir haben in unsen Tests immer wieder Gleiche gemacht, immer wieder andeebnisse bekomSukeesh während der Präsentation mit Blick auf das Einstein-Zitat. Es ist eins von mehreren Problemen, die der 17-Jährige und sein gleichaltriger Mitstreiter Ahsan vom Team „Elefantenarmee“ am Finaltag des Wettbewerbs in der Mehrzweckhalle der Stawag vortragen. „Die Aufgabe war noch nie so anspruchsvoll“, betont Heidi Zimmermann, die für de Energieversorger Stawag für Schulkooperation zuständig die jährlichen Wettbewerbe betreut. „Die Schülerinnen und Schüler haben unsere Erwartungen übertroffen.“ Sukeesh, Ahsan und Cedric, der am Finaltag leider nicht teilnehmen kann, haben sich zum Tüfteln oft am Wochenende und in den Ferien verabredet, wie sie sa Auch die anderen Schül rinnen und Schüler ha ben in ihrer Freizeit an Antrieb und Aussehen ihrer Fahrzeuge gearbeitet. Obwohl sie alle dieselben Voraussetzungen gehab haben, sind die gebnisse äußer terschiedlich. tos sind schneller als and nche kommen ner Tankfüllung er; ins Auge sten jedoch sofort e verschiedenen estaltungen. Besonders auflig ist der Wagen m Team „Phybrennt!!!“. ReLilly und Anenfalls das Couven-Gymnasium besuchen, haben anders als viele andere Gruppen nicht auf breite Reifen gesetzt. Ihr Auto rollt auf CDs. „Um die Reibung am Boden zu reduzieren“, erläutert Rebekka. Dass weniger Reibungsfläche in diesem Fall aber auch weniger Geradlinigkeit bedeutet, ist den drei Schülerinnen nicht sowichtig. Sie wollen vor allem mit dem Design punkten, da darf das mit Flammen verzierte Auto ruhigauchetwas eiern. kte gibt es für die Geung des Fahrzeuges, die Kurzpräsentatisowie für Geschwingkeit und ReichweiDie beiden letztgennten Disziplinen rden auf einer abgekten Strecke in der zweckhalle ausgeNachdem alle Zeiten g worden sind und die vierköpfige Jury ihre Bewertungen abgegeben haben, stehen die drei Gewinnergruppen fest. Die „Elefantenarmee“ gewinnt den diesjährigen Stawag-Schulwettbewerb und damit 300 Euro Preisgeld. Mit wenigen Punkten Abstand auf Platz zwei landet das Team „Grove Car H+“ von der Gesamtschule Brand. Der dritte Platz geht an das Team „LTA“ vom Inda-Gymnasium. Sukeesh vom Gewinnerteam zieht ein Fazit: „Wir haben viel fürs Leben gelernt, vor allem, dass es sich nie lohnt, aufzugeben.“ Beim 16. Stawag-Schulwettbewerb dreht sich alles um Wasserstoff. Zehn Oberstufenteams von sieben Aachener Schulen beweisen jede Menge EhrgeizundEinfallsreichtum. rwaru- - eenn ist Teil lichen v daher stof Ta rei ge re das aber re Erg men“, sagt gen. e- - t Erst unManche AuPun stalt für on di te. na we stec Mehr tragen. auf enommen Ahsan (links) undSukeesh vomTeam„Elefantenarmee“ habenmit ihremFahrzeugPlatz eins und300EuroPreisgeld gewonnen. Kreative Schüler tüfteln an sauberen Autos DieGestaltung der Fahrzeuge fiel bei deneinzelnenTeams sehr kreativ aus. n die ist und ere, ma mit ei weit che di G fäl vo sik bekka, na, die eb

Kopfnuss 8 HalloKinder, wenn Ihr dieseAusgabe aufmerksamgelesen habt, könnt Ihr die folgende Frage sicher problemlos beantworten – undanschließendeinenunserer tollenPreise gewinnen.WirwünschenEuch viel Glückbei der Auslosung! WelcherungewöhnlicheGegenstand befindet sich inSimonePertuchsBüro? Lösung: Mitmachen und gewinnen! Teilnehmen könnt Ihr über einOnlineFormular, das Ihr aufwww.azan-gewinnspiele.defindet. Eine Teilnahme perMail ist nichtmöglich, per Postkarte jedoch schon und zwar an: Medienhaus Aachen Stichwort: „Gewinnspiel Karlo“, Postfach 500110, 52085Aachen. Schickt EuerLösungswortmit der Angabe EuresNamensundAlters, der Adresse undEurerTelefonnummer. Gewinnspiel-Teilnahmebedingungen: Veranstalter des Gewinnspiels ist die Medienhaus Aachen GmbH, Dresdener Straße 3, 52068 Aachen. Teilnehmen können alle Kinder und Jugendlichen bis zu einemAlter von 18 Jahren, bzw. die Erziehungsberechtigten für deren Kinder. Mitarbeiter der Medienhaus Aachen GmbH und deren Angehörige dürfen nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird per Los ermittelt und schriftlich informiert. Der Gewinn ist nicht übertragbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Zur Gewinnspielteilnahme werden deine Daten durch die Medienhaus Aachen GmbH verarbeitet und dabei streng vertraulich behandelt. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz findest du unter: www.medienhausaachen.de/datenschutz „Zug umZug Europa“ Von Edinburgh nach Konstantinopel, von Pamplona nach Berlin: „Zug um Zug Europa“, das zweite Abenteuer der Zug-Serie von Spieleautor Alan R. Moon, führt die Spielenden von einer europäischen Großstadt zur nächsten. Waggons, Fähren, Tunnel, Bahnhöfe erinnern an die Jahre um 1900. „Zug um Zug Europa“ ist für zwei bis fünf Spielende, die älter als sieben Jahre sind, geeignet. Die Regeln sind schnell verstanden, so dass es nach dem Aufbau beinahe unmittelbar losgehen kann. 1. Preis „Dragomino“ Die Protagonisten in diesem Brettspiel kommen ungewohnt putzig daher. Es sind kleine Baby-Drachen. „Dragomino“ vom Verlag Pegasus-Spiele ist nicht umsonst zum Kinderspiel des Jahres 2021 gekürt worden. Das Spiel ist für Kinder ab fünf Jahren geeignet. Zwei bis fünf Drachensuchende können gleichzeitig spielen. 3. bis 5. Preis Einsendeschluss istder 05. Juli 2022 „Dodelido“ Hier sind Schnelligkeit und Konzentration gefragt! Denn bei „Dodelido“ von „Drei Magier Spiele“ müssen diejenigen, die an der Reihe sind, ihre oberste Handkarte offen auf einen Ablagestapel legen. Anschließend geht es darum, so schnell wiemöglich das, was auf der Karte abgebildet ist, in die Runde zu rufen. Das Spiel ist für Kinder ab acht Jahren und für zwei bis sechs Spielende geeignet. 2. Preis

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