Kinderzeitung Nr. 2

Wissen 7 Auf einer großen Leinwand leuchtet ein Satz. Der berühmte Physiker Albert Einstein hat ihn einmal gesagt: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu e ten.“ Damit beginnen S keesh und Ahsan vom Couven-Gymnasium ihre Präsentation. Innerhalb von zwei Minuten und 30 Sekunden müssen sie das, was sie in den vergan genen vier Monaten g schafft haben, zusamm fassen. Die Präsentatio des 16. Stawag-Schulwettbewerbs, bei demsich alles umWasserstoffautos dreht. Zehn Dreierteams von sieben Aachener Schulen haben in diesem Jahr mitgemacht. Die Aufgabe für die Oberstufenschülerinnen und -schüler: ein kleines ferngesteuertes Modellauto so umbauen, dass es von Wasserstoff angetrieben werden kann. Solche Autos sind umweltfreundlicher als mit Benzin oder Diesel betriebene Fahrzeuge. Damit sie fahren können, muss der Wasserstoff aber erst einmal in elektrischen Strom umgewandelt werden. Dazu sind sogenannte Brennstoffzellen notwendig. Neben dem Modellauto sind die teilnehmenden Jugendor einigen Wochen auch mit Brennfzellen, Schläuchen, nks und anderen hilfchen Bauteilen ausstattet worden. „Wir haben in unsen Tests immer wieder Gleiche gemacht, immer wieder andeebnisse bekomSukeesh während der Präsentation mit Blick auf das Einstein-Zitat. Es ist eins von mehreren Problemen, die der 17-Jährige und sein gleichaltriger Mitstreiter Ahsan vom Team „Elefantenarmee“ am Finaltag des Wettbewerbs in der Mehrzweckhalle der Stawag vortragen. „Die Aufgabe war noch nie so anspruchsvoll“, betont Heidi Zimmermann, die für de Energieversorger Stawag für Schulkooperation zuständig die jährlichen Wettbewerbe betreut. „Die Schülerinnen und Schüler haben unsere Erwartungen übertroffen.“ Sukeesh, Ahsan und Cedric, der am Finaltag leider nicht teilnehmen kann, haben sich zum Tüfteln oft am Wochenende und in den Ferien verabredet, wie sie sa Auch die anderen Schül rinnen und Schüler ha ben in ihrer Freizeit an Antrieb und Aussehen ihrer Fahrzeuge gearbeitet. Obwohl sie alle dieselben Voraussetzungen gehab haben, sind die gebnisse äußer terschiedlich. tos sind schneller als and nche kommen ner Tankfüllung er; ins Auge sten jedoch sofort e verschiedenen estaltungen. Besonders auflig ist der Wagen m Team „Phybrennt!!!“. ReLilly und Anenfalls das Couven-Gymnasium besuchen, haben anders als viele andere Gruppen nicht auf breite Reifen gesetzt. Ihr Auto rollt auf CDs. „Um die Reibung am Boden zu reduzieren“, erläutert Rebekka. Dass weniger Reibungsfläche in diesem Fall aber auch weniger Geradlinigkeit bedeutet, ist den drei Schülerinnen nicht sowichtig. Sie wollen vor allem mit dem Design punkten, da darf das mit Flammen verzierte Auto ruhigauchetwas eiern. kte gibt es für die Geung des Fahrzeuges, die Kurzpräsentatisowie für Geschwingkeit und ReichweiDie beiden letztgennten Disziplinen rden auf einer abgekten Strecke in der zweckhalle ausgeNachdem alle Zeiten g worden sind und die vierköpfige Jury ihre Bewertungen abgegeben haben, stehen die drei Gewinnergruppen fest. Die „Elefantenarmee“ gewinnt den diesjährigen Stawag-Schulwettbewerb und damit 300 Euro Preisgeld. Mit wenigen Punkten Abstand auf Platz zwei landet das Team „Grove Car H+“ von der Gesamtschule Brand. Der dritte Platz geht an das Team „LTA“ vom Inda-Gymnasium. Sukeesh vom Gewinnerteam zieht ein Fazit: „Wir haben viel fürs Leben gelernt, vor allem, dass es sich nie lohnt, aufzugeben.“ Beim 16. Stawag-Schulwettbewerb dreht sich alles um Wasserstoff. Zehn Oberstufenteams von sieben Aachener Schulen beweisen jede Menge EhrgeizundEinfallsreichtum. rwaru- - eenn ist Teil lichen v daher stof Ta rei ge re das aber re Erg men“, sagt gen. e- - t Erst unManche AuPun stalt für on di te. na we stec Mehr tragen. auf enommen Ahsan (links) undSukeesh vomTeam„Elefantenarmee“ habenmit ihremFahrzeugPlatz eins und300EuroPreisgeld gewonnen. Kreative Schüler tüfteln an sauberen Autos DieGestaltung der Fahrzeuge fiel bei deneinzelnenTeams sehr kreativ aus. n die ist und ere, ma mit ei weit che di G fäl vo sik bekka, na, die eb

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