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| 2 Freitag, 3. Mai 2019 „Herz und Gesicht der Beratungsstelle“ JÜLICH Superintendent Jens San- nig begrüßte eine große Schar von Menschen, die gekommen waren, umKarin Bischoff in denRuhestand zu verabschieden. Er bedankte sich bei der Mitarbeiterin, die seit April 2001 als Sekretärin/Assistentin der Psychologischen Beratungsstel- le für Kinder, Jugendliche und Er- ziehungsberechtigte im Jülicher Peter-Beier-Haus beschäftigt war. In dieser Funktion sei sie die erste Anlaufstelle für hilfesuchendeMen- schen gewesen.„Siewaren das Herz und das Gesicht der Beratungsstel- le. Sie sind den Menschen freund- lich und herzlich begegnet“, so der Superintendent. Er bedankte sich herzlich für ihren langjährigen en- gagierten Dienst und wünschte ihr für den beginnenden Ruhestand Gottes Segen. Wie eine Dompteurin imZirkus Der Geschäftsführer des Diakoni- schenWerkes des Kirchenkreises Jü- lich, Herbert Haman, beschrieb die Tätigkeit seiner scheidenden Kol- legin mit Bildern aus dem Zirkus. Als „Dirigentin des Zirkusorches- ters“ organisierte sie Beratungs- anfragen, Erstgespräche und Fol- getermine. Als „Conferencieuse“ erleichterte sie den Besucherinnen und Besuchern freundlich und mit Humor den Weg in die Beratung. „Siewaren Feuerschluckerin, die im Vorfeld schwieriger Beratungenund Krisen den Menschen als Erste be- gegnete. Die, die das Feuer imEmp- fang mit Ruhe, Freundlichkeit und Sachlichkeit in positive Energie um- zuwandeln verstand.“Und nicht zu- letzt:„Manchmal mussten sie sicher auch Artistin sein, umden unerfüll- barenWünschen und Erwartungen vonRatsuchenden, aber auchKolle- ginnen und Kollegen mit einem ge- wagten SaltoMortale entweichen zu können.“ Herbert Hamann schloss seine bilderreiche Rede mit einem herzlichen Dank für stets hervor- ragende, identifizierte, engagier- te und zuverlässige Arbeit und mit gutenWünschen für denRuhestand. Kircheheißt:Mensch imMittelpunkt Anja Bischoff, Tochter der künf- tigen Ruheständlerin, verlieh der Feier mit ganz persönlichen Wor- ten eine familiäre Note. Nach einer ganzen Reihe beruflicher Stationen habe dieMutter „in der psychologi- schenBeratungsstelle der evangeli- schen Kirche zudem einen Arbeits- platz gefunden, bei dem vor allem eines wichtig und für dich und für uns als Familie besonders prägend war: Hier steht der Mensch imMit- telpunkt. Das ist etwas, was für dich Kirche ausmacht. Deine Auf- geschlossenheit gegenüber neu- en Menschen, deine Zuversicht ge- genüber neuenHerausforderungen und dein zuverlässiger und herzli- cher Teamgeist wurden hier gefor- dert und geschätzt.“ Und mit Blick auf die Zukunft: „In der Rolle als Mensch, der andere mit Begeiste- rung anstecken und zuversichtlich auf Neues zugehen kann, gehst du sicherlich noch lange nicht in Ru- hestand. Sicherlich braucht es Mut und ein Innehalten, eine Suche nach neuer Inspiration, und mehr denn je braucht es auch Gesundheit und Liebe. Mit der wollen wir als Fami- lie dich weiterhin begleiten auf dei- nemWeg.“ Dank fürWertschätzung Sichtlich bewegt dankte Karin Bi- schoff für alle freundlichen Worte. Sie habe in ihrem Dienst in der Tat erfahren, dass der Mensch im Mit- telpunkt aller Bemühungen stehe. Und das habe auch für die Mitar- beiterinnen und Mitarbeiter gegol- ten. Die Wertschätzung durch Kol- leginnen und Kollegen, aber auch durch die Leitung der Dienststelle, des Diakonischen Werkes und des Kirchenkreises sei für sie eine gute und wichtige Erfahrung gewesen. Der Projektchor „Abschied Karin Bischoff“ verpasste einemalten AB- BA-Song einen neuenText zumThe- ma„Wir dankenDir für die gemein- same lange Zeit, für Deinewertvolle Teamarbeit“. Und bei Kuchen und anderen Le- ckereien gab es amEnde schließlich ausreichend Gelegenheit, sich per- sönlich zu bedanken und zu verab- schieden. Langjährige Mitarbeiterin Karin Bischoff geht in den Ruhestand. Herzliche Verabschiedung im Peter-Beier-Haus. Uschi Hensen, Karin Bischoff, Herbert Hamann und Jens Sannig (v.l.n.r.). FOTO: JOHANNES DE KLEINE Goldene und Diamantene Meisterbriefe für Jubilare KREUZAU Kreishandwerksmeis- ter Gerd Pelzer und Horst Engel, Obermeister der Maler- und La- ckierer-Innung Düren-Jülich über- reichten den Jubilaren Albert Rubel den Diamantenen Meisterbrief so- wie Elmar Klein und Willi Schmitz die Goldenen Meisterbriefe imMa- ler- und Lackiererhandwerk. Albert Rubel wurde seinWunsch Maler zu werden, bereits in dieWiege gelegt. Als Sohn eines Malermeisters lern- te er früh den Umgang mit Farben kennen. ImJahre 1951 begann er im Betrieb seines Großonkels in Bür- venich seine Lehre zum Maler. Mit bereits 22 Jahren legte er nach dem Besuch derMalerschule imwestfäli- schen Lemgo dieMeisterprüfung ab. Am 1. April 1959 gründete er einen Malerbetrieb in Soller. Zukunftsori- entiert stellt sich Albert Rubel täg- lich neuen Herausforderungen. Willi Schmitz hatte alsMalergesel- le bereits in einigen Meisterbetrie- ben im Kreis Düren und einem in Düsseldorf Erfahrungen gesammelt, bevor er 1968 die Badische Maler- fachschule in Lahr besucht und die Meisterprüfung als Viertbester ab- gelegt hat. Seither ist der gebürtige Niederzierer in seinem Heimatort selbstständig und blickt gerne auf viele schöne Jahre seiner Arbeit zu- rück. Sohn tritt in seine Fußstapfen Schon Elmar Kleins OpawarMaler- meister und strich und bemalte Kir- chen, seinVater war bis zur Rente als Maler tätig und auch sein Sohn tritt mit einem eigenen Betrieb in seine Fußstampfen. 1958 begann Klein bereits mit 14 Jahren seine Lehre zumMaler. Nach einigen Gesellen- jahren, die er als Baustellenleiter bei einer Firma in Köln absolvierte, be- suchte Elmar Klein parallel zur Bun- deswehr die Meisterschule in Köln. Am1. August 1968 gründet er seinen Malerbetrieb inNiederzier. Seit vier Jahren beschäftigt er unter anderem eine junge Mitarbeiterin, die in den nächsten Jahren den Betrieb über- nehmen soll. Albert Rubel, Elmar Klein und Willi Schmitz geehrt In Kreuzau wurden drei Jubilare geehrt. FOTO: KREISHANDWERKERSCHAFT RUREIFEL Hin- und Rücktransfer für die Flughäfen Düsseldorf 120,– € Köln 100,– € aus dem Kreis Düren URLAUBSREIF? Da können wir helfen!!! Wir bringen Sie zum Flughafen und nach Hause. Reisebüro Schmitz Reisen DN-Echtz, Steinbissstraße 2 Tel. 02421/888915 Wir bringen Sie überall hin. Wir sind umgezogen! Ab sofort finden Sie uns in der Steinbisstraße 6 a in Echtz. Dorothee Birken & Team Mulartshütter Str. 20 Dorothee Birken & Team Mulartshütter Str. 20 freuen sich über Ihren Besuch Stolb.-Venwegen www.restaurant-birkenhof.de Tel. 02408 / 5338 Zusätzlich zu unserer Speisekarte bieten wir folgende Thementage: Dienstag Schnitzeltag spezielle Schnitzelkarte, jeweils 9,50 € Mittwoch Rumpsteaktag versch. Variationen, jeweils 12,50 € Donnerstag Geflügeltag spezielle Angebote, jeweils 9,50 € Freitag Fischtag von 12 – 17 Uhr versch. Gerichte, jeweils 11 € Verwöhnbuffet ab 18 Uhr, 15,50 € Samstag Filettag Tornedos vom Rind mit diversen Soßen, jeweils 14 € Sonntag Frühstücksbuffet 9 – 11.30 Uhr, 11 € / ab 12 Uhr à la carte, ab 18 Uhr Pfännchengerichte 13 € An allen Tagen alle Gerichte inkl. Beilage und Salat Mutter-, Vatertag, Pfingstsonntag und Pfingstmontag – Frühstücksbuffet – mittags à-la-carte – nachmittags Kaffee & Kuchen – abends à-la-carte Frühlings Erwachen Samstag & Sonntag 04. & 05. Mai 52222 Stolberg Kaiserplatz & Steinweg Frühlingsfest Frühlingsfest mit Marktmeile auf dem Antik Trödel Vintage Wein Sekt Waffeln Crepes Dekos Schmuck Karussell Süßwaren Imbiss Getränke verkaufsoffener Sonntag von 13.00-18.00 verkaufsoffener Sonntag von 13.00-18.00 vom Burgcenter bis zum Bastinsweiher * Live Musik mit Los Meles sowie Clarisse & Combo * Bruno Ehm mit Comedy & Zauber. * Riesenmarktmeile mit Trödel, Neuem und Rarem auf dem Kaiserplatz und Steinweg * Pflanzpatenehrung auf dem Kaiserplatz Steuererklärungen Finanzbuchhaltung Lohnbuchhaltung Jahresabschlüsse Hauptstraße 111B · 52355 Düren · Telefon: 02421.503180 steuerberater@geuenich.info

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