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Anzeigensonderveröffentlichung 11 EURODE-MAGAZIN Integrationsfest mit Auszeichnung Das nächste Herzogernrather Integrationsfest wird amSonntag, 18. September, von 14 bis 18 Uhr auf der Burg Rode gefeiert. Neben einem vielfältigen interkulturellen Bühnenprogramm steht die Verleihung des Integrationspreises 2021 im Fokus der Veranstaltung. „Die Preisträgerinnen und Preisträger haben sich auf besondere Weise für Integration eingesetzt und damit einen wichtigen Beitrag für das gesellschaftliche Zusammenleben in Herzogenrath geleistet“, sagt Bürgermeister Dr. Benjamin Fadavian. „Mit dem Integrationsfest wollen wir sie dafür ehren und laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, dies mit uns zu feiern.“ Geehrt werden Reinhard Granz, der seit einigen Jahren in verschiedenen Bereichen der Integration als Ehrenamtler tätig ist, undMamdoh Sattouf, der selbst 2015 aus seinemHeimatland fliehen musste und nun andere Geflüchtete bei der Integration unterstützt. Darüber hinaus werden Doris Brülls, CorinaWatzlawczick-Nabroth, Monika undMelanie Lückhoffsowie Claudia Steinnagel, Pia Krüger, Marie-Luise Horward und Pfarrer Frank Ungerathen als Gruppe ausgezeichnet. Der Personenkreis engagiert sich an der Grundschule in Kohlscheid-Mitte für Kinder mit Migrationshintergrund. Das Programm rund um das Integrationsfest samt der Preisverleihung wird dabei von verschiedenen Tanzgruppen und musikalischen Acts begleitet. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Erwachsene als auch an Familien mit Kindern und ist kostenlos. (red) Fortsetzung von Seite 10 Etwa wie man Gärten auf weiter Flur wieder so grün werden lassen könnte, wie in der vermeintlich grauen Vorzeit oder ob nicht mehr alte Obstsorten, die einst den Raum prägten, für ökologische Pluspunkte in der Zukunft sammeln könnten. Zielgruppen Themenfelder, die insbesondere jüngere Generationen ansprechen sollen, die sowohl bei den Vereinen selbst wie auch unter den Besuchern bislang erkennbar unterrepräsentiert sind. Mit kulturellen Folgenutzungen/ Events für Jüngere – insbesondere durch entsprechend zielgruppenorientierte Kultur- bzw. Musikevents – soll diesbezüglich noch passgenauer gegengesteuert werden. Weichen gestellt Der Euregionale Geschichtsmarkt stellte auch dafür weitere Weichen und nimmt diesbezüglich positiv stimmende Impulse mit. „Wir sind jedenfalls mit dem Verlauf des Geschichtsmarktes hier in Merkstein sehr zufrieden und könnten uns sogar eine weitere Veranstaltung im Fördermaschinenhaus, aber auch einen Wechsel der Örtlichkeiten – etwa rüber zum Schacht Nulland in Kerkrade – gut vorstellen“, sagt Franz-Josef Küppers, als Vorsitzender des Vereins „Bergbaudenkmal Grube Adolf“ quasi Gastgeber der Veranstaltung. Auch die eng mit dem ehemaligen Veranstaltungsort Rolduc verbundene Catharina Scholtens, die zudem in den hiesigen Geschichtsvereinen gut vernetzt ist, zeigte sich zufrieden mit der Neuauflage. Beachtliche Resonanz „Wenn man dann noch bedenkt, dass es heute zahlreiche andere Großveranstaltungen in der Region gibt und auch noch Ferien sind, ist die Resonanz wirklich sehr beachtlich. In Rolduc fand der Geschichtsmarkt immer im März statt“, fügt Catharina Scholtens an, die sich nach zum Teil längeren Pandemiepause auch darüber freut, in Merkstein mal wieder gebündelt viele Freunde, Bekannte und Gleichgesinnte treffen zu können. Scholtens war es, die eine Weiterführung des Marktes in Merkstein ausdrücklich befürwortete, nachdem dieser nicht mehr in den alten Kerkrader Abteigemäuern realisiert werden konnte. Mittlerweile steht fest, dass der Geschichtsmarkt bereits im kommenden Jahr im Merksteiner Fördermaschinenhaus stattfinden wird. Dann allerdings in einer veränderten Zusammensetzung, kündigte das Planungs-Team an. (phan) Festival zündete auch ohne Strom Der „Park am See“ wurde nun erstmalig in eine stromfreie Kunst- und Kulturbühne verwandelt – das Natural Acoustic Festival feierte Premiere. Die Ankündigung dieser ersten vollkommen stromfreien Kulturveranstaltung hatte viele Besucher neugierig gemacht und zum Naherholungsgebiet an der Bergerstraße gelockt. Der versierte Veranstaltungsmanager Max Krieger hatte sich gemeinsam mit der städtischen Kulturbeauftragten Nadine Schwartz der besonderen Herausforderung gestellt und das Festival organisiert. Das vielseitige Programm bot Unterhaltung für die ganze Familie – alles stromfrei. (red) Kirmes (Place de Rosny-sous-Bois und Kirchstrasse) Große Fahrgeschäfte wie der Jaguar-Trip, kleine Spielgeschäfte wie Schießwagen, mehrere Kinderkarussell, Entenangeln, Wurfbuden, Süßwaren, Creps, Imbiss, Bierwagen, Weinstände, Reibekuchen, Freitag: 15.00–23.00 Uhr Samstag: 13.00–23.00 Uhr Sonntag: 11.00–18.00 Uhr Straßenverkauf (Kirchstrasse) Präsentations- und Verkaufsstände aus Übach-Palenberg und Umgebung Kindertrödelmarkt der Kindergarten Vereinspräsentationen Verschiedene Vereine aus Übach-Palenberg präsentieren sich und ihren Sport in der Sporthalle in der Barbarastrasse und im Außenbereich auf der Kirchstrasse. Bühnenprogramm(Aachener Strasse) Freitag: 19.00–23.00 Uhr Liveband: Jukeboxmodus Samstag: 14.00–24.00 Uhr Liveband: Cramp Sonntag: 11.00–18.00 Uhr Tanzaufführung des Theater Traumkarussel 2,0 Modenshow unter der Moderation von Norman Langen Feuerwerk Samstag um 22.30 Uhr Verkaufsoffener Sonntag von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr in Übach-Palenberg.

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