EIFEL MITTENDRIN

EIFEL-MITTENDRIN Foto: © Andreas Gabbert Anzeigen-Sonderveröffentlichung Foto: © Peter Stollenwerk Foto: © Andreas Gabbert Foto: © Andreas Gabbert Eifelgold Simmerather Frühjahrsmarkt Die Eifel erwandern 11.06.2022 Ein Produkt aus dem

Anzeigensonderveröffentlichung 2 Spontane Gespräche führen In seiner Funktion als Bürgermeister war dies eine eher neue Erfahrung – rundum gelungen und nachhaltig positiv auf alle Fälle. Denn der Kraremannstag, der nach zweijähriger Pause vor wenigen Wochen noch einmal stattfand, zog die Besucher – ganz wie in Vor-Corona-Zeiten – nach Simmerath. Bürgermeister Bernd Goffart war natürlich an allen Tagen dabei, hat dem abwechslungsreichen Programm gelauscht, die verschiedenen Delikatessen des Streetfood-Festivals getestet und den Startschuss für den Kraremannslauf lautstark getätigt. „Ich habe so viele Menschen getroffen, die mich spontan angesprochen haben; bin vielen bekannten Gesichtern begegnet, mit denen ich mich austauschen konnte“, hat Bernd Goffart während des gesamten Festes erfahren. „Esfiel einfach auf, wie lange man einige Menschen nicht mehr gesehen hatte“, fügt er noch hinzu. Um so mehr freut es den Simmerather Bürgermeister, dass es jetzt eine weitere Auflage der Simmerather Events gibt, den Simmerather Frühjahrsmarkt, der bereits eine lange Tradition aufweisen kann. Auch er wird die Menschen wieder auf die Straßen locken und zahlreiche Besucher von nah und fern in die Eifel-Gemeinde ziehen. Am 12. und 13. Juni laden Werbegemeinschaftund Gemeinde Simmerath dann zumShoppen, Schlendern und Schlemmen ein, und das an beiden Tagen. Denn selbst am kommenden Marktsonntag sind die Simmerather Fachgeschäfte geöffnet und bieten die Gelegenheit zu einem Bummel bei kompetenter Beratung ein. Und anlässlich des Frühlingsmarktes dürfte hier so manch attraktives Sonderschnäppchen zu erwerben sein. „Nach meiner Wahl zum Bürgermeister habe ich begonnen, Haustür-Touren in den Ortschaften zu unternehmen, was in Coronazeiten zwangsläufig nachgelassen beziehungsweise gar nicht stattgefunden hat. Die Gespräche mit den Bürgern beim Frühlingsmarkt und auch am Kraremannstag haben die ausgefallenen Touren ein wenig ersetzt“, freut sich Bürgermeister Goffart auf die nächste Gelegenheit, ganz spontan mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen. (ml) Simmeraths Bürgermeister Bernd Goffart genießt die Events und die Begegnungen mit den Simmerathern. Bürgermeister Bernd Goffart freut sich, dass mit dem kommenden traditionellen Frühjahrsmarkt auch ein Stück Normalität nach Simmerath zurückkehrt. Foto: M. Leister Bis Montag gibt es kein Durchkommen Wegen des Simmerather Frühjahrsmarktes hat das Straßenverkehrsamt einige Straßen für den Durchgangs- und Anliegerverkehr gesperrt – und zwar bis Montag, 13. Juni, um 22 Uhr. So ist in der Hauptstraße von der Kreuzung „Schröder‘s Eck“ bis Kreisverkehr am Bushof, Am Markt, Zum Rathaus, Fuggerstraße, Rathausplatz und Dr.- Fritz-Platz kein Durchkommen. Die Anlieger der betroffenen Straßen, die ihre Fahrzeuge während der Markttage benötigen, werden gebeten, diese rechtzeitig außerhalb des Marktgeländes abzustellen. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass neben den bereits erwähnten Straßensperrungen auch der Rathausparkplatz abgesperrt werden muss. Diese Sperrung ist erforderlich, da nach dem Sicherheitskonzept für die Simmerather Märkte die Parkplatzfläche im Falle eines Massenanfalls von Verletzten als Behandlungsplatz freizuhalten ist. Übrigens ändern sich auch die Öffnungszeiten: Anlässlich des Simmerather Frühjahrsmarktes ist am Montag, 13. Juni, das Simmerather Rathaus nur von 8.30 bis 12 Uhr geöffnet. (red) Einige Straßen sind wegen des Frühjahrsmarktes gesperrt. An der Hauptstraße / Ecke Kammerbruchstraße geht für den Verkehr am Sonntag und am Montag nichts mehr. Die Karussells und Buden haben bereits seit Samstag geöffnet. Fotos: M. Leister EIFEL MITTENDRIN erscheint am 15. Oktober 2022. Das nächste Journal Jetzt schon vormerken! EIFEL-MITTENDRIN Therapeutische Jugendhilfeeinrichtung Kinder- & Jugendheim Haus Waltrud Auelstraße 2, 53925 Kall E-Mail: info@khw-kall.de www.khw-kall.de Für die Mitarbeit im Pädagogischen Gruppendienst suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine pädagogische Fachkraft in der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Davon können Sie bei uns profitieren: · ein attraktives Arbeitsumfeld mit Platz für Ihre Ideen und Fähigkeiten · externe und interne Fort- und Weiterbildung · Veränderungs- und Karrieremöglichkeiten · betriebliche Altersversorgung mit Arbeitgeberbonus · ein sicheres und unbefristetes Arbeitsverhältnis · in Voll- oder Teilzeit, vorzugsweise mit Praxiserfahrung Vergütung nach TVöD-SuE (Eingruppierung nach Qualifikation in S8b/S11b) Viele weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage. Raumausstattermeister Bernd Faßbender Rosentalstraße 34a 52159 Roetgen !02471 / 8241 www.berndfassbender.de POLSTEREI RAUMAUSSTATTUNG • Polstern • Gardinen • Dekorationen • Lampenschirme •Teppiche • Sonnenschutz Gehen Sie mit uns auf Reisen: www.medienhaus-reisen.de

Anzeigensonderveröffentlichung 3 Impressum Beilage Eifel-Magazin Verlag: Medienhaus Aachen GmbH Dresdener Str. 3, 52068 Aachen Geschäftsführer: Andreas Müller Redaktion: Thomas Thelen Chief Content Officer Verantwortlich für den Inhalt i.S.d. § 8 Abs. 2 Landespressegesetz NRW Anzeigen: Jürgen Carduck Leiter Werbemarkt Verantwortlich für Anzeigen i.S.d. § 8 Abs. 2 Landespressegesetz NRW Druck: Euregio Druck GmbH Dresdener Str. 3, 52068 Aachen Ein Produkt aus dem Einsatz für die neue Marktmeisterin Für Margret Schmitz ist es gewissermaßen noch einmal wie eine kleine Premiere. „Ihre“ ersten beiden Simmerather Märkte waren gelungen. Dann ging plötzlich nichts mehr – coronabedingt wie überall. Das war nur wenige Monate nach ihrem Wechsel vom Monschauer Rathaus in die Simmerather Verwaltung, wo sie als neue Marktmeisterin mit den Veranstaltungen der Gemeinde mal mehr oder mal weniger betraut und befasst ist. Organisation Was den Frühjahrs- und Herbstmarkt anbelangt, so fallen sie voll und ganz in die Zuständigkeit der Gemeinde. Von ihrem Büro aus zieht Margret Schmitz die Strippen, nimmt die Anfragen der Aussteller entgegen, organisiert einen Standplatz, sorgt für Strom falls erwünscht und ist während der Markttage immer vor Ort und erreichbar – regelt eben alles, was gewünscht ist. Tatkräftige Unterstützung und Tipps erhält Margret Schmitz zurzeit noch von ihrem Vorgänger Manfred Prinz, der jetzt das Ordnungsamt leitet und gleich Bürotür an Bürotür arbeitet. Gut zwei Jahrzehnte hatte Manfred Prinz den Posten des Marktmeisters inne, hat in dieser Zeit auch viele langjährige Stammbeschicker kennengelernt, die Jahr für Jahr wiederkehrten. „Die Märkte laufen nicht mehr ganz so gut wie früher. Es gab und gibt viel Bewegung“, sieht er auch eine Entwicklung, die das Internet mit sich bringt. Lücken schließen „Zusätzlich hat die Pandemie dafür gesorgt, dass viele ältere Aussteller sich entschlossen haben, komplett aufzuhören“, nennt die gebürtige Eicherscheiderin Margret Schmitz einen weiteren Aspekt. „Wir können aber die Lücken schließen und werden wieder auf rund 200 Aussteller kommen“. Von vielen Ausstellern hat sie zudem gehört, dass sie immer wieder gerne in Simmerath dabei sind und Frühjahr wie Herbst ihre Ware feilbieten. Ein dickes Lob für „ihre“ Gemeinde, das ihr natürlich runtergeht wie Honig. Und so werden auch beim Frühjahrsmarkt wieder Gewerke vertreten sein, die nicht überall zu finden sind. Vieles aus dem Haushaltsbereich oder auch dem dekorativen. Der Markt bietet den gelungenen Mix. An alter Stelle befindet sich wieder der Kirmesbereich mit Fahrgeschäften wie dem Scheibenwischer, Kinderkarussell, Trampolin oder Dosenwerfen. Eine kleine Veränderung wird sich beim diesjährigen Frühjahrsmarkt allerdings ergeben: Das Gelände war vorher sehr weitläufig, jetzt ist es kompakter. Die Stände an der Hauptstraße reichen diesmal nur noch bis an den Bushof und sind damit konzentrierter. (Michaela Leister) Rund 200 Aussteller sind beim Frühjahrsmarkt wieder mit dabei. Die neue Marktmeisterin Margret Schmitz arbeitet Hand in Hand mit Amtsleiter Manfred Prinz, der zuvor Marktmeister in Simmerath war. Foto: M. Leister EIFEL MITTENDRIN

Anzeigensonderveröffentlichung 4 Vielfalt für den Sommer: Shoppen, Kirmes und Kurioses Bereits am heutigen Samstag bietet Simmerath Kirmesvergnügen und Geselligkeit pur. Einkaufsvergnügen beim verkaufsoffenen Sonntag. Es geht wieder rund in Simmerath. Und das im wahrsten Sinn des Wortes. Denn Frühjahrsmarkt heißt in Simmerath auch Kirmeszeit. Die Fahrgeschäfte und die Bewirtungsbetriebe öffnen am Samstag, 11. Juni, um 15 Uhr. Dann bietet sich für Groß und Klein die Möglichkeit, ein kühles Getränk open-air zu genießen, einige Runden auf dem Karussell zu drehen und das Kirmesflair voll und ganz zu genießen. Beim traditionellen Frühjahrsmarkt am 12. und 13. Juni, der wieder zahlreiche Händler anlockt, präsentiert sich aber auch die Geschäftswelt Simmeraths. Sie bietet wie immer Vielfalt und zeigt fachliche Kompetenz und ergänzt das manchmal kuriose Angebot der „fliegenden Händler“. So können sich Besucher in Sachen Mode nicht allein beraten lassen, sondern sie auch direkt erstehen. Sommerliche Mode pur für sie, ihn und die Jüngsten gibt’s am Sonntag und Montag. Zahlreiche Ideen für die Gestaltung des Eigenheims oder des Interieurs liefern die Simmerather Betriebe gleich mit. Wer am Wochenende mit dem Auto Richtung Markt anreist, braucht dennoch keine Parkplatznot zu befürchten. Denn viele Geschäftsleute im Simmerather Gewerbegebiet machen Platz und stellen an den Markttagen wieder ihre großen Parkflächen zur Verfügung. Außerdem gibt es im Simmerather Kerngebiet eine Reihe öffentlicher Parkplätze, die den Gästen kostenlos zur Verfügung stehen. Wer mit dem öffentlichen Nahverkehr anreisen möchte, der wird am Sonntag und am Montag keine Probleme haben. Die Tradition des Frühjahrsmarktes reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Der Markt ist gewachsen und hat sich mit den Jahren der Zeit angepasst. Und so können sich die Besucher auch in diesem Jahr auf ein großes Angebot freuen, das keinen Wunsch offen lässt. Übrigens, wieder mit dabei ist ein Kleintierund Hühnermarkt. Der findet am Montag, 12. Juni, auf dem Parkplatz der Gemeindebücherei, Bickerather Straße 1, in der Zeit von 8 bis 12 Uhr statt. (Michaela Leister) Auch Dekoratives für das Eigenheimfindet sich beim Frühjahrsmarkt in Simmerath. Foto: M. Leister EIFEL MITTENDRIN K Ü C H E + WO HNEN Hauptstraße 30 52152 Simmerath Telefon 0 24 73/9 3789 99 www.rosenwickkuechen.de Planung – Beratung – Umsetzung. Wir sind gerne für Sie da! Ihr Küchenprofi in der Region Modern – Stilvoll – Individuell Service Nutzfahrzeuge Wir fertigen Treppen, Türen, Fenster und bauen innen aus 6661'2//!(&#41"! ) +!6'0!##!( %*$2&0 .!"2&3 -5!/!2,"!'2//!(&#4 &,%$"++"' ($)# $* '-**"(&%! Ihre Mediaberaterin für Geschäftskunden: Susanne Royé Kontakt Tel. 02472 9700 21 Fax 02472 9700 29 E-Mail susanne.roye@ medienhaus-aachen.de Tickets für Ihre Wunschveranstaltung erhalten Sie online unter medienhaus-tickets.deoder im Kundenservice Medienhaus vor Ort. TICKETS

Anzeigensonderveröffentlichung 5 Zukunftsfähig: Ein 90-seitiges Konzept hat die Jury überzeugt Den Zuschlag erhalten. Jetzt stehen 3,1 Millionen Euro für die erneut ausgewählte LEADER-Region Eifel zur Verfügung. Die LEADER-Region Eifel konnte mit ihrer Bewerbung die Auswahljury des Landes NRW überzeugen und wurde erneut für eine LEADER-Förderung ausgewählt. Konkret bedeutet dies, dass der Region in der nächsten Förderperiode 3,1 Millionen Euro für innovative Projekte für eine nachhaltige Regionalentwicklung zur Verfügung stehen. Knapp 90 Seiten umfasst das Konzept, mit dem sich die Region um die LEADER-Mittel für die Förderperiode von 20232027 beworben hat. Mit Projektideenaufrufen oder Impulsstammtischen wurde eine breite Bevölkerung einbezogen und wurde aufgerufen, sich zu beteiligen. Unter dem Mitwirken vieler Akteure ist so ein Konzept entstanden, das mit innovativen Projekten in den nächsten Jahren dazu beitragen soll, die Region zukunftsfähig aufzustellen und lebenswert zu gestalten. Thematisch steht das Konzept ganz im Zeichen der UN-Nachhaltigkeitsziele und der Resilienz. „Dass die LEADER-Förderung attraktiv für die Region ist, zeigen die Erfolge der derzeit auslaufenden Förderperiode. Mehr als 30 Projekte wurden gefördert bzw. werden derzeit noch umgesetzt und der Region zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt. Und künftig können sogar noch mehr Einwohner:innen der Eifel von den LEADER-Mitteln profitieren. Denn der Erweiterung der Region um Teile der Gemeinde Kreuzau wurde seitens der Jury und des Ministeriums zugestimmt“, freut sich Stefan Grießhaber, Vorsitzender der LEADER-Region Eifel. „Die Themen Resilienz und Nachhaltigkeit stehen ganz vorne in der Strategie der Region für die kommenden Jahre, und wir sind gespannt, welche Projektideen insbesondere von den engagierten Ehrenämtlern vor Ort eingebracht werden. Hinzu kommt, dass künftig den Projektträgern in der Region statt 65 % Förderung demnächst 70 % Zuschüsse aus EU- und Landesmitteln zur Verfügung stehen. Damit wird eine LEADER-Förderung noch ein Stück attraktiver“, ergänzt Nicolas Gath, Regionalmanager der LEADER-Region Eifel. Manfred Poth, Vorsitzender des Naturparks Nordeifel bekräftigt die Bedeutung der LEADER-Förderung für die Region: „Die LEADER-Förderung ist seit vielen Jahren ein wichtiges Instrument, mit dem der Naturpark seinem Auftrag, die nachhaltige Regionalentwicklung voranzutreiben, nochmal ein ganz anderes Gewicht geben kann. Bürgerschaftliches Engagement zu stärken und die Möglichkeit innovative Projekte über LEADER zu fördern, tragen dazu bei, die Region stark und zukunftsfähig aufzustellen.“ Der Naturpark Nordeifel ist offizieller Träger der LEADER-Region Eifel. Die zur Verfügung stehenden LEADER-Mittel stammen aus dem Förderprogramm des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER). Die Kofinanzierung des Regionalmanagements der LEADER-Region Eifel wird seitens der Kreise Düren und Euskirchen sowie der Städteregion Aachen sowie den beteiligten 16 Kommunen bereitgestellt. Das Regionalmanagement der LEADER-Region Eifel mit Nicolas Gath und Lea Schenkelberg sowie der Vorsitzende Stefan Grießhaber (v.l.n.r.) freuen sich über die erfolgreiche Bewerbung. Foto: LEADER-Region Eifel EIFEL MITTENDRIN Modelle 2022 Hier probefahren! Bike Treff Simmerath Fuggerstraße 29–31, 52152 Simmerath Tel.: +492473/9274-990 www.bike-treff-simmerath.de ■Kachelöfen ■Kaminöfen ■Warmwassertechnik ■Edelstahlschornsteine ■Heizkamine ■Specksteinöfen ■Pelletsanlagen Matthias KrüttgenOfen- und Luftheizungsbauermeister Im Birkenschlag 4∙ 52152 Simmerath-Steckenborn Tel. 02473 / 92 72 408 ∙ Fax 02473 / 92 72 409 www.kruettgen-kamine.de∙ E-Mail: kruettgen.kamine@t-online.de BERATUNG PLANUNG VERKAUF NUR VOM 11. BIS 18. JUNI EINZEL- und AUSSTELLUNGSSTÜCKE bis zu 50% reduziert Rathausplatz 21 · 52152 Simmerath · Tel. 0 24 73/90 98 97 www.wasserbetten-simmerath.de Ihre Spende hilft Menschen mit Behinderungen in Bethel. www.bethel.de 368

Anzeigensonderveröffentlichung 6 Eicherscheid: Entlang des Flurheckenweges Der vor knapp sieben Jahren offiziell eingeweihte Flurheckenweg rund um das Golddorf Eicherscheid ist nach wie vor ein Anziehungspunkt für viele Wanderer. Gerade im Frühjahr und Sommer, wenn die Wanderzeit wieder Menschen ins Grüne lockt, ist der 7,5 Kilometer lange Rundweg eine Runde wert. Gerade in jüngster Zeit, als die Corona-Situation viele Menschen davon abhielt, in weit entfernte Gebiete zu vereisen, gewannen die Sehenswürdigkeiten in unmittelbare Nähe wieder einen höheren Stellenwert. Viele Menschen haben die Natur als Rückzugs- und Erholungsort neu entdeckt. So ist es auch mit der Eicherscheider Runde, die viele Eindrücke aus einer besonderen Kulturlandschaftund einem intaktem Dorfleben bietet. Der Flurheckenweg ist durchgehend asphaltiert oder betoniert und damit barrierefrei. Man darf den auch in Straßenschuhen gut zu begehenden Rundweg als familienfreundlich bezeichnen, selbst wenn ungefähr bei Kilometer sechs im Drosselbachtal eine kurze bis zu 12-prozentige Steigung zu bewältigen ist. Insgesamt aber sind auf der gesamten Strecke nur rund 100 Höhenmeter zu überwinden. Wenn man sich den sogenannten sieben Erlebnis-Standorten mit Infotafeln näher widmet und die spannenden Texte liest, ist man rund 2,5 Stunden unterwegs. Intensive Begegnung Was den Weg besonders reizvoll macht, sind nicht nur die zahlreichen Fernblicke inmitten der jahrhundertealten Flurheckenlandschaft, sondern auch die intensive Begegnung mit dem Golddorf Eicherscheid, das zweimal durchquert wird. Hier begegnet man man kleinen Kapellchen und Wegekreuzen wie auch mehreren denkmalgeschützten Fachwerkhäusern, die sich hinter meterhohen Hausschutzhecken verstecken. Davon gibt es noch rund 70 im Ort. Seit mehr als 300 Jahren existierten die ältesten Buchen-Flurhecken, deren Gesamtlänge in der Gemarkung Eicherscheid rund 100 Kilometer umfasst. Einer der landschaftlichen Höhepunkte unterwegs ist der Eifelblick „Worbelescheed“ mit Rastplatz. Von hier schweift der Blick von der Dreiborner Hochfläche über das Rurtal bis nach Vogelsang. Einzigartig „Die Ortskerne wirken auf Luftbildern, als hätten sie sich in die Zentren der Heckenvernetzungen eingekuschelt oder wären dort von Geisterhand eingesponnen worden. Die Flur- und Haus-, Schutzund Trutzhecken der Eifel stellen in kulturhistorischer, biologischer und ästhetischer Hinsicht etwas Besonderes und Einzigartiges dar.“ So anschaulich und treffend hat vor 25 Jahren der Aachener Schriftsteller Hermann-Josef Schüren, der zeitweilig in Eicherscheid lebte, das Eifeler Heckenland einmal beschrieben. Fortsetzung auf Seite 7 Seit knapp sieben Jahren gibt es den familienfreundlichen und barrierefreien Rundwanderweg. Der Natur ganz nah ist der Wanderer auf dem 7,5 Kilometer langen Flurheckenweg rund um Eicherscheid. Fotos: Peter Stollenwerk EIFEL MITTENDRIN WI R HAB EN ENDL I CH WI EDE R GEÖF FNET ! SAL ZGROTTE - S I MMERATH . DE ÖF FNUNGS Z E I TEN Mo. - Fr. 10:00 - 13:00 Uhr 16:00 - 19:00 Uhr Sa. + So. 11:00 - 16:00 Uhr

Anzeigensonderveröffentlichung 7 Durch dichtes Grün der Eifel-Hecken Die Initialzündung zur Ausweisung eines Flurheckenwegs rund um Eicherscheid liegt bereits zwölf Jahre zurück, als im Jahr 2010 der vielfach ausgezeichnete Ort Eicherscheid den „Europäischen Dorferneuerungspreis“ erhielt. In der nachfolgend gegründeten Dorfwerkstatt wurde die Maßnahme konkretisiert. Hier wurden praktikable und kreative Ideen für die Stärkung der dörflichen Gemeinschaftentwickelt. So ist der Flurheckenweg auch weit mehr als ein gewöhnlicher Dorfrundgang. 34.000 Euro kostete die Umsetzung des Konzepts, das zu 90 Prozent mit Mitteln aus dem Leader-Programm für Dorferneuerung und der Tourismusförderung der Städteregion Aachenfinanziert wurde. Dass Eicherscheid über diese einzigartige Kulturlandschaft auch heute noch verfügt, ist nicht zuletzt der konsequenten Haltung der örtlichen Landwirte zu verdanken, die sich in den 1960er Jahren der anstehenden Flurbereinigung und damit verbundenen radikalen Einriffen in die Landschafterfolgreich widersetzten. Einst als Schutz und Grenzmarkierungen angelegt, dann als Ressourcen für Brenn- und Nutzholz geschätzt, steht heute der ökologische Aspekt der Flurhecken im Vordergrund. Dank der fachgerechten Pflege durch die Eigentümer ist dieses kulturhistorische Alleinstellungsmerkmal auch weiterhin gut erhalten. Startpunkt des Flurheckenweges mit der Wegenummerierung 17 ist an der Kreuzung Eicherscheid/Bachstraße (am Ehrenmal). Von dort aus geht es zunächst entlang der Ortsdurchfahrt bergan in Richtung Am Gericht. Noch vor dem Ortseingang biegt man nach rechts in den Weg „Auf‘m Scheid“ ein, um dann ins dichte Grün der Flurhecken einzutauchen. Am Sportplatz vorbei geht es weiter entlang des Ortes zum Neubaugebiet Brommersbach mit freiem Blick in Richtung Nationalpark Eifel. Hier wird die Ortsdurchfahrt überquert und man gelangt in den westlichen Teil des Ortes (Fingert). Wieder im Ort angekommen verläuft der Weg rechts von der Straße zum Belgenbach abzweigend durch ein enges, von Buchenhecken gesäumtes Gässchen in Richtung Kirche. Vorbei am neugestalteten Ehrenmal gelangt man wieder zum Startpunkt. (Peter Stollenwerk) Fortsetzung von der vorherigen Seite. Ein friedliches Bild am Flurheckenweg: Auch zahlreiche Wegekreuze begleiten den Wanderer. Sie haben eine lange Tradition in Eicherscheid. Mehrere Infotafeln entlang des Flurheckenweges geben Auskunftüber Handwerk, Heckenpflege und Eicherscheider Dorfgeschichte. Fotos: Peter Stollenwerk EIFEL MITTENDRIN Kunsthandwerk aus dem Erzgebirge – wir führen auch Reparaturen aus – Erzgebirgewelt in Monschau „Süße Ecke“ mit LASSE LAKRITS Im Paulschen Haus an Richters-Eck Stadtstr. 1–3, 52156 Monschau Öffnungszeiten 14.00–17.00 Uhr Montag und Dienstag geschlossen info@petras-atelier.de • +492472-8042030 ● autorisierter Neuwagenhändler ● Wartungsdienst für Pkw und Kleintransporter ● Klimaanlagen-Service ● Nutzfahrzeug-Kompetenzzentrum ● Computer-Achsvermessung ● Gebrauchtwagenverkauf ● Lack- und Karosseriearbeiten ● Finanzierung und Leasing ● GTÜ/KÜS – Hauptuntersuchung ● Versicherung ● Windschutzscheiben-Reparatur ● Aral-Tankstelle ● WashTec Portalwaschanlage Autohaus Kirch GmbH & Co. KG · 51256 Monschau · Hauptstr. 144 Tel.: 02472-3401 · Fax: 02472-5237 info@autohaus-kirch.de www.autohaus-kirch.de MO N S C H A U E R Monschauer Vennbad Wilhelm-Jansen-Straße 1 52156 Monschau Tel. +49 (0) 24 72 - 8 02 49 30 vennbad@stadt.monschau.de www.monschau.de P Viel Spaß! VENNBAD Kostenlose Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Geschenk-Ideen www.lebenshilfe-shop.de oder Katalog anfordern: Tel. 0531 47191400

Anzeigensonderveröffentlichung 8 Produkte aus der Region liegen voll und ganz im Trend Garantiert, regional, kontrolliert: Die Marke EIFEL steht für Qualität, die aus der gesamten Region stammt und hier produziert wird. Regionale Produkte liegen voll im Trend und sind selbst aus dem Sortiment der Supermärkte nicht mehr wegzudenken. Eine Orientierung beim Kauf von „echten“ regionalen Produkten bietet das EIFEL-„e“ auf vierfarbigem Hintergrund. Die EIFEL-Produzenten werden in der gesamten Produktionskette und Leistungserstellung von neutralen Instituten kontrolliert und garantieren eine eindeutig nachvollziehbare Herkunftaus dem Naturraum der Eifel, eine hohe Qualität und Transparenz. Ganz nach der Devise: Wo Regionalmarke EIFEL draufsteht, ist garantiert auch EIFEL drin. Aktuell haben sich mehr als 100 Produzenten der Qualitätsmarke angeschlossen und bieten Spitzenprodukte aus über 30 Sortimentsgruppen an. Obst und Gemüse, Getränke und Spirituosen, Milchprodukte und Backwaren, Fleischund Wurstwaren – das sind nur einige Beispiele. Mit dem Kauf von EIFEL-Produkten kann jeder einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Regional erzeugte Lebensmittel und Produkte legen nur einen kurzen Transportweg zurück. Das spart Ressourcen und verringert den CO2-Ausstoß. Doch nicht nur das: Die kurzen Entfernungen ermöglichen es auch, dass z.B. Obst und Gemüse voll ausgereiftgeerntet und nur geringe Zeit später zum Verkauf angeboten werden. EIFEL-Lebensmittel überzeugen durch Frische, Geschmack und Qualität – und stehen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Die Verwendung regionaler Lebensmittel und Produkte ist nicht nur die Ausdrucksform eines verantwortungsvollen Lebensstils, sondern noch viel mehr: Er trägt zum Erhalt ganzer Strukturen bei. Die Natur- und Kulturlandschaftwird gefördert, regionale Wertschöpfungsketten werden gestärkt und wichtige Arbeitsplätze in der Eifel gehalten. Bei einer Vielzahl von EIFEL-Produzenten handelt es sich um kleine Familienbetriebe, die zum Teil schon seit Generationen mit viel Herzblut und Können Produkte in der Region produzieren. Und dass mit zielorientiertem Handeln gemeinsam viel erreicht werden kann, zeigt das neue EIFEL-Plus-Schwein-Projekt. Zusammen mit der SVG aus Idenheim baut die Regionalmarke EIFEL eine zukunftsfähigere Vermarktung auf: höhere Tierwohlstandards, Mindestpreise für die Landwirte und direkte Tierwohlprämien. Das ist echte Nachhaltigkeit. Doch nicht nur regionale Lebensmittel stehen hoch im Kurs, auch die Nachfrage nach regional erzeugter Energie steigt. Die Eifel ist schon seit vielen Jahren Vorreiter, wenn es um das Thema „erneuerbare Energien“ geht. Vor dem Hintergrund der Verknappung der fossilen Brennstoffe und der Klimaveränderung, stellen erneuerbare Energien eine saubere Alternative dar. Wenn sie dann nicht „irgendwo“ herkommen, sondern direkt in der Eifel aus Wasserkraft, Sonne, Wind oder Biomasse erzeugt werden, dann sind das die entscheidenden Gründe für viele Kunden, EIFEL-Energie für den eigenen Haushalt oder den Gewerbebetrieb zu beziehen. Mit der Regionalmarke EIFEL hat die Region ein Qualitätszeichen in der Hand, mit dem gezielt nachhaltige Prozesse und regionale Strukturen für eine höhere Wertschöpfung, für mehr Eigenständigkeit und für mehr Lebensqualität im Sinne einer positiven Regionalentwicklung gesteuert werden können. Bürger, Verbraucher, Politik und Unternehmen können mit der Regionalmarke EIFEL gemeinsam den Wertschöpfungsraum EIFEL nachhaltig gestalten. Mehr unter: www.regionalmarke-eifel.de (red) Die Eifel ist schon lange Vorreiter, wenn es um das Thema „erneuerbare Energien“ geht - wie etwa bei der Wasserkraftmit dem Wasserkraftwerk Heimbach. Foto: E.ON Energie Deutschland GmbH EIFEL-MITTENDRIN Frisch & regional genießen ENERGIE Regionalmarke EIFEL GmbH Kalvarienbergstraße 1 | 54595 Prüm | Telefon: 0 65 51-98 10 90 www.regionalmarke-eifel.de Regionalmarke EIFEL – Ihre Qualitätsmarke in der Region Das verlässliche Zeichen für Regionalität, Qualität und Transparenz. Wir stehen für nachhaltiges Wirtschaften in den Bereichen: > Moderne, regionale Unternehmen > Zukunftsorientiertes Personalmanagement > Regenerative und regionale Erzeugung > Umwelt- und Ressourcenschonung > Gelebte Gastlichkeit und guter Service > Regionale Speisen und Getränke > Regionale Produkte > Qualität aus Land-, Forstwirtschaft und Handwerk Ihre Mediaberaterin für Geschäftskunden: Ruth Steffens Kontakt Tel. 02472 9700 22 Fax 02472 9700 28 E-Mail ruth.steffens@ medienhaus-aachen.de Senfmühlenführungen nach telefonischer Vereinbarung. Laufenstr. 118 · 52156 Monschau · Tel.: +49 (0)2472-2245 info@senfmuehle.de · www.senfmuehle.de Historische Senfmühle Monschau Wein-Sommer 2022 Rosé-, Rot- oder Weißwein unser kleines Weintasting nur 5 € Jeden Freitag · 15 Uhr Unsere Sommelière stellt Ihnen eine interessante Auswahl aus 5 verschiedenen Weinen vor. Die Weine werden erläutert, außerdem hören Sie Kurzweiliges zur Weinbereitung und den jeweiligen Weinanbaugebieten. Fragen Sie alles, was Sie schon immer über Wein wissen wollten. Ihr Weiterbildungspartner in der Region Aachen, Düren und Heinsberg medienhausaachen-akademie.de Mehr Wissen in weniger Zeit! MEDIENHAUSAKADEMIE

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