Berufswahl & Weiterbildung - Ausgabe B

Anzeigen-Sonderveröffentlichung Ein Produkt aus dem Gestalten und Studieren Gut Rosenberg bietet vielfältige Möglichkeiten Ungewöhnliche Wege Männer in vermeintlich weiblichen Berufen So gelingt der Start Eine Ausbildung ist ein prägender Einschnitt Foto: stock.adobe.com Finde deinen Traumjob in der Region Aachen - Düren - Heinsberg BERUFSWAHL & WEITERBILDUNG Ausgabe B / 17.09.2022

Anzeigensonderveröffentlichung 2 Unterschiede beim dualen Studium Theorie und Praxis wechseln sich in enger Verzahnung ab: Das ist der Kern eines dualen Studiums. Praxisphasen im Unternehmen wechseln sich mit Lernphasen an der Hochschule ab: Genau das ist das Konzept, das einem dualen Studium zugrunde liegt. Am Ende haben Absolventinnen und Absolventen mindestens einen Bachelor-Abschluss, zum Teil sogar zusätzlich eine anerkannte Berufsausbildung in der Tasche. Berufsakademie als attraktive Alternative? Ein duales Studium ist dabei nicht nur an Hochschulen möglich, sondern auch an sogenannten Berufsakademien. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat sich angeguckt, wo die Unterschiede liegen. Das Ergebnis der Analyse: Obwohl sie einst die Vorreiter für das duale Studium waren, kommt Berufsakademien heute nur noch eine eher geringere Bedeutung. Rund zehn Prozent aller dual Studierenden in Deutschland seien an einer Berufsakademie eingeschrieben, so das CHE. Den Erkenntnissen zufolge studieren an den Berufsakademien aber etwas mehr Menschen ohne Abitur. Erstsemester sind häufig etwas älter. „Gerade im Vergleich zu den Dualen Hochschulen scheinen Berufsakademien besonders für ältere Studierende und Studierende ohne Abitur eine attraktive Alternative zu sein“, sagt Lisa Mordhorst, Co-Autorin der CHE-Analyse. Kein dualer Master an der Berufsakademie An den Berufsakademien ist zudem das Fächerspektrum vergleichsweise etwas vielfältiger als an dualen Hochschulen. Während das Studium an einer Berufsakademie in der Regel sechs Semester in Anspruch nimmt, kann es an Hochschulen länger ausfallen – dort sind zum Teil sogar bis zu neun Semester vorgesehen. Wie das CHE darstellt, gibt es Berufsakademien mit einem klassischen dualen Studium aber nur noch in fünf Bundesländern. Das liegt unter anderem daran, dass die Berufsakademien in einigen Bundesländern duale Hochschulen umgewandelt wurden. Was Interessierte nicht zuletzt beachten sollten: Im Gegensatz zu dualen Hochschulen können sie an Berufsakademien keinen dualen Master absolvieren. (dpa) Ein duales Studium ist grundsätzlich an Hochschulen oder Berufsakademien möglich. Foto: dpa Suche nach Ausbildung zählt Schon bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz können junge Menschen für den späteren Ruhestandfinanzielle Vorteile herausholen. Denn wer die Zeit der Suche bei der Agentur für Arbeit meldet, kann in der gesetzlichen Rentenversicherung Anrechnungszeiten bekommen. Wie die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin mitteilt, ist dies für junge Menschen zwischen 17 und 25 Jahren möglich. Voraussetzung ist, dass die Suche nach einem Ausbildungsplatz mindestens einen Kalendermonat dauert. Keine Rolle spielt dagegen, ob ein Schulabschluss vorliegt oder während der Suche Leistungen von der Agentur für Arbeit bezogen werden. Auch wer älter als 25 ist, kann noch Anrechnungszeiten bekommen. Dazu muss man vor der Suche jedoch sozialversicherungspflichtig beschäftigt oder selbstständig gewesen sein – also bereits Beiträge eingezahlt haben. (dpa) K A R R I E R E . B I S T U M - A A C H E N . D E Wir suchen Dich! Wir bieten Duales Studium BWL Attraktive Vergütung, Abschlussprämie, Azubi-Ausflüge, Gleitzeit, u.v.m. Für ein (m/w/d) Jetzt bewerben! WEITERE INFORMATIONEN Forschungszentrum Jülich GmbH Geschäftsbereich Personal Zentrale Berufsausbildung • 52425 Jülich Tel.: 02461 61-8648 berufsausbildung@fz-juelich.de www.fz-juelich.de/ausbildung Mit über 300 Auszubildenden sind wir einer der größten Ausbildungsbetriebe der Region. Wir bieten jährlich bis zu 115 Ausbildungsplätze und Duale Studiengänge in zahlreichen Berufen an. Jetzt online für das Ausbildungsjahr 2023 bewerben: www.fz-juelich.de/ausbildung Ausbildung, Duales Studium, Praktikum in über 20 Berufen STARTE MIT UNS IN DEINE ZUKUNFT BESUCHE UNS BEI FACEBOOK UND INSTAGRAM fzjuelich.ausbildung forschungszentrum_ausbildung

Anzeigensonderveröffentlichung 3 Abitur neben der Ausbildung machen Eine Ausbildung beginnen oder weiter zur Schule gehen und das (Fach-)Abitur machen? Eine Frage, die sich nach der zehnten Klasse und damit der Mittleren Reife viele junge Leute stellen. Pascal Brungs hat seine Wahl getroffen: Er macht beides. Der 22-Jährige absolviert eine dreijährige Ausbildung zur Fachkraftfür Lagerlogistik bei der Firma Gilog in Frechen (Nordrhein-Westfalen) und will parallel dazu die Fachhochschulreife erwerben. Die Doppelqualifikation als Sprungbrett Was heißt: Nach der Arbeit steht noch einmal Lernen auf dem Programm. „Klar, das ist manchmal alles ein bisschen anstrengend“, sagt Pascal Brungs. Doch der zeitliche Aufwand, den er derzeit für einen gelungenen Einstieg ins Berufsleben investiert, wird sich eines Tages bezahlt machen, davon ist er überzeugt: „Mit der Doppelqualifikation verschaffe ich mir ein gutes Sprungbrett, um eines Tages auf der Karriereleiter möglichst weit oben zu landen.“ Gesellenabschluss plus Abitur oder Fachhochschulreife – nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) ist das derzeit in neun von 16 Bundesländern möglich. Und zwar in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen. Das auch als „BerufsAbitur“ bezeichnete Modell, das der ZDH gemeinsam mit der Kultusministerkonferenz ins Leben gerufen hat, existiert seit dem Schuljahr 2017/2018. Doppelabschluss in Handwerk, Industrie und Handel Aber nicht nur im Handwerk kann die Doppelqualifikation für junge Leute eine Option sein, sondern auch in der Industrie und im Handel. Aus Sicht von Carsten Berg, Leiter Ausbildung operativ bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Köln, bietet das Modell einen großen Vorteil: „Den beruflichen Abschluss, den man erwirbt, kann einem keiner nehmen.“ Wer mit der erworbenen Fachhochschulreife oder allgemeinen Hochschulreife zur FH oder zur Uni geht und feststellt, dass ein Studium doch nicht das Richtige ist, hat zumindest eine abgeschlossene Ausbildung. „Man kann dann also in dem erlernten Beruf arbeiten und muss im Berufsleben nicht bei Null anfangen“, so Berg. Doch erst einmal muss man es wollen und schaffen, eine Ausbildung zu absolvieren und zusätzlich fürs (Fach-)Abi zu büffeln. Pascal Brungs ist mit viel Interesse und Elan dabei. „Ich habe noch nie so viel gelernt wie in den vergangenen Monaten“, erzählt der 22-Jährige. Drei Stunden Unterricht pro Woche extra Während der Ausbildung ist der Besuch der Berufsschule obligatorisch. Pro Woche kommen noch einmal drei Stunden Schulunterricht für alle, die ein Fachabitur oder Abitur anstreben, hinzu. In dem Zusatzunterricht geht es darum, tiefer gehende Kenntnisse in Fächern wie Mathe, Deutsch, Englisch und Biologie zu erwerben. Auch zu Hause steht Lernen an. „Oftmache ich das gemeinsam mit meinen Kollegen, dann helfen und motivieren wir uns gegenseitig“, sagt Brungs. Das Engagement, das die jungen Leute im Bemühen um eine Doppelqualifikation zeigen, kommt bei Arbeitgebern „enorm gut an“, wie Carsten Berg immer wieder feststellt. Wer neben der Ausbildung einen höheren Schulabschluss gemacht hat, habe in Bewerbungsgesprächen einen dicken Pluspunkt: „Weil man damit echte Leistungsbereitschaftzeigt“. Solche hoch motivierten Beschäftigten wollen viele Unternehmen laut Berg natürlich möglichst langfristig halten. Deshalb haben sie nach erfolgreichem Abschluss oftmals entweder die Möglichkeit, eine Tätigkeit als Fachkraftin der jeweiligen Firma aufzunehmen. Und wer ein Studium aufnimmt, bleibe dem Ausbildungsbetrieb oftals Mitarbeitender oder Werkstudierender verbunden. „Daraus kann sich dann eines Tages die Möglichkeit ergeben, nach einem Studienabschluss zum Beispiel als Führungskraftin dem Ausbildungsbetrieb von einst aufzusteigen“, so Berg. Modell noch nicht flächendeckend bekannt Pascal Brungs kann sich später ein duales Studium – also im Betrieb arbeiten und parallel dazu studieren – gut vorstellen. Denkbar wäre für ihn, dass er sich beispielsweise für das Studienfach Logistik einschreibt und daneben praktische Berufserfahrungen im Unternehmen sammelt. Erst einmal muss er seine Ausbildung erfolgreich abschließen und zugleich ein gutes Fachabitur schaffen. Dafür lernt er unter der Woche abends viel. „Aber am Wochenende habe ich komplett frei und kann ausschlafen und mich mit meinen Freunden treffen.“ Es sei denn, in der kommenden Woche stehe eine Klausur an, dann setzt er sich auch samstags und sonntags zwei Stunden hin. (dpa) Die Mittlere Reife in der Tasche – und jetzt? Was viele nicht wissen: In neun von 16 Bundesländern ist eine Doppelqualifikation möglich – Ausbildung plus (Fach-) Abitur. Ein Weg, den Pascal Brungs geht. Du könntest Deine Berufung zum Beruf machen! Wir bilden jährlich in vielfältigen Bereichen aus, bieten engagierten, jungen Menschen eine Chance und bereiten uns gemeinsam mit Dir auf den Generationswechsel optimal vor. STELL DIR VOR, Wir sind einer der größten Arbeitgeber in der Region Eschweiler und der Meinung, beste Patientenversorgung ist nur mit den besten Mitarbeiter*innen möglich! Deshalb investieren wir gerne in unsere gemeinsame Zukunft! Wir fördern die individuellen Fähigkeiten und unterstützen Dich in Deiner fachlichen und persönlichen Entwicklung. Wir bieten Dir: · Feste Ansprechpartner während Deiner Ausbildung direkt vor Ort · Hohe Übernahme-Chancen mit sofortigem Festvertrag · Vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten · Arbeitgeberfinanzierte Altersversorgung PFLEGEFACHFRAU PFLEGEFACHMANN (m/w/d) PFLEGEFACHASSISTENZ (m/w/d) OPERATIONSTECHNISCHE ASSISTENZ (m/w/d) ANÄSTHESIOLOGISCH TECHNISCHE-ASSISTENZ (m/w/d) MEDIZINISCHE/R FACHANGESTELLTE/R (m/w/d) PHYSIOTHERAPEUT/IN (m/w/d) Nähere Infos unter: www.sah-eschweiler.de Jetzt bewerben! Werde auch Du ein Teil des SAH! Berufsberatung der Agentur für Arbeit Jetzt Ausbildung klarmachen! Deine Berufsberatung hilft dir dabei - einfach anrufen: 02404 900-222 Hotline für die Stadt und Städteregion Aachen www.arbeitsagentur.de/ aachen-dueren

Anzeigensonderveröffentlichung 4 Begeisterung für MINT entfachen Gute Karrierechancen, eine attraktive Bezahlung und gleichzeitig einen Beitrag zu wichtigen gesellschaftlichen Themen leisten: An Verkaufsargumenten fehlt es den Jobs im MINT-Bereich eigentlich nicht. MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Technik und Naturwissenschaften. Dennoch fällt es vielfach schwer, bei jungen Menschen das Interesse für eine Karriere in diesem Bereich zu wecken. Gerade bei Frauen, gerade in den Ausbildungsberufen. Warum ist das noch immer so? Und was könnte helfen? Viele Weichen werden schon in der Schule gestellt. Daniela Heinrich-Stiller unterrichtet am Gymnasium Lahntalschule Biedenkopf Biologie und Chemie und wurde 2020 mit dem Deutschen Lehrkräftepreis in der Kategorie „Unterricht innovativ“ ausgezeichnet. Ihrer Einschätzung zufolge richtet sich die Abneigung gegen MINT oftgegen „zahlenlastige Fächer“. Bei „greifbareren Fächern“ wie Chemie oder Biologie stelle sich die Situation differenzierter dar. Es gebe aber auch da Schülerinnen und Schüler, die eine höhere Begabung und mehr Interesse mitbringen und dadurch bessere Noten im Unterricht erzielen. Das schrecke dann oftdie anderen ab. „Es entsteht das Gefühl, dass man schlecht und trotz Motivation für MINT nicht dafür geeignet oder gemacht ist.“ Die Lehrerinfindet es wichtig, dass auch dann genügend über Berufswege in die MINT-Branchen aufgeklärt wird. Das sei an Schulen noch ausbaufähig. Schülerinnen und Schüler könnten sich zum Beispiel rein schulisch über diverse Ausbildungen wie etwa Technische Assistenz-Berufe ans Labor heranwagen, so Heinrich-Stiller. Daneben kommen Karrierewege infrage, die man vielleicht im ersten Moment gar nicht direkt mit MINT verbindet – wie die Wissenschaftskommunikation etwa. „Probieren, testen, anschauen: Junge Menschen müssen ermutigt werden, die Berufe in der Life-Science-Branche frühzeitig auszuprobieren“, findet auch Klaus Ambos, Geschäftsführer des Hamburger Laborprodukteherstellers Starlab. Das mittelständische Unternehmen ist selbst darum bemüht, Nachwuchskräfte zu gewinnen. Er verweist auf Möglichkeiten wie Praktika, Probetage oder auch den Boys- & Girls-Days. Nur so könnten Jugendliche herausfinden, „wie sich in der Praxis etwas anfühlt, wovon sie allenfalls ein theoretisches Bild haben“. (dpa) Dass auch in MINT-Berufen viele Fachkräfte fehlen, ist bekannt. Warum fällt es immer noch so schwer, Begeisterung für diese Jobs zu entfachen? Vieles passiert schon in der Schule. Your future, your company – Grünenthal Bewirb Dich jetzt für 2023! careers.grunenthal.com Unsere Ausbildungsberufe Naturwissenschaftlich • Chemielaboranten • Chemikanten • Biologielaboranten Technisch • Elektroniker für Betriebstechnik • Maschinen- und Anlagenführer • Industriemechaniker Kaufmännisch • Kaufleute für Büromanagement • Industriekaufleute • Duales Studium BWL+ • Fachkräfte für Lagerlogistik • Fachinformatiker (m/w/d) Folge uns doch einfach auf Instagram unter grunenthal.youngtalents Du willst jetzt schon mehr über die Ausbildungen und unseren Azubialltag erfahren? Mehr Überholspur. Weniger Sackgasse. Du willst mit Vollgas durchstarten, statt auf der Stelle zu treten? Die Ausbildung zum Bankkaufmann (m/w/d) oder das Duale Studium bei der Sparkasse Aachen. Bei uns erwartet dich ein praxisnaher Einstieg in eine Karriere mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten und jeder Menge Sinn – für dich und für uns alle. sparkasse-aachen.de/ausbildung Weil‘s um mehr als Geld geht. TWO IN ONE Studium Handwerksdesign und Unternehmensführung Studienbeginn21.08.2023 GESTALTER/IN IM HANDWERK Berufsbegleitend und mediengestützt Studienbeginn07.08.2023 HANDWERK GELERNT. DESIGN STUDIEREN! WEITERE INFOS UND TERMINE UNTER GUT-ROSENBERG.DE INFOTAG 05.11.2022, 14Uhr INFOTAG 05.11.2022, 12 Uhr

Anzeigensonderveröffentlichung 5 Impressum Berufswahl und Weiterbildung Verlag: Medienhaus Aachen GmbH Dresdener Str. 3, 52068 Aachen Geschäftsführer: Andreas Müller Redaktion: Thomas Thelen Chief Content Officer Verantwortlich für den Inhalt i.S.d. § 8 Abs. 2 Landespressegesetz NRW Anzeigen: Jürgen Carduck Leiter Werbemarkt Verantwortlich für Anzeigen i.S.d. § 8 Abs. 2 Landespressegesetz NRW Druck: Euregio Druck GmbH Dresdener Str. 3, 52068 Aachen Ein Produkt aus dem Den Meister machen Erst die Gesellen-, später die Meisterprüfung ablegen – das schwebt vielen Handwerkerinnen und Handwerkern vor. Was die Meisterausbildung mit sich bringt, auch mit Blick auf Zeit und Kosten: Welche Voraussetzungen braucht es, um Meister oder Meisterin zu werden? Wer eine Meisterausbildung absolvieren möchte, sollte in der Regel in dem jeweiligen Handwerksberuf eine Gesellenprüfung bestanden haben. „Die Weiterbildung zum Meister baut quasi auf die Gesellenprüfung auf“, sagt Berufsbildungsexperte Volker Born vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in Berlin. Gesellinnen und Gesellen, die einen Meisterabschluss im selben Beruf anstreben, können mit der Fortbildung gleich nach der Ausbildung starten. Die Fortbildung erfolgt an Meisterschulen. Braucht man für die Meisterprüfung eine abgeschlossene Berufsausbildung? „In der Regel ja, es gibt aber Ausnahmen“, sagt Born. Interessierte können sich beim Prüfungsausschuss der zuständigen Handwerkskammer eine Ausnahmegenehmigung einholen. Dem Gremium müssen sie dann aber nachweisen, dass sie in dem Bereich, in dem sie den Meistertitel anstreben, über fundierte Berufserfahrungen verfügen. Man sollte mindestens drei bis vier Jahre in dem Beruf gearbeitet haben. Es gibt Industrie-, Fach- oder Handwerksmeister. Was ist für wen? Kurz erklärt: Die Fortbildung zur Handwerksmeisterin oder zum Handwerksmeister gliedert sich in vier Teile: Fachpraxis, Fachtheorie, Betriebswirtschaftund Recht sowie Berufs- und Arbeitspädagogik – um später Lehrlinge ausbilden zu können. „Angehende Fachmeister und Industriemeister durchlaufen dagegen nicht diese vier Bereiche, sondern sind Spezialisten“, erklärt Born. Ihre Meisterausbildung konzentriert sich auf den fachlichen Bereich. Wie hoch sind die Kosten? „Zwischen 1000 und 15.000 Euro je nach Gewerk“, sagt Born. Vergleichsweise teuer ist nach seinen Angaben aufgrund hoher Materialkosten etwa die Meisterausbildung für Zahntechnikerinnen und Zahntechniker. Gleiches gilt für den Elektro-Bereich. Günstiger sind die Meisterausbildungen beispielsweise bei Friseurinnen und Friseuren. Was bringt die Meisterausbildung? In vielen Handwerksberufen ist es nur mit einem Meistertitel möglich, sich selbstständig zu machen. „Die Aussichten, einen eigenen Betrieb führen zu können, sind derzeit sehr gut, zumal viele Inhaber etablierter Betriebe aus Altersgründen auf der Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger sind“, sagt Born. Aber auch für alle, die sich nicht selbstständig machen wollen, lohnt sich eine Meisterausbildung. Angestellte können betriebsintern aufsteigen und ein höheres Einkommen erzielen. Auch ist das Risiko, mit einer Meisterausbildung arbeitslos zu werden, Volker Born zufolge gering. Wie bekomme ich einen Überblick über Meisterschulen? Einen guten Überblick zu den Weiterbildungsangeboten bekommen Interessierte mit Online-Datenbanken. Der ZDH verweist beispielsweise auf die Meisterschulen-Datenbank der Verlagsanstalt Handwerk unter www.handwerksblatt.de. Gesellen können zudem unter www.karriereportal-handwerk.de suchen. Die Handwerkskammern empfehlen neben ihren eigenen Internetauftritten die Webseite www.meisterschulen. de oder das Angebot Kursnet der Bundesagentur für Arbeit. Ergänzend lohnt sich eine Weiterbildungsberatung bei der Handwerkskammer vor Ort. (dpa) Wer als Handwerkerin oder Handwerker die Meisterausbildung absolvieren möchte, braucht Zeit und Geld. Lohnt sich der Schritt? In der Meisterschule kommen Theorie- und Praxisunterricht zusammen. Foto: dpa • Industriekaufmann (m/w/d) • Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration (m/w/d) • Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) Industriemechaniker (m/w/d) Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik (m/w/d) Wir suchen zum 1. August 2023 aufgeschlossene und teamorientierte Auszubildende für folgende Berufe mit Zukunft: Für die Berufe Industriekaufmann (m/w/d) und Fachinformatiker (m/w/d) benötigst du wenigstens die Fachhochschulreife, für die anderen Berufe die Fachoberschulreife. Interessiert? Dann freuen wir uns auf deine Online-Bewerbung. Für eine erste Kontaktaufnahme steht dir Herr Markus Patzelt gerne zur Verfügung (0241/9130-163). Als Tochtergesellschaft der weltweit agierenden französischen Unternehmensgruppe VYGON, die mit 2.350 Mitarbeitern einen Umsatz von 344 Mio. EUR erzielt, sind wir ein weltweit führender Hersteller von Hightech-Medizinprodukten für den Einmalgebrauch. Am Standort Aachen beschäftigen wir 300 Mitarbeiter. Wir entwickeln, fertigen und vertreiben Produkte für die Klinik und die ambulante Versorgung aus den Bereichen Intensiv- und Anästhesiepflege, Notfallmedizin, Neonatologie und Geburtshilfe, Enterale Ernährung, Onkologie und Chirurgie. Mehr über unser Unternehmen und die Ausbildungsberufe erfährst du unter www.vygon.de VYGON GmbH & Co. KG Personal- und Sozialwesen Prager Ring 100 • 52070 Aachen E-Mail: karriere@vygon.com

Die Firmen Lambertz, Lindt und Zentis begrüßen ihre neuen Auszubildenden Start: 1. August 2023 Die A a c h e n e r LEBENSMITTELBRANCHE Anzeige s t e l l t s i c h v o r : Diese fünf Policen brauchen Azubis Mit dem Abschluss tauchen Schülerinnen und Schüler ins Erwachsenenleben ein. Junge Menschen wittern darin eines: Freiheit. Doch der Schritt bringt auch Pflichten mit sich. Der Schulabschluss ist in der Tasche, der Start in die Berufsausbildung steht bevor. Für junge Leute ändert sich damit vieles. Sie fangen an, auf eigenen Beinen zu stehen – auch was Versicherungsbelange angeht. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erklärt, welche fünf Policen Azubis unbedingt haben sollten. 1. Krankenversicherung Auszubildende sind in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Wer beruflich oder privat ins Ausland reist, brauche zusätzlich eine Auslandsreisekrankenversicherung, sagt Verbraucherschützerin Martina Brehme. Eine medizinische Behandlung oder der Rücktransport könnten sonst teuer werden. 2. Berufsunfähigkeitsversicherung Werden Azubis infolge eines Unfalls oder einer Krankheit berufs- oder erwerbsunfähig, bekommen sie schon nach kurzer Zeit kein Krankengeld mehr. „Wer dauerhaftnicht arbeiten kann, hat damit ein großes finanzielles Problem“, sagt Brehme. Auf eine Erwerbsminderungsrente haben Azubis meist noch keinen Anspruch, weil sie sich diesen erst im Laufe der Arbeitsjahre erarbeiten. Deswegen sollte der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung oberste Priorität haben. Sie leistet im Idealfall umfassenden Schutz gegen dauerhaften Einkommensausfall bei Krankheiten oder Unfällen. Passiert der Unfall im betrieblichen Umfeld, sind Azubis in der Regel über die Berufsgenossenschaftabgesichert. 3. Private Haftpflicht Die Privathaftpflichtversicherung springt ein, wenn Versicherte anderen einen Schaden zufügen. Viele junge Leute sind hier über den Tarif ihrer Eltern mit versichert. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte das aber in den Versicherungsunterlagen geprüftwerden. Oftgelten die Familientarife Brehme zufolge über die Volljährigkeit hinaus bis zur Beendigung der ersten Berufsausbildung. Spätestens nach dem Ende der Ausbildung brauchen Azubis aber eine eigene Privathaftpflichtversicherung. 4. Hausratversicherung Nicht immer liegt der neue Arbeitgeber in der Nähe des Elternhauses. Wer also eine eigene Wohnung bezieht, für den kann sich der Abschluss einer Hausratversicherung lohnen. Die Police sichert das Wohnungsinventar bei Beschädigungen zum Beispiel durch Brand, Leitungswasserschäden, Sturm, Einbruchdiebstahl, Vandalismus oder Raub ab. Verbraucherschützerin Brehme gibt betroffenen Azubis eine Faustregel an die Hand: „Wer zum Beispiel nach einem Brand den gesamten Hausrat aus eigenen Mitteln nicht wiederbeschaffen kann, für den ist eine Hausratversicherung sinnvoll.“ 5. Kfz-Versicherung Klar, die Kfz-Haftpflicht ist für die Zulassung eines Autos Pflicht. Für junge Menschen ergibt es aus Kostengründen häufig Sinn, das Auto über die Eltern zu versichern. Wer ein Neufahrzeug oder ein wertvolles Gebrauchtfahrzeug fährt, sollte darüber hinaus auch eine Kaskoversicherung abschließen. „Das gilt insbesondere, wenn Sie das Fahrzeug über Kredit finanziert haben“, sagt Martina Brehme. Mit einer Teilkaskoversicherung ist das eigene Fahrzeug gegen Beschädigung, Zerstörung, Totalschaden oder Verlust versichert – und zwar in Fällen wie einem Brand, bei Diebstahl und Unwettern wie Sturm, Hagel und Überschwemmung. Die teurere Vollkaskoversicherung leistet zusätzlich zu den Leistungen der Teilkaskoversicherung auch für Schäden durch mut- und böswillige Handlungen anderer und für Schäden durch selbst verschuldete Unfälle. (dpa) Unterstützung durch die Eltern ist oft gefragt Geht es um die Bewerbung für einen Ausbildungsplatz suchen Jugendliche oft Tipps und Hilfe – etwa bei den Eltern. Auch wenn es der erste Schritt in die Eigenständigkeit ist: Bevor es mit der Berufsausbildung losgeht, sind Eltern für Jugendliche oft noch wichtige Ansprechpartner. Das geht aus einer Umfrage im Auftrag des Recruiting- und Testanbieters „u-form Testsysteme“ hervor, für die unter anderem über 5100 Schüler, Schülerinnen und Auszubildende befragt wurden. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) bekommt demnach von den Eltern Tipps zum Vorstellungsgespräch, nahezu genauso viele ( je 49 Prozent) erhalten Vorschläge für Ausbildungsbetriebe und Ausbildungsberufe. Etwa vier von zehn angehenden Azubis (39 Prozent) werden von Mama oder Papa auch bei der Bewerbung unterstützt. Der Nachwuchsmangel in Ausbildungsberufen macht sich aber bemerkbar. Die knappe Mehrheit der Bewerberinnen und Bewerber kann sich derzeit den Ausbildungsbetrieb aussuchen: 51 Prozent geben an, dass sie sich zwischen zwei oder mehr Angeboten entscheiden können. (dpa) Karrierestart in der Automobilbranche KOHL-Gruppe begrüßt 21 neue Auszubildende. Am Montag, 15. August 2022, sind 21 neue Auszubildende der KOHL-Gruppe ins Berufsleben gestartet. Ob Automobilkaufmann/-frau, Einzelhandelskaufmann/-frau, Kfz-Mechatroniker/-in für System- und Hochvolt, Kfz-Mechatroniker/-in für Motorrad und Karosseriebauer/-in – sie alle erwarteten mit Spannung die Begrüßungsworte der Geschäftsführerinnen Gisela Kohl-Vogel und Margit Kohl-Woitschik, und insbesondere das, was nun auf sie zukommen wird. Die KOHL automobile GmbH beschäftigt am Standort in Aachen und in den BMW Filialen in Laurensberg, Heinsberg und Bergheim rund 430 Mitarbeiter, davon 72 Auszubildende. In das Ausbildungsjahr starteten: Colin Baur, Asude Bozkurt, Felix Brendler, Luca Clintgens, Daniel Dojan, David Dojan, Daniel Duschoff, Stephan Graff, Jonas Hanel, Felix Hiecke, Adrian Romeo Hübl, Sinan Kell, Emirhan Köse, Paul Meier, Marius Ritterbex, Florian Roszak, Patric Schiller, Amon Schröder, Fenja Weber, Leon Philipp Wronski und Cengiz Yenal. (red) Die neuen Azubis mit den Geschäftsführerinnen Gisela Kohl-Vogel und Margit Kohl-Woitschik, Personalleiter Hubert Coenen, Werkstattleiter Achim Lenzen und Werkstattleiter Jaguar Land Rover Thomas Schupp. Foto: Kohl Wir suchen Dich! Seit über 125 Jahren steht Zentis für erstklassige Konfitüren, Süßwaren und Fruchtzubereitungen. Hohe Innovationskraft, kompromisslose Qualitätspolitik und das hohe Engagement unserer Mitarbeiter/-innen haben uns zu einem führenden, international tätigen Unternehmen der Ernährungsindustrie gemacht. Möchtest auch Du zu unserem Erfolg beitragen und beruflichen Anforderungen mit viel Freude und Leidenschaft begegnen? Dann werde Teil unseres Teams! Wir bilden in folgenden Bereichen aus: • Kfm. Verwaltung• Informationstechnik • Gewerblich-technischer Bereich• Logistik Wir freuen uns auf Deine elektronische Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, letzte Schulzeugnisse, Praktikumsnachweise) über unser Karriereportal www.zentis.de/karriere VersüßeDeineZukunft! Vielfältiger Genuss – dafür steht die Lambertz-Gruppe seit mehr als 330 Jahren. Wir sind einer der größten Gebäckhersteller weltweit. Mehr als 110.000 Tonnen feinster Spezialitäten verlassen Jahr für Jahr unsere acht Produktionsstätten. Zu unserem Sortiment gehören Jahresgebäck, Printen, Stollen, Lebkuchen, Frischbackware, Kuchen, Pralinen, Nougat und vieles mehr. Der Freude am Genuss widmen wir uns mit Liebe und Leidenschaft. So prägen Tradition, Verantwortung und Phantasie unsere Welt – gestern, heute und morgen. Denn: Genuss ist Lebensqualität. Du bist leistungsorientiert, engagiert und suchst nach einer Ausbildung mit Perspektive und Entwicklungsmöglichkeiten? Dann versüße Deine Zukunft mit Lambertz. Wir bilden ab dem 01. August 2023 in folgenden Berufen wieder aus: Lust auf mehr? Dann informiere Dich gerne über unsere Anforderungsprofile und unser Angebot an Ausbildungsstellen auf unserer Karriereseite www.Lambertz.de/karriere. Bei Interesse an einer Ausbildung in der Lambertz-Gruppe freuen wir uns über Deine dort eingereichte Online-Bewerbung. Deine Ansprechpartnerin für die Ausbildung ist Frau Lara Schreiber. Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co.KG Borchersstraße 18, D-52072 Aachen, Tel.: 0241 89050 • Süßwarentechnologe (m/w/d) • Mechatroniker (m/w/d) • Industriemechaniker (m/w/d) • Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) • Industriekaufmann (m/w/d) • Einzelhandelskaufmann (m/w/d) • Fachinformatiker für Systemintegration (m/w/d) AUSBILDUNG DAS PERFEKTE AUSBILDUNGSREZEPT Man nehme folgende Zutaten: Eine große Menge Motivation und Engagement, dazu eine Prise Ehrgeiz sowie möglichst viel Leidenschaft für Schokolade. Je nach Geschmack, aber nicht zwingend notwendig, darf auch noch etwas Praxiserfahrung dazu kommen. Sorgfältig gemischt ergibt das die begeisterungsfähigen Auszubildenden, die wir ab dem 01.08.2023 für folgende Berufe suchen: Auf unserer Website www.lindt.de/karriere findest Du weitere interessante Informationen und die Bewerbungsvoraussetzungen zu Wir freuen uns auf Deine Online-Bewerbung über unser Stellenportal Industriekaufmann (m/w/d) Duales Studium BWL Praxis Plus (m/w/d) Kaufmann im Einzelhandel (m/w/d) Fachinformatiker (m/w/d) Süßwarentechnologe (m/w/d) mit Fachrichtung Betriebstechnik Duales Studium Lebensmittelwissenschaften (m/w/d) Carolin Laufer HR Business Partner Tel.: 0241 - 8881 433 Anna Küppers HR Business Partner Tel.: 0241 - 8881 9618 Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH, Süsterfeldstraße 130, 52072 Aachen Mechatroniker (m/w/d) Elektroniker (m/w/d) Koch (m/w/d) mit Fachrichtung Systemintegration

Anzeigensonderveröffentlichung 8 Als Azubi in die „Frauendomäne“? Männliche Erzieher, Sozialassistenten oder Hauswirtschafter trifftman nach wie vor eher selten an. All diese Berufe werden typischerweise mit Frauen assoziiert. Dabei sollte es bei der Berufswahl ja eigentlich nicht darum gehen, einer Geschlechterrolle zu entsprechen. Sondern einen Job zufinden, der den eigenen Interessen entspricht und Freude bereitet. Was wichtig ist, wenn Jugendliche ohne Rollenklischees im Kopf ihren Karriereweg wählen sollen. Geht man rein nach Schulnoten und Bildungsabschlüssen, würde man es nicht unbedingt vermuten, doch manche Klischees stimmen wohl: „Unsere Auswertung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zeigt, dass Frauen bei weitem häufiger in den Bereichen Gesundheits- und Sozialwesen, Erziehung, Büro- und Verwaltungsberufe oder auch Verkaufsberufe tätig sind“, sagt Christian Ludwig, Sprecher der Bundesagentur für Arbeit. Männer dagegen seien eher in der Produktion, in Verkehrsund Logistikberufen sowie im Hoch- und Tiefbau tätig. An der Berufswahl lassen sich also noch immer deutliche Präferenzen ablesen. „Unsere Geschlechterklischees sind immer noch in der Zweigeschlechtlichkeit organisiert. Dabei wird Weiblichkeit mit Gefühlen, Empathie und sozialer Kompetenz verbunden, Männlichkeit hingegen mit Stärke, Rationalität und technischer Kompetenz“, sagt Juliana Groß. Sie ist Fachreferentin der Initiative Klischeefrei am Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit. Viele Jugendliche können laut Groß zwar persönlich nichts mehr mit diesen starren Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit anfangen, trotzdem wirken diese im Hintergrund als gesellschaftliches Wissen nach und beeinflussen sie. „Menschen, die sich nicht den Geschlechternormen entsprechend verhalten, werden oft kritisch beäugt“, so Groß. Es gelte ins Bewusstsein zu rücken, dass Fürsorge und Empathie keine rein weiblichen Eigenschaften sind. „Es sind menschliche Eigenschaften.“ Weitere Faktoren, die junge Männer von einer Ausbildung in sogenannten SAGE-Berufen (kurz für: Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege, Erziehung und Bildung) abhalten: Viele dieser Berufe sind gesellschaftlich weniger anerkannt und werden schlechter bezahlt. Laut Groß kommen junge Männer eher in die Situation, sich deswegen zusätzlich rechtfertigen zu müssen, da die Vorstellung des Mannes als Haupternährer der Familie noch immer weit verbreitet ist. „Interessiert sich ein Junge oder junger Mann für eine SAGE-Ausbildung ist es wichtig, dies nicht zu verbesondern oder als vermeintlich geschlechtsuntypisch herauszustellen“, rät Juliana Groß. Die Berufswahl sei etwas Persönliches. „Es sollte normal sein, dass ein Mann auch als Erzieher oder Pfleger arbeitet.“ Eine wichtige Rolle spielen auch Angebote wie der Boys‘ Day, der Jungs einen Einblick in frauen-dominierte Berufe geben soll. Damit soll über Geschlechterklischees hinweg das Berufswahlspektrum erweitert werden. Oftsei den Jugendlichen und ihren Eltern gar nicht bewusst, was es alles für Möglichkeiten gibt, so Christian Ludwig. Allerdings gilt: „Diese Aktionstage bringen besonders dann etwas, wenn sie auch in der Schule vor- und nachbereitet werden.“ „Männer sind in Frauenberufen meistens herzlich willkommen“, sagt Juliana Groß, „nicht zuletzt auch wegen des akuten Fachkräftemangels in vielen einseitig von Männern oder Frauen besetzten Berufen.“ Tatsächlich würden im Laufe der Karriere die Geschlechterklischees auch zum Vorteil der Männer arbeiten: „Männer gelangen auch in den typischen Frauenberufen vergleichsweise schnell in Führungspositionen, weil Führungsstärke besonders mit Männern assoziiert wird“, sagt Groß. In männlichen Erwerbsbiografien kommen immer noch kaum Teilzeitarbeit oder Auszeiten für die Betreuung von Kindern, Alten und Kranken vor, bei Frauen dagegen umso mehr. (dpa) SAGE fasst als Akronym die Berufsfelder Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege sowie Erziehung und Bildung zusammen. Sie werden größtenteils von Frauen dominiert. Warum ist das so? Interessieren sich junge Männer für den Erzieherberuf, sollte das von anderen nicht besonders oder vermeintlich geschlechtsuntypisch herausgestellt werden. Foto: dpa Azubi werden an der RWTH Aachen Ausbildungsbeginn 07.08.2023 ! Über 25 unterschiedliche Ausbildungsberufe ! Ausbildungsberuf MATSE in Kombination mit einem dualen Studiengang (Achtung: abweichender Ausbildungsbeginn) ! Technische, naturwissenschaftliche und kaufmännische Berufe sowie ein medizinischer Beruf ! Über 300 $uali%zierte Ausbilderinnen und Ausbilder ! Ausbildung im größten Ausbildungsbetrieb der Region Es ist für alle etwas dabei! Neugierig? Jetzt auf unserer Webseite informieren: www.rwth-aachen.de/berufsausbildung Weitere Informationen rund um die Berufsausbildung sowie Aktuelles zu den diesjährigen Ausbildungsangeboten: RWTH Aachen Abteilung 8.4 - Aus- und Fortbildung Pontstraße 41 52062 Aachen Telefon: +49 241 80-94199 Telefax: +49 241 80-92121 E-Mail: ausbildung@zhv.rwth-aachen.de www.rwth-aachen.de/berufsausbildung

Anzeigensonderveröffentlichung 9 Kompetent in Handwerksdesign Die Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg ist ein Bildungszentrum der Handwerkskammer Aachen. 1985 als Pilotprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Wirtschaftbegonnen und seit 1994 in Gut Rosenberg in Aachen-Horbach beheimatet, gehört die Akademie heute zur bundesweiten Spitze der Gestaltungsakademien. Der von Wasser umgebene, restaurierte Vierseithof aus dem 13. Jahrhundert ist ein Ort, der kreatives Arbeiten und konzentriertes Studieren fördert. Die Nachbarschaftzu Belgien und den Niederlanden bietet die Möglichkeit vielfältiger Kontakte. Ein Sprung über die Grenze und schon befindet man sich in einer anderen Designwelt. An der Akademie für Handwerksdesign können Gesellen und Meister aus unterschiedlichen Gewerken ein Designstudium in Vollzeit absolvieren. „Two in one – Handwerksdesign und Unternehmensführung“ kombiniert seit 2003 ein Designstudium mit Betriebsmanagement. Dafür wurde die Akademie 2008 mit dem Weiterbildungs-Innovationspreis des Bundesinstituts für Berufliche Bildung ausgezeichnet. Die Studierenden kommen aus ganz Deutschland. Und sie schreiben Erfolgsgeschichten, wie die Träger vieler renommierter Preise beweisen. Viele Absolventen führen einen eigenen Betrieb und behaupten sich am Markt. Gesellen haben während des Studiums die Möglichkeit, zusätzlich den Meistertitel in ihrem Gewerk zu erwerben. Inhalte des Studiums sind unter anderem allgemeine Gestaltungsgrundlagen, Entwurf, Zeichnen, Digitale Medien, Präsentationstechniken, plastisches Gestalten, Typografie, Drucktechniken, Fotografie, Kunst- und Designgeschichte, Wahrnehmungslehre, Unternehmensführung, Marketing, Existenzgründung, Berufs- und Arbeitspädagogik und Kommunikation. Außerdem präsentieren sich die Studierenden mit ihren Arbeiten auf Messen und in Ausstellungen, erkunden in Exkursionen und besuchen Museen. Digitale Werkzeuge und moderne Kommunikation werden an der Akademie sinnvoll in alle Bereiche von Gestaltung und Handwerk integriert. Ein wichtiges Anliegen des Bildungszentrums ist es, die Zukunftdes Handwerks aktiv zu prägen und Impulse zu setzen. Im stetigen Austausch mit mittelständischen Unternehmen werden Chancen gesucht und gemeinsam mit Hochschulen zukunftsfähige Prozesse entwickelt. Neben dem Vollzeit-Studiengang bietet die Akademie eine berufsbegleitende mediengestützte Weiterbildung „Gestalter/in im Handwerk“ an. Diese Qualifikation weist Designkompetenz aus. Die einzelnen Fächer werden in Modulform unterrichtet. Regelmäßige Leistungskontrollen erfolgen nach jedem Modul, mindestens einmal im Monat. (red) Gestalten und Studieren auf Gut Rosenberg. Austauschen mit Handwerkern aus unterschiedlichen Gewerken und kreativ gestalten – an der Akademie für Handwerksdesign lassen sich viele Kompetenzen erweitern. Foto: Handwerkskammer Aachen Ausbildungsplätze zur Pflegefachkraft (w/m/d) mit europäischer Anerkennung und Vertiefungsmöglichkeiten Die CWS Lackfabrik GmbH in Düren-Merken ist seit über 150 Jahren in Familienbesitz. Das Unternehmen gilt als Vorreiter für besonders umweltfreundliche chemische Produkte und ist in einer Holdingstruktur organisiert. Produziert wird in Deutschland und USA mit über 200 Mitarbeitern. Die Produkte werden weltweit über eigene Vertriebsgesellschaften vermarktet. Für das Ausbildungsjahr 2023 suchen wir Industriekaufleute (auch Duales Studium möglich) Ausbildungsdauer: 2 ½ Jahre Voraussetzung: Höhere Handelsschule oder Abitur Industriekaufleute in Tandemausbildung zum/zur staatlich geprüften Betriebswirt/-in (m/w/d) Ausbildungsdauer: 2 ½ Jahre Voraussetzung: Höhere Handelsschule Lacklaboranten (m/w/d) Ausbildungsdauer: 3 ½ Jahre Voraussetzung: Realschulabschluss Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d) Schwerpunkt Metall- und Kunststofftechnik Ausbildungsdauer: 2 Jahre Voraussetzung: Hauptschulabschluss Wir bieten Ihnen eine hochinteressante, qualifizierte und fundierte Berufsausbildung in einem modernen, innovativen, zukunfts- und umweltorientierten Industrieunternehmen, in dem Sie garantiert viel lernen und auch viel Spaß haben werden. Der interne Unterricht in unserem Hause dient der intensiven Vorbereitung auf die Zwischen- bzw. Abschlussprüfung vor der IHK. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, Ihre beruflichen Interessen voll zu verwirklichen, sich jederzeit in das Unternehmen einzubringen und sich Ihren Vorstellungen entsprechend weiterzuentwickeln. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich mit Ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bei uns. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! CWS Lackfabrik GmbH Personalabteilung Katharinenstraße 61 • 52353 Düren personal@cws.de • www.cws.de

Anzeigensonderveröffentlichung 10 Sorgenfreier Ausbildungsstart Nach der Schule direkt ins Berufsleben zu starten, kann sich auch mal überwältigend anfühlen. Mit diesen Kniffen fällt der Übergang in neuen Lebensabschnitt leichter: • Aufregung in den Griffbekommen: Tiefenentspannt geht wohl keiner am ersten Tag in den Ausbildungsbetrieb. Ein wenig Lampenfieber könne aber sogar ein gutes Zeichen sein, sagt Carolin Klaus, Coachin aus Augsburg. Am besten spreche man die Nervosität direkt an. „Man ist ja zurecht ein wenig aufgeregt.“ Das sei besonders für junge und eher schüchterne Lehrlinge ein guter Weg, mit ihrer Unsicherheit umzugehen. • Neugierig auftreten: Je offener und neugieriger ein junger Mensch ist, desto leichter falle ihm der Einstieg in den neuen Kollegenkreis, sagt Carolin Klaus. „Als Azubi bin ich in einer Position, in der ich noch nicht so viel weiß, aber das ist auch in Ordnung.“ Mit Interesse an die neue Tätigkeit heranzugehen, kann schon ein wichtiger Beitrag sein. Zum Beispiel, indem man viele Fragen stellt. • Anschluss im Teamfinden: Wer offen auf das neue Team zugeht, wird meist auch herzlich aufgenommen. „Oft sind es auch Gruppen von Azubis, die anfangen – ein enges Netzwerk bilden und sich gegenseitig unterstützen“, sagt Klaus. Aber auch mit Kolleginnen und Kollegen, mit denen man etwa Gemeinsamkeiten teilt, lässt sich schnell Kontakt knüpfen. • Überforderung vermeiden: Carolin Klaus empfiehlt, stets Block und Stiftzur Hand haben. Gerade zu Beginn müssen sich Azubis mit einer Fülle an neuen Informationen auseinandersetzen. Da sei es völlig normal, sich nicht alles merken zu können. Entscheidend sei, Engagement zu signalisieren und die Informationen zu strukturieren. Klaus rät außerdem, den Feierabend bewusst zur Entspannung zu nutzen. Am besten fragen sich Azubis, was ihnen als Ausgleich zum neuen Arbeitsalltag guttut – sei es Sport, Freunde oder ein gutes Buch. • Mit Stress umgehen lernen: Nimmt die Belastung in der Ausbildung überhand, empfiehlt Beraterin Klaus, das Gespräch mit anderen Auszubildenden oder Freunden zu suchen. Wer sich mit der neuen Situation zunehmend überfordert fühlt, könne das Problem auch mit dem Ausbildungsleiter besprechen und um Feedback bitten. „Das gibt wieder Sicherheit, weil man häufig positives Feedback bekommt.“ • Mit Enttäuschung klarkommen: Azubis müssen sich im Klaren sein, dass es auch Momente im Job geben kann, die langweilig sind oder keinen Spaß machen. Dann ist es ratsam, zunächst in sich hineinzuhorchen: Macht die Arbeit an sich Spaß? Womöglich handelt es sich nur um ein Motivationstief. (dpa) Hilfe, lauter neue Kollegen! Und was, wenn es mir da nicht gefällt? Die Ausbildung stellt einen prägenden Einschnitt dar. Mit diesen Tipps muss niemand den Wechsel ins Berufsleben fürchten. Mach aus demMetall der Zukunft Deine Zukunft Ausbildungsstart September202!. Jetzt bewerben! Mach’s wie Emre und starte deine Karriere als Verfahrenstechnologe, Industriemechanikeroder Industriekaufmannbei uns. Infos zur Ausbildung: schwermetall.de AIXTRON SE · Dornkaulstraße 2 · 52134 Herzogenrath-Kohlscheid www.aixtron.com · karriere@aixtron.com DUHAST UNS GERADE NOCH GEFEHLT! Jetzt als Auszubildender (m/w/d) bei AIXTRON starten … Industriekaufmann/-frau Mechatroniker/-in Fachinformatiker/-in BWL Praxis Plus (duales Studium) MATSE(duales Studium) Unsere Ausbildungsstellen

Anzeigensonderveröffentlichung 11 Ausbildungsordnungen: Alles aktuell? Über 300 duale Berufsausbildungen gibt es in Deutschland. Damit die Inhalte relevant und aktuell bleiben, werden die Ausbildungsordnungen regelmäßig angepasst: Dann können Berufe wegfallen, neu hinzukommen oder modernisiert werden. Häufig geht es bei der Modernisierung von Ausbildungsordnungen darum, bestimmte Entwicklungen der Arbeitswelt auch in der Berufsbildung zu verankern. Dazu gehören laut Monika Hackel zum Beispiel die großen Themen Digitalisierung, Internationalisierung und Nachhaltigkeit. Sie leitet beim BIBB (Bundesinstitut für Berufsbildung) die Abteilung Struktur und Ordnung der Berufsbildung. EU-Richtlinien verändern die Ausbildungsinhalte Nachhaltigkeit kann dabei ganz Unterschiedliches bedeuten. „Wenn ein Koch nachhaltig arbeitet, ist das natürlich etwas anderes, als wenn man in der Versicherungswirtschaftden Kunden nachhaltige Finanzprodukte vermittelt.“ Bei der Internationalisierung geht es zum Beispiel darum, bestimmte EU-Richtlinien in die Berufe zu implementieren. „Das betrifftzum Beispiel in diesem Jahr die Berufe in der Binnenschifffahrt. Da ist eine neue Richtlinie umgesetzt worden, die sich mit der Nautik in der EU beschäftigt“, illustriert Hackel. Seit August teilt sich die Ausbildung nun in die Berufe Binnenschiffer und Binnenschifffahrtskapitän. Die Initialzündung für eine Modernisierung komme immer aus der beruflichen Praxis, also aus der Wirtschaft, sagt Hackel. Der Wunsch nach einer Neuordnung werde dann geprüft. Sind die Veränderungen alle machbar oder zu kleinteilig? Entsprechen die Vorschläge den Regelungen des Berufsbildungsgesetzes? Dann erst geht es in den eigentlichen Prozess der Modernisierung. Berufsschulen und Betriebe verantwortlich Und woher wissen Azubis nun, ob ihre Ausbildung auch wirklich auf dem Stand der Dinge ist? Zunächst einmal gilt: Die Ausbildungsordnungen legen zwar schon viel Grundsätzliches fest, geben aber nicht bis aufs Detail vor, was in der Ausbildung gelehrt wird. „Zum Beispiel, dass zwingend eine bestimmte Software vermittelt werden muss“, so Hackel. Die genaue Umsetzung liegt also auch bei Betrieb und Berufsschule. „Der Betrieb hat in jedem Fall die Pflicht, mich für bestimmte Dingefit zu machen“, sagt Monika Hackel. Kann der Betrieb das nicht, muss das unter Umständen in einem überbetrieblichen Ausbildungszentrum oder in einer Verbundausbildung passieren. Hier lernen Azubis kleinerer Betriebe bestimmte Elemente ihrer Ausbildung zum Beispiel für einige Wochen bei einem größeren Arbeitgeber. Arbeitsvertrag und Berichtsheft prüfen Die Ausbildungsordnung ist auch Teil des Ausbildungsvertrags. „Da ist es meine Pflicht als Azubi zu schauen: Was unterschreibe ich denn da? Da habe ich schon ersten Kontakt zu meiner Ausbildungsordnung und kann sehen, was ich hier eigentlich lernen soll“, so Hackel. Eine ähnliche Funktion erfüllt das Berichtsheft, das in vielen Berufen Pflicht ist. „Auch das sollte sich an der Ausbildungsordnung orientieren“, sagt Hackel. Azubis können etwa abgleichen, was sie an bestimmten Tagen im Betrieb gemacht haben und unter welchen Aspekt ihres Ausbildungsplans das fällt. Nicht zuletzt bekommen Auszubildende auch in der Berufsschule einen guten Einblick, was Mitschülerinnen und Mitschüler in ihren Betrieben machen. Austausch in der Berufsschule lohnt sich Wer dann das Gefühl hat, dass der eigene Betrieb ziemlich rückwärtsgewandt ausbildet, kann sich zum Beispiel im Schulunterricht sehr intensiv damit auseinandersetzen, was die anderen machen und sich weiterbilden. Im schlimmsten Fall, „wenn ich wirklich denke, ich habe einen Missgriffgetan“, können sich Azubis auch an die Kammerorganisation ihres Berufs wenden, so Hackel. Dann lässt sich besprechen, ob es nicht doch einen anderen Betrieb gibt, in dem man die Ausbildung fortsetzen kann. (dpa) Die Arbeitswelt verändert sich schnell. Damit duale Ausbildungsberufe aktuell bleiben, müssen sie hin und wieder angepasst werden. Woher wissen Azubis, dass ihr Lehrplan auf dem neuesten Stand ist? Im Berichtsheftdokumentieren Jugendliche, was sie in Betrieb und Berufsschule gelernt haben. Foto: dpa 3.Platz Wellpappe Innovationspreis2021 1.Platz Wellpappe Innovationspreis2021 Superstar 2021 STARTE MIT UNS OUTSIDE THE BOX

Anzeigensonderveröffentlichung 12 Weiterbildung ist auch für Minijobber möglich Staatliche Förderungen für berufliche Weiterbildungen bringen im Arbeitsleben viele Vorteile. Davon können auch Minijobber und Minijobberinnen profitieren. Beziehen diese Arbeitslosengeld II, können sie Förderung für die berufliche Weiterbildung beim zuständigen Jobcenter erfragen. Aber auch andere Mitarbeiter, die maximal 450 Euro verdienen, können die Förderung beantragen. Darauf weist die Minijob-Zentrale der Deutschen Rentenversicherung hin. Zugangswege unterscheiden sich pro Bundesland: Die Fördermöglichkeiten und Zugangsvoraussetzung variieren allerdings in den jeweiligen Bundesländern. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise werden Minijobber mithilfe des sogenannten Bildungsschecks NRW gefördert, welcher die Hälfte der Weiterbildungskosten übernimmt. Gedeckelt ist die Förderung bei 500 Euro. In anderen Bundesländern kann die Grenze höher ausfallen. Einen Überblick über bundesweite Weiterbildungsmöglichkeiten bietet die Agentur für Arbeit. (dpa) Auch als Minijobber stehen einem berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten zu. Auf welchem Wege und in welcher Höhe eine Förderung denkbar ist, hängt vom jeweiligen Bundesland ab. Komm in unser Team. aachen.de/ausbildung Deine Ausbildung startet hier. Die digitale Zukunft braucht starke Software – Wir brauchen Dich, um sie voranzutreiben! Meine Karriere. Starte ich natürlich im Zukunftsfeld Digitalisierung. • Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung (m/w/d) • Fachinformatiker Fachrichtung Digitale Vernetzung (m/w/d) • Fachinformatiker für Systemintegration (m/w/d) • Industriekaufmann/-frau (m/w/d) • Kaufmann für Digitalisierungsmanagement (m/w/d) Weitere Infos und direkt bewerben! CSB-System SE An Fürthenrode 9-15, 52511 Geilenkirchen T: 02451 625-0 | www.csb.com Bewirb Dich jetzt um eine Ausbildung zum Bankkaufmann (m/w/d) oder einDuales Studium zum Bachelor of Arts (B. A.) Jetzt informieren und bewerben: www.aachener-bank.de/Schueler Alina Die Bank der Zukunft hat ein Gesicht:

RkJQdWJsaXNoZXIy MTk4MTUx