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Anzeigensonderveröffentlichung 6 BAESWEILER-MAGAZIN Heimat-Joggen und mehr am CAP Es hat sich eine Menge getan: Picknick-Bereich ist fertig und die Boule-Bahn rückt näher. „Es geht bergauf“ kündigt eine Steele am Eingang zum Carl-Alexander-Park (CAP) an. Und das ist auch wortwörtlich gemeint: Tatsächlich überwinden Besucher exakt 80 Höhenmeter, wollen sie vom zentralen Bergplateau aus einen atemberaubenden Panoramablick genießen. Doch auch wer sich nicht auf den Weg nach oben machen möchte, findet im Carl-Alexander-Park seit 2008 eine Menge Naherholungs-Freizeitangebote vor. Und es kommen immer wieder neue Ideen und Planungen dazu, die umgesetzt werden. „Der Sommer macht Lust auf Heimat-Joggen. Oder einen Spaziergang“, weiß Dezernentin Iris Tomczak-Pestel. Für Baesweiler Bürger, aber auch für auswärtige Besucher ist der Park deshalb ein beliebtes Ziel. Drei Wohnmobil-Stellplätze ermöglichen es aber auch Touristen, ein Wochenende am CAP zu verbringen. „Das Gesamtkonzept des im Rahmen der „Euregionalen“ entstandenen Geländes umfasst neben dem roten Bergfoyer als Anlaufstelle die Himmelsstiege, den Schwebesteg, das Bergplateau mit fantastischer Aussicht und verschiedene Wege, die zum Spazierengehen, aber auch zu Sport, Spiel und Aufenthalt einladen“, beschreibt Iris Tomczak-Pestel die Gedanken, die hinter der Gestaltung des Carl-Alexander-Parks stehen. Die Landschaftsader verbindet dabei den Übacher Weg mit dem Herzogenrather Weg und ist sowohl beliebte Flaniermeile der Senioren aus der benachbarten Wohnanlage, als auch Anlaufstelle für Kitas, Schulen, Sportler und junge Familien. Gegenüber der Ausstattung zum Zeitpunkt der „Euregionalen“ vor 14 Jahren wurde diese hier immer wieder und kontinuierlich erweitert, um für alle Generationen geeignete Angebote vorzuhalten. Viele Wünsche wurden im Laufe der Zeit aufgegriffen. So wird an der Jugendcamp-Box gefeiert und gegrillt. Für Jugendliche wurden ein Holzhaus als Klön-Trefferrichtet und Calisthenics-Geräte aufgestellt, die sich im Rahmen von Laufrunden großer Beliebtheit erfreuen. Auf Wunsch vieler Senioren wurden Bänke entlang der Landschaftsader aufgestellt. Auf Anregung von Bürgern und dem im Bereich der benachbarten Bebauung in einer Befragung erhobenen Bedarf, wird seitlich des Weges noch in diesem Sommer eine neue Boule-Bahn entstehen, die vor allem von der älteren Generation sehnsüchtig erwartet wird, und, so hofftBürgermeister Pierre Froesch, „Bewegung und Gesundheit für alle fördert und an Urlaube im Süden erinnern wird.“ Fortsetzung auf Seite 7 Die Sitzgelegenheiten am CAP laden zum Verweilen ein. Foto: Günther von Fricken

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