Aachener Weihnachtsmarkt 2022

Anzeigensonderveröffentlichung 11 Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt Bei der Printenbäckerei Klein geht es „immer der Nase nach“. In der Printenbäckerei Klein in der Franzstraße werden mit viel Liebe Aachener Printen von Hand gemacht. Hier gibt es die Familientradition seit 1912. Das Rezept, aus der Familie überliefert, wird als ein großes Geheimnis gehütet. Die Printenbäckerei Klein ist ein Familienunternehmen, das in der vierten Generation geführt wird und mit innovativen Ideen rund um die „Printe & Co.“ in die nächsten Jahrzehnte bestehen will. Ein fachliches Team produziert Tag für Tag beste Qualität. Geliefert wird in die ganze Welt. Bei Familie Klein lautet die Devise: „Immer der Nase nach.“ Viele Touristen, aber auch die Einheimischen, wissen Printen von Klein zu schätzen. Sie lassen sich von dem Duftaus der Backstube verführen und genießen wahre Gaumenfreuden bei der Familie Klein das ganze Jahr über. Die Bäckermeister Klein (Vater Heinz und Sohn Andreas) freuen sich, das große und vielfältige Sortiment ihrer Printen bei den Führungen durch ihr „Printenmuseum“ vorstellen zu dürfen. Die Teilnehmer erfahren reichlich Wissenswertes über die Aachener Printe aus dem Hause Klein. Und gleich neben der Backstube befindet sich das Hauptgeschäft, das schmucke „Printenlädchen“, wo eine große Palette an Printen alle Wünsche erfüllt. Über 100 Jahre Handwerk, da darf der Printenshop unter www.printen.de nicht fehlen. Ob hart, ob weich, ob schokoladig oder nussig. „Erst probieren“ wird bei Printen Klein immer groß geschrieben. Für Bäckermeister Andreas Klein ist die Printe längst schon ein „Glücklichmacher.“ Er sagt, das Besondere an den Printen seien die Vielfältigkeit und die verschiedenen Produkte. Selbst die „einfache Printe“ reicht für Andreas Klein immer aus. Für ihn spielen aber auch die Formen eine große Rolle. Der Grundteig ist jedoch für alle Sorten gedacht. Und er weiß, dass hier die Kreativität längst noch nicht am Ende ist. „Nein, da geht noch was“, sagt Klein. (Günther Sander) Die Geschichte von Leo als Printenbäcker reicht etwa 200 Jahre zurück. Damals wie heute werden dort Printen in der Backstube mit viel Herz und viel Liebe von Hand nach einem Familienrezept hergestellt. Bei Leo sind es saftige Weichprinten mit Haselnüssen und Vollmilch-Schokolade, edle Kräuterprinten, leckere Prinzess-Printen mit Zuckerguss oder Hartprinten mit Zartbitter-Schokolade, die Appetit auf das Aachener Nationalgebäck machen. Auch heute noch arbeitet in der mittelständischen Bäckerei die gesamte Familie. Der älteste Sohn hütet das Geheimnis der Backrezepte für die Printen. Und nur er weiß, welch erlesene und teils exotische Gewürze laut dem „handgeschriebenen Rezept-Büchlein“ von einst in den hauseigenen Printenteig kommen. Bei Leo steht die Handwerkskunst vom Feinsten an vorderster Stelle. Die Grundzutaten für Leos Printen verrät man aber gerne. Als da wären Weizenmehl, Honig und drei Sorten Zucker. Brauner Zuckersirup, brauner Kandiszucker und brauner Zucker. Der Zuckersirup gibt dabei der Printe seine typisch braun-orange Farbe, er wird auf rund 80 Grad erhitzt. Fängt er schließlich an zu blubbern, wird er in den Kneter zu den anderen Zutaten gemischt. Handwerker aus den Niederlanden und Belgien, die im 15. Jahrhundert nach Aachen kamen, sollen das Gebäck in die Kaiserstadt gebracht haben. Die Aachener Bäcker fanden Gefallen an dem neuartigen Leckerei. Sie experimentierten und verfeinerten den Teig. Unterschiedliche Honig- und Zuckersorten wurden ausprobiert, bis schließlich die Printe entstanden war. (Günther Sander) Eine Spezialität fürs ganze Jahr Bei LEO steht Handwerkskunst vom Feinsten an erster Stelle. Für jeden Geschmack Nobis: Printentradition seit mehr als 160 Jahren. „Die Liebe zur Tradition ist unsere beste Zutat!“ – Heiner Nobis bleibt bei der Tradition, denn die Bäckermeister von Nobis Printen backen die Aachener Printen nach altüberlieferten Familienrezepten. Und das seit 1858. Aber die Rezepturen werden natürlich streng geheim gehalten. Was machen Nobis Printen so köstlich? Beste Zutaten wie selbst geröstete Haselnüsse und Mandeln oder Zartbitter-Schokolade mit 70 Prozent Kakao-Anteil. Und jede Menge Handarbeit. In den liebevoll gestalteten Printen-Spezialgeschäften von Nobis ist die Auswahl riesengroß. Traditions- oder Weichprinten, pur oder mit Schokolade, Nüssen, Mandeln oder als Aachener Domspitze mit Marzipan verfeinert. Eine neue Spezialität sind die „Printis“: Printen zum Naschen in sechs leckeren Sorten. Seit mehr als 160 Jahren wird die Aachener Printe in der Handwerksbäckerei bei Nobis nach altüberliefertem Familienrezept in zahlreichen Variationen gefertigt und gebacken. Im Online-Printenshopfindet man erlesene Printen-Genussmomente für sich, für die liebe Familie, für Freunde, Bekannte und Geschäftspartner. Die Printen sind im wahrsten Sinne ausgezeichnet, denn Nobis bekam in diesem Jahr als einzige Printenbäckerei zum neunten Male in Folge den Ehrenpreis des Landes verliehen. Und Nobis verschickt klimaneutral mit DHL Go Green und verwendet ausschließlich Fairtrade-zertifizierte Schokoladen, um Genießer in aller Welt zu „fair“wöhnen. Für den Weihnachtsmarkt ist man bei Nobis bestens gerüstet. Ein Renner sind die „Klenkes Printen“: Klein, länglich, genüsslich! Printen Nobis wird am eigenen Stand auf dem Weihnachtsmarkt „Aachener Domspitzen“ backen. (Günther Sander) AACHENER WEIHNACHTSMARKT Mit dieser Printe lässt Printenbäcker Andreas Klein die anderen ganz „klein“ aussehen. Foto: Günther Sander Sebastian Schumacher (Inhaber und Geschäftsführer) empfiehlt LEOs köstliche Printen. Foto: Günther Sander Bei Nobis Printen macht Sabine Carnotte (Team-Leitung) mit einer großen Auswahl Appetit auf mehr. Foto: Günther Sander PeN r a fe s k ch t e zun m ,Teilen undVerschenken www.nobis-printen.de Überzeugen Sie sich selbst von unseren -Köstlichkeiten auf demWeihnachtsmarkt (Stand 28, Markt, Aachen). Oder besuchen Sie unsere Printen-Spezialgeschäfte in Aachen: Krämerstraße 6 und Münsterplatz 2 Aachener Printe , handgemacht in 5. Generation

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