
Inhalt
Mission Statement
Im Zentrum unseres journalistischen Tuns stehen unsere Vision und unsere Mission:
Vision
Wir wollen die Nachrichtenmarke Nummer Eins in der Region sein.
Mission
Wir wollen eine unverzichtbare Quelle für Nachrichten sein, die jeden in der Region informiert, inspiriert und unterhält.
Um diese Ziele zu erreichen, richten wir unsere tägliche Arbeit an den Werten der Mediahuis-Gruppe aus:
- Innovativ: Innovation liegt in unseren Genen. Wir sorgen dafür, dass wir auf dem neuesten Stand sind und bleiben. Wir nutzen die Chancen, die sich uns bieten, um uns dauerhaft weiterzuentwickeln. Wir ergreifen die Initiative und teilen unsere Ideen. Der Status Quo ist keine Option. Wir trauen uns, Fehler zu machen und lernen, indem wir sie in völliger Transparenz miteinander besprechen.
- Wirksam: Wir gehen direkt ans Ziel und arbeiten stets ergebnisorientiert. Gemeinsam schaffen wir kurze und fundierte Entscheidungswege. Wir haben den Raum, eigenständig zu arbeiten und trauen uns, Verantwortung zu übernehmen.
- Leserorientiert: Wir hören unseren Leserinnen und Lesern zu und erfassen kontinuierlich ihre Bedürfnisse. Wir testen diese anhand der Vorschläge und der von uns angebotenen Dienstleistungen. Wir trauen uns, in Diskussionen zu gehen und unsere Meinung positiv und respektvoll zu formulieren. Wir halten uns stets an getroffene Vereinbarungen.
- Wandelbar: Wir sind Pioniere, stellen uns den Herausforderungen des Wandels und sind stets auf der Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten. In einer sich schnell verändernden Welt reagieren wir flexibel auf die Bedürfnisse unserer Geschäftskunden und die Erwartungen unserer Leser. Wir tun dies mit Aufmerksamkeit und Respekt für die Individualität jedes Einzelnen.
- Zusammenarbeit: Gemeinsam sind wir stärker als allein. Deshalb setzen wir auf multidisziplinäre Bündelung und Projektarbeit. Wir arbeiten nachhaltig zusammen und treten miteinander in den Dialog. Wir haben Vertrauen zu unseren Kollegen und gehen vorurteilsfrei miteinander um.
Wir sind nah dran an den Menschen, die in unserer Region leben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen. Auf sie richten wir den Fokus. Als reichweitenstärkstes Medium in der Region tragen wir eine Verantwortung für die Menschen, die hier leben. Wir sorgen dafür, dass die Themen, die uns alle angehen, eine Stimme bekommen.
Unser Erfolg hängt vom Einsatz aller unserer Mitarbeitenden ab, von ihrer Neugier, ihrem Einfallsreichtum, ihrem Engagement. Nur gemeinsam können wir die Zukunft des Medienhauses gestalten. Wir legen deshalb Wert auf eine qualifizierte Ausbildung unseres Nachwuchses und fördern Weiterbildung.
Wer wir sind
Leitende Redaktion
Unsere Geschichte
- 24. Januar 1945: Die Aachener Nachrichten wurden am 24. Januar 1945 inmitten des Zweiten Weltkriegs gegründet. Als erste Zeitung im befreiten Deutschland erhielt sie von den Alliierten die Lizenz Nr. 1.
- 6. März 1946: Die Aachener Volkszeitung wurde am 6. März 1946 gegründet.
- 1975: Im Januar werden die beiden Zeitungen Aachener Volkszeitung und Aachener Nachrichten erstmals unter einem Dach zusammengeführt. Die Redaktionen der beiden Tageszeitungen bleiben unabhängig voneinander, jedoch werden das Anzeigengeschäft und die Verwaltung zusammengeführt sowie die technischen Anlagen und Vertriebsorganisationen gemeinsam genutzt. Im Mai 1975 wird dann die Zeitungsverlag Aachen GmbH gegründet.
- 1996: Die Aachener Volkszeitung wird zur Aachener Zeitung. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Aachener Volkszeitung ändert diese ihren Namen am 6. März 1996 in „Aachener Zeitung“. Auch die Titel der Lokalausgaben werden geändert.
- 1996: Der Verlag der Rheinischen Post tritt in die Verlagsgesellschaft der Aachener Nachrichten mit ein und hält bis 2024 Anteile daran.
- 2016: Unter „Euregio MH Boten“ wird eine 100-prozentige Tochterfirma des Medienhauses gegründet. Damit engagiert sich das Medienhaus in der Postzustellung für die Kreise Aachen, Düren und Heinsberg
- 2016: Die Zeitungsverlag Aachen GmbH erwirbt die Euregio Messen GmbH von dem Aachener Unternehmer Norbert Hermanns. Damit erweitert das Medienhaus seinen Geschäftsbereich und setzt ab sofort auch auf die Ausrichtung von Messen und Events in der Region.
- 2017: Zum 1. Oktober 2017 wird die print’n’press Verlag GmbH eine 100-prozentige Tochterfirma der Zeitungsverlag Aachen GmbH. Mit dem Verlag gehen unter anderem das Stadtmagazin Klenkes, Klenkes Neo, die Euregio-Führer, diverse Veranstaltungsformate und der Ticketshop im Kapuziner Karree zum Zeitungsverlag Aachen über.
- 2019: Aus Zeitungsverlag wird Medienhaus. Nach über vierzig Jahren als Zeitungsverlag Aachen GmbH streift das regionale Medienunternehmen seinen Namen ab und firmiert künftig unter Medienhaus Aachen GmbH.
- 11.01.2022: Anfang 2022 übernimmt die Mediahuis-Gruppe die Mehrheit der Gesellschafteranteile der Aachener Verlagsgesellschaft (AVG). Die in Belgien, in den Niederlanden, in Irland und in Luxemburg erfolgreich tätige Mediahuis-Gruppe kaufte die AVG-Anteile von den Familien Ernst, Hofmann und Maas, die nach dem Zweiten Weltkrieg die „Aachener Zeitung“ gegründet haben. Der Zeitungsverlag Aachen bestand vor der Übernahme durch Mediahuis aus den beiden Gesellschafterkreisen Aachener Verlagsgesellschaft mbH, die 75 % der Anteile hielt, und der Aachener Nachrichten Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG (ANV). Die ANV hielt seit 1. Januar 2016 30 % der Anteile am ZVA.
- 24. März 2023: Am 24. März 2023 sind die Aachener Zeitung und die Aachener Nachrichten miteinander verschmolzen. Seitdem firmiert das Blatt allein unter dem Namen Aachener Zeitung.
- Januar 2024: Die Rheinische Post Mediengruppe veräußert ihren 30-Prozent-Anteil an der Medienhaus Aachen GmbH an Mediahuis.
- Juli 2024: Aus dem Medienhaus Aachen wird Mediahuis Aachen.
Finanzierung
Wir sind ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das sich durch den Verkauf von Print- und Digital-Abonnements, Anzeigen und andere kommerzielle Einnahmequellen finanziert. Im Gegensatz zu öffentlich-rechtlichen Medienunternehmen, die staatliche Unterstützung erhalten oder durch Gebühren finanziert werden, sind wir darauf angewiesen, eigenständig Einnahmen aus dem Markt zu generieren, um unsere Betriebskosten zu decken. Unsere Redaktion arbeitet demnach unabhängig von staatlichen oder philanthropischen Geldern. Redaktion und Anzeigenabteilung arbeiten im Medienhaus Aachen getrennt voneinander. Redaktionelle Inhalte und Werbung publizieren wir stets getrennt voneinander, Werbung wird zudem offensichtlich als solche gekennzeichnet.
Stakeholder der Mediahuis-Gruppe sind die folgenden Beteiligten:
- VP Capital: 14,72%
- Concentra: 31,25%
- Mediahuis Partners: 52,14%
- Übrige: 1,89%
Die Mediahuis-Gruppe erhält keine Spenden oder öffentliche Gelder.
Ethische Grundsätze
Um unserer Rolle als verantwortungsvolle Informationsvermittler in einer demokratischen Gesellschaft gerecht zu werden, basiert unsere tägliche journalistische Arbeit auf unserem redaktionellen Kodex. Diese ethischen Richtlinien legen Grundwerte wie Wahrheit, Unabhängigkeit, Fairness und Verantwortung fest.
Unsere Grundsätze: Wie wir berichten
Hier sind Beispiele unserer wichtigsten Prinzipien:
Wahrheit und Genauigkeit
Wir überprüfen alle Informationen gründlich, bevor wir sie veröffentlichen. Gerüchte oder unbestätigte Aussagen haben bei uns keinen Platz.
Fakten und Meinung – klar getrennt
Unsere Nachrichten sind faktenbasiert. Meinungen finden Sie in klar gekennzeichneten Kommentaren oder Kolumnen.
Sensible Berichterstattung
- Bei Geiselnahmen wollen wir zur Lösung beitragen, nicht die Täter unterstützen.
- Namen von Opfern sexueller Gewalt oder Entführungen veröffentlichen wir nur mit ausdrücklicher Zustimmung.
- Über Suizide berichten wir nur in besonderen Fällen und verzichten auf reißerische Schlagzeilen.
- Kinder werden nur mit Erlaubnis ihrer Eltern interviewt oder fotografiert.
Interviews und Zitate
- Wir zahlen niemandem Geld für Interviews.
- Interviewpartner dürfen ihre Zitate vor Veröffentlichung autorisieren, aber nicht den ganzen Artikel umschreiben.
- Obszöne oder hasserfüllte Sprache wird nur dann zitiert, wenn es journalistisch notwendig ist.
Unabhängigkeit und Neutralität
- Unsere Journalistinnen und Journalisten berichten nicht über Themen, bei denen sie persönliche oder finanzielle Interessen haben.
- Politisches Engagement ist erlaubt, aber wer sich öffentlich für eine Partei engagiert, berichtet nicht mehr über politische Themen.
- Unsere Redaktion akzeptiert keine Geschenke oder Vergünstigungen, die ihre Unabhängigkeit gefährden könnten.
Respekt vor Privatsphäre
- Persönliche Informationen werden nur veröffentlicht, wenn ein klares öffentliches Interesse besteht.
- Traumatisierte Menschen oder Augenzeugen werden nicht unter Druck gesetzt, sich zu äußern.
Verantwortungsvoller Umgang mit Bildern und Videos
Lesen Sie hier unsere umfängliche Ethik-Richtlinie.
- Wir zeigen keine verstörenden Bilder ohne klaren journalistischen Grund.
Arten von journalistischen Beiträgen
Im Journalismus gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Formate und journalistischer Stilformen, die jeweils eigene Ziele und Herangehensweisen verfolgen. Wir kennzeichnen diese unterschiedlichen Stilformen in unserem Online-Angebot. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der Kennzeichnungen und deren Bedeutung.
Auf unserer Webseite stoßen Sie beim Lesen auf Artikel mit und ohne Label. Fehlt ein solches, handelt es sich um reine Nachrichten oder Berichte. In allen anderen Fällen markieren Kennzeichnungen die jeweilige journalistische Form. Dies hilft Ihnen nicht nur bei der Orientierung, sondern ermöglicht auch eine klare Unterscheidung zwischen objektiven Fakten und subjektiven Meinungen. So wissen Sie stets genau, welche Art von Inhalt Sie erwartet.
Interview
Das Interview vermittelt eine bestimmte Perspektive oder erklärt Sachverhalte. Das (Wortlaut)-Interview gibt das Gesagte genau wieder. Es wurde aber für bessere Lesbarkeit redigiert und auf offensichtliche Unwahrheiten geprüft. (siehe hierzu auch unsere journalistischen Richtlinien)
Zusammenfassung
Die Zusammenfassung fasst die wichtigsten Informationen eines Themas oder Textes prägnant und verständlich zusammen. Sie enthält die zentralen Fakten, Kernaussagen und wichtigsten Erkenntnisse, ohne Ausschmückungen oder unwesentliche Details. Ziel ist es, den Leserinnen und Lesern einen schnellen Überblick über die wesentlichen Inhalte zu geben.
Hintergrund
Der Hintergrund Kontext- oder Hintergrundinformation sowie Definition und Details zu einem bestimmten Thema.
Reportage
Verbindet Fakten mit erzählerischen Elementen. Eine Reportage nutzt persönliche Beobachtungen, szenische Einstiege und detailreiche Beschreibungen, um Atmosphäre, Emotionen und Hintergründe lebendig zu vermitteln. Die erzählerischen Elemente sind keine Fiktion sondern beschreiben Dinge, die tatsächlich passiert sind.
Investigativ
Ist das Ergebnis einer tiefgehenden Recherche mit exklusiven Quellen, die z.B. verborgene Missstände, Skandale oder Machtmissbrauch aufdeckt. Oft kommen geheime Dokumente, Insiderinformationen (s. Kapitel zu Vertrauliche Quellen) und hartnäckige Nachforschungen zum Einsatz. Ziel ist es, Informationen ans Licht zu bringen, die ohne journalistische Arbeit verborgen bleiben würden.
Analyse
Die Analyse ist ein Tatsachenbericht, der auch Fachwissen des Journalisten enthält und Interpretationen und Schlussfolgerungen enthalten kann.
Update
Der Nachricht wurden neue wichtige Informationen hinzugefügt, die für die Leserinnen und Leser von Bedeutung sind.
Kommentar
Ein Kommentar ist ein Beitrag, der die Meinung des Autors zu einem aktuellen Thema wiedergibt. Diese Meinung spiegelt nicht die Meinung aller Mitglieder der Redaktion wider.
Glosse
Eine Kurz-Form des Kommentars, die Übertreibung, Ironie oder Humor verwendet, um eine Aussage zu treffen. Diese Stücke sollen nicht nur informieren, sondern den Leser unterhalten oder inspirieren.
Editorial
Ein Editorial ist ein meinungsbetonter Artikel . Es wird meist von der Chefredaktion oder einer leitenden Person verfasst und behandelt aktuelle gesellschaftliche, politische oder wirtschaftliche Themen. Ziel ist es, eine Haltung oder Bewertung zu einem relevanten Thema zu vermitteln und die Leserinnen und Leser zum Nachdenken anzuregen.
Faktencheck
Überprüft eine bestimmte Aussage oder eine Reihe von Aussagen, die als Tatsachen behauptet werden, auf ihre Richtigkeit. Mit diesen Fakten kann man verstehen, wie etwas funktioniert oder was in der Vergangenheit passiert ist.
Liveblog
Ein Liveblog ist ein dynamisches Format, das fortlaufende Aktualisierungen bietet, wenn sich Ereignisse in den Bereichen Politik, Sport, lokale Nachrichten und Unterhaltung weiterentwickeln.
Nachruf
Berichtet über einen Todesfall, einschließlich der Leistungen der Person und etwaiger Kontroversen, mit Erinnerungen von Menschen, die sie kannten.
In eigener Sache
Beschreibt Entwicklungen bei der Aachener Zeitung oder unserem Mutterhaus Mediahuis Aachen. Dabei kann es um neue Funktionen auf der Webseite gehen, neue journalistische Formate, Abo-Modelle oder auch um personelle Entwicklungen.
Archiv
Ein bereits veröffentlichter Beitrag, der im Online-Archiv gespeichert und später erneut zugänglich gemacht wird. Änderungen werden daran nicht mehr vorgenommen. Er kann möglicherweise eine Kontextualisierung aktueller Ereignisse bieten.
Leserinhalt
Leserinhalt im Journalismus bezeichnet Inhalte, die von den Lesern selbst erstellt oder beigesteuert werden. Dazu gehören beispielsweise Leserbriefe, Fotos, Videos, aber auch Gastartikel. Dieser Inhalt wird oft in einem Dialog zwischen der Redaktion und den Lesern generiert und spiegelt die Meinungen oder Perspektiven der Zielgruppe wider.
Test
Bezeichnet eine Art von Bericht, bei dem ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Technologie systematisch untersucht und bewertet wird. Dabei werden verschiedene Aspekte wie Qualität, Funktionalität, Preis-Leistungs-Verhältnis und Nutzererfahrung überprüft. Ziel ist es, den Lesern eine fundierte Entscheidungshilfe zu bieten, indem objektive und detaillierte Informationen über die getesteten Produkte oder Dienstleistungen vermittelt werden. In manchen Fällen können Tests auch subjektive Bewertungen enthalten, die werden dann als solche gekennzeichnet.
Mit KI-erstellt
Eine Artikel, der teilweise mit Unterstützung verschiedener Tools der künstlichen Intelligenz erstellt und dann vom Reporter oder einem Redakteur überprüft wird (siehe dazu das Kapitel über KI auf dieser Seite).
Rezension
Eine unabhängige Bewertung oder Kritik einer Dienstleistung, eines Produkts oder eines kreativen Projekts, die in der Regel für Bücher, Filme, Theaterstücke oder Musik verwendet wird.
Quiz&Spiele
Interaktive Inhalte, bei denen Leser ihr Wissen testen, rätseln oder sich unterhalten können. Diese Formate sind oft spielerisch und dienen der Unterhaltung, können aber auch lehrreiche oder informierende Elemente enthalten.
Gastbeitrag
Ein Meinungsbeitrag, der von Experten, führenden Köpfen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens verfasst wurde. Die Autoren verfügen über Fachwissen zu einem bestimmten Thema und bringen ihren Standpunkt zum Ausdruck. Diese Meinung spiegelt nicht die Meinung aller Mitglieder der Redaktion wider.
Eilmeldung
Sich entwickelnde Nachrichten, die die Redaktion für so wichtig und relevant für ein breites Publikum hält, dass sie nicht auf eine reguläre Berichterstattung warten können. Nach der Überprüfung wird die Meldung sofort veröffentlicht, in der Regel mit der Ankündigung, dass weitere Informationen und ein vollständiger Artikel folgen werden.
Anzeigen und Werbung
Die Aachener Zeitung finanziert sich aus einer Mischung aus Abonnement-Verkäufen und dem Anzeigenmarkt.
Damit unsere Leserinnen und Leser klar zwischen journalistischen und verkauften Inhalten unterscheiden, kennzeichnen wir Inhalte, von externen Unternehmen speziell als solche.
Dabei unterscheiden wir zwischen Anzeige, Sponsored Content und Advertorial.
Anzeige: Wir veröffentlichen Anzeigen von Unternehmen oder Institutionen auf unserer Webseite in verschiedenen Formen, und kennzeichnen sie immer mit dem Wort „Anzeige“. Die Inhalte werden nicht von uns erstellt, sondern fertig geliefert.
- Bannerwerbung: Grafische Anzeigen in Form von statischen oder animierten Bannern, meist oben, seitlich oder zwischen Artikeln platziert. Diese Anzeigeform wird von den Kunden erstellt. Mediahuis hat keinen Einfluss auf die Erstellung.
- Native Ads: Werbeanzeigen, die sich optisch und inhaltlich an redaktionelle Inhalte anpassen. Diese Anzeigeform wird von den Kunden erstellt. Mediahuis hat keinen Einfluss auf die Erstellung.
Solche Werbeanzeigen können auch auf unseren Social-Media-Kanälen auftauchen und werden auch dort klar gekennzeichnet.
Sponsoring: Firmen und Institutionen können sich auch Werbeplätze für ihr Logo oder einen kurzen Spot für unsere Video- oder Audioformate kaufen.
Sponsored Content: Beim Sponsored Content handelt es sich um bezahlte Artikel, die von Werbekunden bei einer Abteilung von Mediahuis Aachen, dem sogenannten Brandstudio, in Auftrag gegeben werden. Das Brandstudio arbeitet komplett getrennt von der Redaktion. Die Werbekunden haben Einfluss auf den Inhalt und die Formulierungen in den bezahlten Artikeln. Diese Inhalte ähneln redaktionellen Inhalten, werden aber mit „Sponsored Content“ gekennzeichnet.
Autorenzeilen und Kürzel
Bei der Aachener Zeitung legen wir großen Wert auf Transparenz über unsere Autorenschaft. Daher verwenden wir überwiegend Autorenzeilen, die in unserer digitalen Ausgabe anklickbar sind. So gelangen unsere Leserinnen und Leser direkt auf das Autorenprofil, wo sie mehr über den jeweiligen Journalisten oder die Journalistin erfahren können, inklusive eines Archivs der veröffentlichten Texte der jeweiligen Autoren. Lediglich unsere freien Mitarbeiter und Korrespondenten haben kein solches Autorenprofil, werden aber natürlich als Autoren ihrer Texte ausgewiesen.
Wenn der/die Autor:in anonym bleiben muss, nutzen wir die allgemeine Autorzeile „AZ-Redaktion”. Dieser Fall tritt nur dann ein, wenn andernfalls die Sicherheit unseres Autoren oder unserer Autorin in Gefahr wäre – etwa weil eine konkrete Bedrohung in Folge einer vorherigen Berichterstattung zu dem Thema im Raum steht. Zudem wird „AZ-Redaktion” verwendet, wenn ein Artikel im Namen der Redaktion geschrieben ist und eine interne Stellungnahme darstellt.
In manchen Texten verwenden wir das Kürzel „red”, das ebenfalls für „Redaktion” steht. Das Kürzel signalisiert den Lesern, dass der Inhalt von der Zeitung als Institution stammt und nicht von einem einzelnen Journalisten. Es kann aus unterschiedlichen Gründen verwendet werden und steht unter dem Artikel. „Red” verweist auf die Wiedergabe einer externen Quelle, die von der Redaktion bearbeitet wurde, beispielsweise wenn wir eine Pressemitteilung einer vertrauenswürdigen Institution oder Behörde wie der Polizei als Quelle verarbeiten ohne eigene Recherchearbeit zu leisten. In diesem Fall fließt kein individuelles Kürzel oder eine Autorenzeile ein.
Verifizierungsstandards
Quellen
- Wir sind bestrebt, nach dem Zwei-Quellen-Prinzip zu arbeiten. Das Zwei-Quellen-Prinzip beschreibt eine ethische und methodische Richtlinie, die besagt, dass wichtige Informationen durch mindestens zwei unabhängige Quellen bestätigt werden sollten, bevor sie veröffentlicht werden. Dieses Prinzip soll die Genauigkeit und Vertrauenswürdigkeit journalistischer Berichterstattung sicherstellen und Falschinformationen vermeiden.
- Wir geben alle Quellen immer namentlich an und stellen einen Link zur Originalquelle zur Verfügung, wenn es sich um eine digitale Quelle handelt.
- Wenn wir den genauen Wortlaut einer anderen Person verwenden, verwenden wir Anführungszeichen und eine Quellenangabe.
- Wenn wir umfangreiches Material aus unseren Archiven oder aus früheren Arbeiten eines Autors in einem aktuellen Artikel verwenden, weisen wir darauf hin, dass das Material bereits veröffentlicht wurde.
- Bei investigativer Berichterstattung dokumentieren wir unsere Recherche umfassend und halten diese Dokumentation für den Zeitraum von zwei Jahren vor.
Vertrauliche Quellen
- Wir sind uns bewusst, dass viele Quellen nicht frei mit uns sprechen können. Wir gewähren Vertraulichkeit, wenn wir wissen, dass die Quelle einen guten Grund dafür hat.
- Wir setzen vertrauliche Quellen sparsam ein, um wichtige Informationen zu liefern, die nicht über offizielle Quellen zu erhalten sind.
- Wenn wir vertrauliche Quellen nutzen, teilen wir unseren Leserinnen und Lesern die Gründe für die Gewährung der Vertraulichkeit mit, z. B. die Angst um die Sicherheit oder den Arbeitsplatz der Quelle sowie bspw. zum Schutz von Angehörigen.
- Wir veröffentlichen Informationen aus vertraulichen Quellen, die wir für zuverlässig halten. Wir verifizieren diese Informationen vor Veröffentlichung und lassen uns nicht von persönlichen Interessen instrumentalisieren.
- Wir wären bereit, eine Information aus einer vertraulichen Quelle zu bezahlen, wenn diese Information dazu beitragen würde, größeren Schaden von Menschen, Institutionen der kritischen Infrastruktur und der Demokratie abzuwenden. Es handelt sich hierbei um Einzelfall-Entscheidungen. Die Entscheidung trifft die Chefredaktion.
In der Regel führen wir Interviews, die danach auch in eine Berichterstattung einfließen. In Ausnahmefällen stimmen wir aber auch Hintergrundgesprächen zu, die dazu dienen, uns über einen Sachstand zu informieren, um davon ausgehend weiter recherchieren zu können. Es gibt verschiedene Gründe für solche Hintergrundgespräche: Erstens können Expertinnen und Experten darin komplexe Zusammenhänge erklären, ohne dass sie jedes Wort später öffentlich verantworten müssen. Zweitens gibt es Fälle, in denen sensible Details (noch) nicht veröffentlicht werden, aber helfen, den richtigen Kontext für die Berichterstattung zu finden. Drittens geht es dabei um den Schutz der Quelle. (s.u.). Hintergrundgespräche sind ein wichtiges Werkzeug für fundierten Journalismus, bergen aber auch Risiken, weil sie gezielt zur Meinungslenkung eingesetzt werden können. Deshalb wägen wir sorgfältig ab, ob und wie wir solche Informationen nutzen wollen.
Es gibt drei Abstufungen, die vorab zwischen Journalist und der Quelle geklärt werden müssen:
- „Hintergrund“: Die Information darf verwendet, aber die Quelle nicht direkt genannt werden (z. B. „aus Regierungskreisen“).
- „Vertraulich“: Die Information darf gar nicht oder nur mit Zustimmung der Quelle veröffentlicht werden.
- „Off the record“: Die Information ist nur für das Verständnis des Journalisten gedacht und darf nicht verwendet werden.
Vertrauliche Quellen setzen wir nur dann ein, wenn ein Autor/in die Relevanz eines Artikels/Videos als für die Öffentlichkeit sehr hoch einschätzt. Die Gründe für die Anonymisierung müssen von der Quelle überzeugend dargelegt werden. Die Entscheidung darüber, eine Quelle zu anonymisieren trifft der Autor, oft in Absprache mit der Chefredaktion.
Nur in absoluten Ausnahmefällen sind wir bereit, eine Quelle für ihre Informationen zu bezahlen – und zwar nur dann, wenn wir erstens alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben, auf andere Weise diese Informationen zu erhalten UND wenn die Informationen so brisant sind, dass wir unsere Demokratie oder Menschenleben in Gefahr sehen. Die Entscheidung darüber trifft in jedem Fall die Chefredaktion.
Korrekturen
Unsere Redaktion betrachtet es als ethische Verantwortung, alle sachlichen Fehler in unserer Berichterstattung, ob groß oder klein, umgehend zu korrigieren. Unser Korrektur-Prozess gestaltet sich dabei wie folgt:
- Eine Redakteurin/ein Redakteur überprüft, ob wir einen inhaltlichen Fehler gemacht haben.
- Wenn wir einen Fehler gemacht haben, aktualisieren wir den Artikel und ergänzen einen Korrekturhinweis unter dem Artikel. Wenn wir den korrigierten Fehler als massiv einstufen, platzieren wir den Korrekturhinweis oberhalb des Artikels.
- Wir verweisen an allen Stellen auf die Korrektur, an der der Artikel ursprünglich erschienen ist – einschließlich Social Media und Newslettern.
- Rechtschreibfehler sowie Grammatikfehler korrigieren wir ohne Korrekturhinweis.
Wir ermutigen Sie, uns zu kontaktieren, wenn Sie glauben, einen Fehler entdeckt zu haben. Kontaktieren Sie hier gerne jederzeit die Autorin/den Autoren des Artikels oder schreiben Sie uns eine Mail an korrektur@aachener-zeitung.de.
Eine Übersicht aller unserer vorgenommenen Korrekturen finden Sie in unserer Korrekturübersicht.
Entfernen von Archivmaterial
- Da die von uns veröffentlichten Inhalte auch noch Jahre nach ihrer Veröffentlichung online recherchiert und abgerufen werden können, werden wir immer häufiger gebeten, Artikel von unserer Website zu entfernen. Oft kommen Leute auf uns zu, die Sorge haben, dass ein potenzieller Arbeitgeber ihren Namen googelt, oder weil sie sich von einer früheren Tätigkeit distanzieren wollen. Allerdings würde ein Löschen der Inhalte so wirken, als wäre der Artikel nie veröffentlicht worden – was nicht in unserem Sinne ist. Aus redaktionellen Gründen geben wir solchen Anträgen demnach nur in seltenen Fällen statt und die Gründe dafür werden auf höchster Ebene von uns geprüft.
- Nur in absoluten Ausnahmefällen erkennen wir entsprechend der Rechtsprechung dann einen Löschungsanspruch an, wenn etwa trotz einer rechtlich zulässigen Berichterstattung nach Jahrzehnten das Persönlichkeitsbild eines Betroffenen immer noch schwer geschädigt werden kann. In jedem Einzelfall wägen wir entsprechend zwischen der Pressefreiheit einerseits und dem Persönlichkeitsschutz andererseits ab.
- Immer wieder machen Leserinnen und Leser auch auf der Grundlage der DSGVO einen Löschanspruch geltend, weil sie in einem unserer Beiträge identifizierbar erwähnt wurden. Die DSGVO jedoch kennt einen solchen Löschungsanspruch für Pressebeiträge und damit ein “Recht auf Vergessen” nicht. Nach einer aktuellen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes ist Maßstab für den Schutz vor der Verbreitung personenbezogener Informationen als Teil der öffentlichen Kommunikation das in der deutschen Verfassung verankerte Allgemeine Persönlichkeitsrecht, nicht aber das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, also der Datenschutz. Nach der gleichen Entscheidung folgt jedoch auch aus dem Schutz des Allgemeinen Persönlichkeitsrechtes kein Anspruch, alle personenbezogenen Daten, die im Rahmen eines Pressebeitrages verbreitet wurden, zu löschen. Insbesondere gibt es wegen der gleichermaßen geschützten Pressefreiheit kein Recht, solche Pressebeiträge nach freier Entscheidung und allein nach den Vorstellungen des jeweils Betroffenen zu filtern und auf die Aspekte zu begrenzen, die dieser für relevant oder für das eigene Persönlichkeitsbild für angemessen hält. Andernfalls hätte dies etwa für Pressebeiträge zur Folge, dass es im Belieben eines jeden Einzelnen stehen würde, rechtmäßig verbreitete Pressebeiträge als Dokumente des Zeitgeschehens zu beseitigen.
Vielfalt in der Berichterstattung
Wir als Aachener Zeitung verpflichten uns dazu, in unserer Berichterstattung Rassismus, Geschlechterungerechtigkeit und soziale Ausgrenzung zu bekämpfen und eine gerechtere und ausgewogenere Welt zu fördern.
In einer Zeit, in der die Gesellschaftliche Spaltung zwischen politischen Lagern, aber auch religiöser Zugehörigkeit, Arm und Reich immer größer wird, wollen wir ein Medium sein, das Missstände aufdeckt und für mehr Verständnis füreinander sorgt. Als Regionalzeitung ist es unser Ziel, die Geschichte der ganzen Region zu erzählen – das heißt, dass wir uns bemühen müssen, verschiedene Stimmen und Erfahrungen einzubeziehen. Insbesondere solche, die außerhalb der dominanten kulturellen Perspektive liegen. Dafür müssen wir aktiv daran arbeiten, Stereotype abzubauen – auch durch unsere Berichterstattung.
Mediahuis
Im Rahmen unserer Zugehörigkeit zu Mediahuis Belgien, einem internationalen Medienkonzern, haben wir erkannt, welchen Stellenwert es hat, viele Meinungen und Sichtweisen unterschiedlicher Menschen aus unterschiedlichen Lebensrealitäten zu Wort kommen zu lassen.
Definitionen:
Unser Engagement für Vielfalt spiegelt unsere Anerkennung der vielen Identitäten, Erfahrungen und Lebensweisen wider, die es in der Welt gibt und die es verdienen, vertreten zu werden. Dazu gehören Rasse, Geschlechtsidentität, Sexualität, Religion, sozioökonomischer Status, Nationalität, geografische Lage und andere Merkmale der Gemeinschaft.
Unser Engagement für Gleichberechtigung spiegelt das Verständnis für die Notwendigkeit wider, Chancengleichheit für alle zu schaffen, wobei wir anerkennen, dass das, was für eine Person eine Chance darstellt, für eine andere ein Hindernis sein kann.
Unser Engagement für Inklusion bedeutet, dass wir uns bemühen, einen Arbeitsplatz und einen Journalismus zu schaffen, in dem sich Menschen aller Identitäten willkommen, geschätzt, unterstützt und gehört fühlen.
Unsere Versprechen:
- Unseren Journalismus überprüfen und daran arbeiten, mehr verschiedene Stimmen und Perspektiven in die Ideen für Geschichten und die zitierten Quellen einzubeziehen. Dies gilt für alle Formen unseres Journalismus, einschließlich schriftlicher Artikel, Podcasts, Newsletter, Bildmaterial und Veranstaltungen.
- Entwicklung und Umsetzung eines Plans, um unseren Journalismus unabhängig von den jeweiligen Fähigkeiten zugänglich zu machen. Dazu gehört ein umfassender Plan für die Inanspruchnahme von Übersetzungsdiensten und Verbesserungen bei der digitalen Zugänglichkeit.
- Suche nach externen Ressourcen, wie z. B. Informationsleitfäden und Schulungen, um unsere Mitarbeiter beim Erreichen unserer Ziele im Sinne der vielfältigen Berichterstattung zu unterstützen.
- Vorrangige Berücksichtigung der personellen Vielfalt bei der Rekrutierung, Praktika und Einstellung.
- Förderung eines Arbeitsplatzes, der gleichberechtigt und integrativ ist und den Mitarbeitern die Möglichkeit zur Weiterentwicklung bietet.
Vielfalt in unserer Belegschaft
Wir bei der Aachener Zeitung sind davon überzeugt, dass eine Berichterstattung, die unsere vielfältige Gesellschaft widerspiegelt, am besten von einer Redaktion geleistet werden kann, die selbst vielfältig ist. An dieser Vielfalt wollen wir arbeiten. Wir brauchen Redakteurinnen und Redakteure aus möglichst vielen gesellschaftlichen Milieus. Dabei geht es nicht nur um kulturelle Herkunft, Alter und Geschlecht, sondern auch um Persönlichkeit und das Umfeld, in dem jemand aufgewachsen ist. Aber um ehrlich zu sein: Wir stehen mit unseren Bemühungen um eine vielfältigere Redaktion sozusagen noch am Anfang.
Neueinstellungen:
Bei Neueinstellungen wollen wir deshalb darauf achten, auch unterrepräsentierte Gruppen zu rekrutieren. Aber nicht nur dort: Auch bei Praktika und bei der Auswahl unserer Redaktionsvolontärinnen und -volontäre werden wir in Zukunft darauf achten, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das fair und integrativ ist und den Mitarbeitenden die Möglichkeit bietet, sich beruflich zu entwickeln und weiterzukommen.
In Zukunft wollen wir die Diversität in unserer Belegschaft stärken und transparent darüber Auskunft geben.
Diskriminierungsvorfälle:
Dazu gehört auch, Diskriminierungsvorfälle ernst zu nehmen. Beim BDZV wurde deshalb eine anonyme Beschwerdestelle eingerichtet, an die sich unsere Redakteurinnen und Redakteure wenden können.
Schulungen:
Mögliche Stereotype und unbewusste Vorurteile sollen durch interne Schulungen abzubauen. In diesem Rahmen gibt es eine Arbeitsgruppe, die die gesamte Mediahuis-Unternehmensgruppe umfasst und gezielte Maßnahmen entwickelt, um gemeinsam auf eine vielfältige Belegschaft hinzuarbeiten. Als Folge dieser Bemühungen wird auch die Aachener Zeitung ein solches Komitee innerhalb der Belegschaft von Mediahuis Aachen gründen und eigene Maßnahmen für unsere Belegschaft entwickeln.
Aber es gibt auch schon kleine Erfolge: Während der Journalismus früher eine reine Männerdomäne war, sind wir heute stolz darauf, dass immer mehr Frauen Redakteurinnen werden: 70 Männern stehen 52 Frauen in unserer Redaktion gegenüber. Wir bemühen uns bewusst, auch Führungspositionen mit Frauen zu besetzen.
Mehr Daten zu persönlichen Umständen der Belegschaft wie Herkunft oder Religion sollen im kommenden Jahr innerhalb des internen Komitees erhoben und bis Ende 2026 hier veröffentlicht werden.
Quellenangaben
Bei komplexen Recherchen kann es wichtig sein, Quellen anzugeben, um unseren Leserinnen und Lesern die Möglichkeit zu geben, die von uns verwendeten Informationen zu überprüfen. So können Sie die von uns getroffenen Schlussfolgerungen besser nachvollziehen.
Quellenangaben finden Sie bei der Aachener Zeitung insbesondere bei investigativen Recherchen und ausführlichen Hintergrundartikeln. Quellen können auch in anderen Artikeln zitiert werden, um zusätzlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Redakteurinnen und Redakteure können selbst entscheiden, welchen Artikeln sie Quellenangaben hinzufügen. Im Zweifelsfall liegt die finale Entscheidung bei der Chefredaktion.
Quellen geben wir im folgenden Format an:
- Dokumente: Autor. Titel. Ursprungswerk (Zeitung, Buch, Whitepaper,...), relevante Seiten, Datum (Link)
- Personen: Name, Titel, Organisation oder Rolle, Datum des Interviews
Nachrichtenagenturen
Die Aachener Zeitung ist eine Regionalzeitung mit einem klaren Schwerpunkt auf lokale Themen und Ereignisse. Der Großteil unserer Berichterstattung entsteht direkt in unseren Lokalredaktionen, um die Menschen in unserer Region umfassend und authentisch über das Geschehen in ihrer Umgebung zu informieren.
Für die nationale und internationale Nachrichten setzen wir auf die Inhalte von renommierten Nachrichtenagenturen. Dadurch können wir unsere eigenen Ressourcen gezielt für die Berichterstattung aus dem regionalen Umfeld einsetzen und weiterhin ein hochwertiges und umfassendes Informationsangebot für unsere Leserinnen und Leser vor Ort bieten.
Die Aachener Zeitung kooperiert mit den folgenden Nachrichtenagenturen: Übersicht unserer Agenturen.
Datenschutzerklärung
Wir nehmen Ihre Privatsphäre sehr ernst und tracken nur die digitalen Daten, die notwendig sind, um Ihnen eine qualitativ hochwertige Benutzererfahrung zu bieten. In den seltenen Fällen, in denen wir Ihre Informationen sammeln, werden wir Ihnen mitteilen, wie und warum wir dies tun. Wir werden Ihre Daten weder verkaufen, vermieten noch tauschen.
Lesen Sie hier unsere komplette Datenschutzerklärung.
Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, die Medienbranche und somit unsere Arbeit zu revolutionieren. Der Einsatz bietet jedoch auch Risiken. Mit unserer Leitlinie wollen wir einen transparenten und ethisch vertretbaren Einsatz von KI in unserer Redaktion gewährleisten.
Künstliche Intelligenz kommt in unserer Redaktion an mehreren Stellen zum Einsatz. Allerdings ist es in den meisten Fällen eine reine Unterstützung bei einzelnen Schritten unserer Arbeit - etwa beim Kürzen von Texten, beim Finden von Überschriften oder bei der Rechtschreibprüfung. Wir verwenden dort, wo es sinnvoll ist, ChatGPT und andere Tools, die über das Internet trainiert werden. Dabei achten wir auf Genauigkeit und mögliche Verzerrungen.
Darüber hinaus kennzeichnen wir reingereichte Pressemitteilungen, die wir mittels KI redigieren lassen, entsprechend am Ende des Textes. Ebenso übernehmen wir Texte von unserer niederländischen Partnerzeitung „De Limburger” und „Het Belang van Limburg” und lassen sie mithilfe Künstlicher Intelligenz übersetzen. Auch das wird entsprechend am Ende des Textes als Hinweis vermerkt. Als Basis für unsere KI-Software dient das Modell von Open-AI, das für unsere Zwecke angepasst wurde. Wenn KI zum Einsatz gekommen ist, lautet der Hinweis: „Dieser Inhalt ist mit Hilfe von künstlicher Intelligenz entstanden und von der Redaktion auf Korrektheit überprüft worden.” Da sich die KI fortwährend durch neue Inhalte im Internet weiterentwickelt, behält die Redaktion den Prozess immer im Blick. (Stand: Sommer 2025)
Lesen Sie hier unsere komplette KI-Richtlinie.
Feedback und Kontakt
Wir legen großen Wert auf das Feedback von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, denn es hilft, unsere Berichterstattung und Themenauswahl kontinuierlich zu verbessern und näher an den Bedürfnissen unserer Region auszurichten. Ihre Rückmeldungen zeigen uns, welche Themen besonders wichtig sind, wo mehr Tiefe oder andere Perspektiven gefragt sind und wie die Berichterstattung wahrgenommen wird. Ihr Feedback fördert einen lebendigen Austausch und stärkt unsere Beziehung zu den Menschen, die tagtäglich unsere Zeitung lesen und damit ein aktiver Teil unserer journalistischen Arbeit werden.
Kommentare und Netiquette
Uns ist die Perspektive unserer Leserinnen und Leser sehr wichtig. Leider passiert es immer wieder, dass Kommentare gegen unsere Netiquette-Standards verstoßen, weil sie beleidigen, Hass- oder Falschinformationen verbreiten. Deshalb verweisen wir immer wieder auf diese Standards, damit ein konstruktiver Meinungsaustausch möglich bleibt. Unter unseren Artikeln finden Sie jeweils eine Kommentarspalte zum Diskutieren oder innerhalb des Artikels ein Diskussionsmöglichkeit, die von einer KI unterstützt wird. Diese setzen wir bei Themen ein, die erfahrungsgemäß vermehrt zu einem Entgleisen der Diskussion führt. Hier finden Sie unsere Netiquette zum Nachlesen: https://www.aachener-zeitung.de/digital/wo-und-wie-wir-in-den-sozialen-netzwerken-unterwegs-sind/3862678.html
Fehler melden, Hinweise geben
Auch wir machen selbstverständlich Fehler und sind deshalb dankbar für Rückmeldungen von Leserinnen und Leser. Dafür finden Sie unter jedem Artikel einen Link, über den Sie uns Rückmeldungen oder Hinweise für eine weitergehende Recherche geben können. Oder Sie schreiben es als Mail an: korrektur@aachener-zeitung.de
Kontakt
Der direkteste Weg, uns Ihr Feedback zukommen zu lassen, ist per E-Mail an redaktion@aachener-zeitung.de. In unserem Kontaktformular finden Sie außerdem die Kontakte aller Außenstellen und Lokalredaktionen. Sie können uns außerdem gerne auf Facebook oder Instagram kontaktieren.
Alle Journalistinnen und Journalisten der Aachener Zeitung können außerdem direkt angemailt werden (vorname.nachname@aachener-zeitung.de).
Veranstaltungen mit Leserinnen und Lesern
Regelmäßig bieten wir in unserem Mediahuis-Veranstaltungsraum Foren zu aktuellen Themen für unsere Leserinnen und Leser an. Dabei geht es darum, gemeinsam mit Experten Wissen zu vertiefen, aber auch ins Gespräch zu kommen.
Zusätzlich dazu gibt es immer wieder Foren mit den Mitgliedern unserer Chefredaktion Thomas Thelen, Anja Clemens-Smicek und Amien Idries, die Rede und Antwort zu unseren Produkten und unserer Berichterstattung stehen. Auch hier können Leserinnen und Leser Tipps, Hinweise und Feedback geben.
Wenn sich Fragen von Leserinnen und Lesern am Telefon nicht klären lassen, oder es kontroverse Meinung zu einer bestimmten Berichterstattung gibt, werden die Leserinnen und Leser von einem Mitglied der Redaktion oder Chefredaktion zu einem persönlichen Gespräch eingeladen.
Über das Trust Project
Das Trust Project ist ein globales Netzwerk von Nachrichtenorganisationen, das sich auf die Förderung von Vertrauenswürdigkeit und Transparenz im Journalismus konzentriert. Es wurde mit dem Ziel gegründet, die Integrität des Journalismus zu stärken und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Transparenz, Genauigkeit und Glaubwürdigkeit von Nachrichtenquellen zu erhöhen. Die Aachener Zeitung arbeitet seit 2024 mit dem Trust Project zusammen und erhielt im Herbst 2025 das offizielle Siegel des Projekts.
Nähere Informationen finden Sie auf der Webseite des Trust Projects.
